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Die 5 größten Gründe für einen NIEDRIGEN Testosteronlevel!

Wer seinen Testosteronlevel niedrig hält, der kann mit vielerlei Nachteilen rechnen. Als Fitnessfreak wirst du durch einen niedrigen Testosteronlevel nicht nur deinen Muskelaufbau einschränken, sondern ebenso den Fettabbau negativ beeinflussen. Wir möchten dir Gründe aufzeigen, die deinen Testosteronlevel niedrig halten.

1. Zu langes und häufiges Diäten!

Eine Diät muss manchmal einfach sein. Je nach eigener Form und dem angestrebten Ziel, ist eine Diät unumgänglich. Bei einer Diät kommt es häufig auf Dauer zu gewissen Nährstoffmängeln. Solche Nährstoffmängel können sich negativ auf deinen Testosteronlevel auswirken. Aber nicht nur beispielsweise fehlende Mikronährstoffe können ein Problem darstellen. Das Diäten führt zu einem Energiedefizit im Körper, dieses Defizit kann deinen Hormonhaushalt auf Dauer negativ beeinflussen. Das Einstellen der Stoffwechselprozesse auf ein Kaloriendefizit, führt dauerhaft zu einer Abnahme der Testosteronlevels im Körper. Demnach sollten Diäten nicht zu lange andauern und nicht zu extrem ausfallen.

2. Die „falsche“ Nährstoffversorgung!

Neben Problemen bei einer Diät kann die grundsätzliche Ernährung Schwierigkeiten bezüglich des Testosteronlevels machen. Der Testosteronlevel ist auf ausreichend und „gesunde“ Nahrung angewiesen, um individuelle Höchstwerte zu erhalten. Besonders wichtig ist die Deckung des Bedarfs mit Mikronährstoffen, Protein und Fetten. Sportler vermeiden leider häufig Lebensmittel mit Fetten, was bezüglich deines Hormonhaushaltes sehr negativ sein kann. Fette sind essentiell an der Bildung von Wachstumshormonen beteiligt und für sämtliche Stoffwechselprozesse von großer Bedeutung. Achte möglichst auf eine komplett ausgewogene Ernährung und gib auch Fetten einen wichtigen Platz!

3. Der Konsum von Drogen!

Der Drogenkonsum ist für den Körper allgemein gesundheitsschädlich. Allerdings wirst du diesen grundlegenden Faktor gegen Drogen schon kennen. Drogen haben ebenfalls Einfluss auf deinen Hormonhaushalt. Jeder Körper reagiert sehr individuell auf den Drogenkonsum. Ob Zigaretten, Alkohol, Marihuana oder andere Drogen, die meisten haben einen negativen Einfluss auf Wachstumshormone und bringen das Testosteronlevel stark zum Schwanken oder führen sie komplett in den Keller. Dabei können Drogen auch langfristige Schädigungen an Hormonproduktionen ausüben. Sportler sollten sich über diesen Aspekt unbedingt bewusst sein, denn wer jedes Wochenende auf die Piste geht und meint, ohne Drogen nicht feiern zu können, der wird seine sportlichen Ziele definitiv negativ beeinflussen!

4. Stress und wenig Schlaf!

Ein in der heutigen Zeit leider sehr häufig unterschätzter Faktor ist der Schlaf und Stress. Ein hohes Stresslevel kann neben Problemen des Immunsystems auch deinen Hormonhaushalt negativ beeinflussen. Wer dauerhaft im Stress lebt, kann evtl. nur noch einen Bruchteil von seinem individuellen Maximum an Testosteron produzieren. Die Regeneration des Körpers und die damit korrelierende Bereitschaft deines Körpers seine Prozesse optimal ausführen zu können, sind schon lange bewiesen. Regeneration ist ohne ausreichend Schlaf nicht möglich. Wer für seine Verhältnisse zu wenig schläft, der wird seinen Testosteronspiegel ebenfalls beeinflussen. Am Morgen befindet sich der Testosteronspiegel sehr hoch und schwankt mit unterschiedlichen Peaks individuell über dem Tag. Bei zu geringem Schlaf wird das eigene System durcheinander gebracht, dabei fallen die Peaks der Kurven nicht mehr so hoch aus und werden sehr unregelmäßig. Kommt es dauerhaft zu vielen Verschiebungen, kann dies den Testosteronwert immer weiter senken und die Synthese beeinflussen. Fehlender Schlaf und Stress haben einen großen Einfluss auf deine Hormonsynthese und einen hohen Testosteronwert. Diesen Fakten solltest du dir bewusst sein – schlafe ausreichend und versuche Stress zu vermeiden.

5. Zu wenig sportliche Betätigung!

Eine Sache, die einem Fitnessfreak wohl weniger passieren wird, ist eine zu geringe sportliche Betätigung bzw. zu wenig Bewegung über den Tag. Sportliche Betätigung fördert die Testosteronproduktion und kurbelt alle Stoffwechselprozesse an. Aus diesem Grund sollte immer ein gewisses Maß an Sport ausgeübt werden, wenn es um hormonelle Gesundheit geht. Bedenke jedoch, dass auch zu viel Sport deinem Hormonhaushalt nicht gut tut!

Fazit

Wer sein Testosteronlevel möglichst hoch halten möchte, der sollte auf seinen Körper achten. Die vorangegangen 5 Gründe für einen niedrigen Testosteronwert sind alle von dir beeinflussbar. Natürlich gibt es auch nicht beeinflussbare Aspekte, welche meist von einem Facharzt aufgedeckt werden können. Wenn du das Gefühl hast, dass du unter Mangelerscheinungen eines geringen Testosteronspiegel leidest, kann der Besuch beim Facharzt Aufschluss geben. Wenn du dir bewusst bist, dass alles mit deinen Testosteronwerten stimmt, dann solltest du deinen Lebensstil so gestalten, dass du dein Level nicht negativ beeinflusst.
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