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Die neuen Fitness-Trends 2014!

Jedes Jahr aufs Neue gibt es unzählige neue Trends, alle haben eines gemeinsam, sie können Menschen einen Ansporn geben, ihre Ziele zu erreichen. Natürlich gibt es auch immer wieder neue Konzepte und Systeme, welche nur eines wollen, Umsatz machen. Wir möchten dir einen Vorgeschmack der wohl größten 10 Trends des Jahres 2014 geben und diese für dich bewerten.

Wo geht der Trend hin? - die 10 Trends des Jahres 2014

Der allgemeine Trend hat sich schon im letzten Quartal des Jahres 2013 klar definiert. Übungen mit Maschinen, Hilfsgeräten usw. geht immer weiter zurück. Dabei sticht das Training mit dem eigenen Körpergewicht, Naturverbundenheit und spezifisches Training für bestimmte Altersgruppen immer weiterden Vordergrund. Das Gesundheitsmanagement wird immer wichtiger, vor allem auch in unserer immer schnelleren Gesellschaft. Auch die Qualifikation der „Experten“ im Trainings- und Ernährungsbereich wird weiter ausgebaut. Es gibt immer mehr akademische Abschlüsse in diesem Zusammenhang und auch die Ansprüche der Kunden steigen weiter an.

1. Hochintensives Intervalltraining und freies Krafttraining

Der Trend des letzten Jahres geht weiter. Immer vermehrt wird auch Intervalltraining und in diesem Zusammenhang beispielsweise „HIIT“ angepriesen, um den Körper zu formen. Vor allem für Übergewichtige gilt nicht mehr „mach langsam“ sondern „ohne Schweiß keinen Preis“. Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass freies Krafttraining mit Gewichten und intensives Intervalltraining, nicht nur Muskulatur aufbaut, sondern auch den Fettstoffwechsel sehr positiv beeinflussen kann. Der Trend setzt sich fort und wird weiter ausgebaut.

2. Training mit deinem eigenen Körpergewicht

Das eigene Körpergewicht hat im Jahre 2013 viel Einfluss auf Übungen und auch auf neue Konzepte gebracht. Die Trends werden ausgestaltet und auch einige neue aus dem Boden schießen. Dabei ist das Motto immer auch eine gewisse Naturverbundenheit und der Spaß am Training. Sicherlich sind solche Systeme sehr hilfreich und machen Spaß, wer jedoch schnell Muskulatur aufbauen möchte, wird bei all diesen, ohne Zusatzgewicht, an seine Grenzen stoßen und so evtl. Potential verschenken. Wir empfehlen eine gute Kombination aus Übungen mit dem eigenen Körpergewicht und dem Einsatz von Gewichten.

3. Kombinierte Ernährungs- und Trainingssysteme zur Körperfettreduktion

Immer wieder gibt es neue Systeme, welche das Training und die Ernährung vereinen und so dem Kunden eine Möglichkeit bieten, ein Gesamtpaket zu erhalten, um nicht zu viel Zeit in die eigene Entwicklung eines Fahrplanes, in die richtige Richtung entwickeln zu müssen. Dies hat natürlich einen großen Vorteil, wenn das System gut aufgebaut und auch individuell umstellbar ist. Oft ist dahinter jedoch nur ein Gedanke „Geld“. Deshalb gibt es Durchschnitts-Pläne und Ernährungsempfehlungen, welche auch nicht dafür geeignet sind, abgewandelt zu werden. Wer solche Systeme nutzen möchte, der sollte besonders den Autoren und Ersteller begutachten und auch das System abwägen können, was als Leihe meist schwierig ist. Wir empfehlen dir, vorsichtig zu sein und lieber etwas mehr Zeit zu investieren oder Alternativen zu Abos zu nutzen, wie niedergeschriebene Systeme in Buchform, wo du selbst nicht so viel Geld investieren musst.

4. Individuelles Coaching und Coaching von Gruppen

Das Coaching einzelner Personen, aber auch das von Gruppen wird immer beliebter, der Sportler wird immer wieder auf seinen individuellen Körper hingewiesen und dies nimmt er sich zu Herzen, denn er möchte ein auf sich abgestimmtes Konzept. Das Coaching wird dabei preislich immer günstiger für den Verbraucher, weshalb aber auch die Qualität in Mitleidenschaft gezogen wird. Achte nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität, welche du oder eure Gruppe haben möchte.

5. Fitnessprogramme für spezifische Altersgruppen

Ob präventives Training für Kinder oder für ältere Personen, die spezifischen Altersgruppen werden immer weiter gesplittet und die Systeme immer spezialisierter für bestimmte Gruppen ausgelegt. Auch einzelne Sportarten bekommen immer mehr Bedeutung, bei Konzepten und Systemen.

6. Functional Fitness

Functional Fitness bezeichnet Trainingssysteme, welche Muskelgruppen nicht isoliert trainieren. Dies trifft sich auch 2014 mit der Daueraussage der Bodybuilding- und Krafttrainingsbranche, Grundübungen auszuführen. Es wird immer weiter darauf geachtet, komplexe Übungen auszuführen und weniger den einzelnen Muskel zu trainieren. Typisches Functional Training soll die körperliche Leistungsfähigkeit allgemein steigern. Darunter fällt Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft, Koordination und auch Beweglichkeit. Der Körper soll gesund und fit sein und nicht nur einseitig trainiert werden.

7. Yoga

Wer hätte es gedacht, auch Yoga meldet sich zurück. Immer wieder kommt es zu einem leichten Hype von Yoga, darauf sollte man sich auch 2014 gefasst machen. Es könnte zu einigen neuen Systemen kommen, welche Yoga mit verschiedenen Konzepten verknüpfen, für alle Yoga-Fans könnte 2014 sehr interessant werden.

8. Betriebliches Gesundheitsmanagement

Eines der Top-Themen 2014 war das betriebliche Gesundheitsmanagement. Vom kleinen Arbeitnehmer oft nur leicht wahrgenommen, ist das Gesundheitsmanagement stark im Kommen. Meist besonders in Führungsebenen eingebaut, sollen Angestellte nicht nur im Betrieb arbeiten, sondern auch gesundheitlich gestärkt und erholt werden. Dieser Trend wird sich auch immer weiter in den Geschäftsebenen nach unten weiter vorarbeiten, um den Mitarbeiter nicht nur gesundheitlich zu fordern, sondern auch durch ein familiäres und erholsames Umfeld, beispielsweise die Kreativität, zu fördern. Dabei gibt es unzählige Wege, wie beispielsweise Ernährung, Ruheräume, Massagen, fortschrittliche Sicherheitssysteme, die Einrichtung des Betriebs (Farben, Pflanzen, Umgebung) usw..

9.Outdoor Training

Der Hype um das Training an der frischen Luft wird immer weiter ausgebaut. Vor allem Systeme mit dem eigenen Körpergewicht werden hier punkten können. Aber auch neue Laufsysteme und die Ernährung spielen hier eine große Rolle. Wir sollten gespannt sein, was sich im Jahre 2014 in diesem Bereich alles tun wird.

10. Technische Hilfsmittel

Der Dauerbrenner in jeglichen Branchen sind technische Hilfsmittel. Früher schnappte man sich noch seine Puls-Uhr und fing an zu laufen. Heute wird man mit möglichen Gerätschaften und Apps, welche alles in sich vereinen schon bombardiert. Neben dem Puls, der Laufzeit, Geschwindigkeit, Leistungssteigerung, Schrittzählern usw. gibt es unzählige Möglichkeiten das „Self-Tracking“ immer weiter auszubauen. Sicherlich ist einiges davon hilfreich, allerdings solltest du technische Spielereien nicht überbewerten und auch nicht in einen „Self-Tracking“ Wahn  verfallen, denn deine Leistung und die Gesundheit werden sich nicht durch theoretische Analysen verbessern, sondern durch praktische Anwendung.

Schlussfolgerung

Das Jahr 2014 sollte in der Fitness-Branche spannend werden, wenn es um Trends geht. Ob du schlussendlich etwas für dein Training gebrauchen kannst und Spaß an einem neuen System hast, ist natürlich von dir selbst abhängig. Wichtig ist, dass du trotzdem dein Ziel nicht aus den Augen verlierst und immer daran denkst, dass oft viele Grundlagen dasselbe bewirken wie neue Systeme. Neue Muskelreize und gesundheitliche Vorzüge können jedoch auch dieses Jahr sicherlich wieder durch neue Ansätze geschaffen werden. Du solltest deinen eigenen Weg finden, ob mit neuen Trends oder ohne!
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