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Die Supertransformation von Robert Gill

Dieser Mann hatte seinen Körper satt und griff zu drastischen Mitteln! Robert Gill ist ein lebendes Beispiel dafür, dass natürlich nicht alle Transformationen gefaked sein müssen. Es gibt sicherlich viele gestellte Transformationen, doch Roberts ist echt. Robert ist ein erfolgreicher Fotograf, doch obwohl er beruflich sehr zufrieden ist, hat er ein großes persönliches Problem - der Fotograph fühlt sich komplett unwohl in seiner Haut. Er kann sich selbst im Spiegel nicht ansehen, denn er findet seinen Körper extrem unästhetisch. Hinzu kommt, dass Robert auch schon lange keine Freundin mehr hatte, was ihn deprimiert. Auch hier glaubt er, dass er einfach kein Selbstbewusstsein ausstrahlt, wenn er sich in seinem eigenen Körper unwohl fühlt. Robert wollte jedoch nicht so weiter machen und steckte sich das Ziel, seinen Körper zu verändern und ein hartes Workout durchzuziehen, bis er seinen Traumkörper erreichen würde. Er schaffte sich sein eigenes Workout, welches ihr in folgendem Video anschauen könnt: Wie ihr sehen könnt, ist das Video bzw. Roberts Training doch eher „langweilig“ doch dahingegen ist seine Transformation äußerst beeindruckend…

Was sagt uns das?

Das eigene Training muss auf DICH zugeschnitten sein und du solltest die Dinge integrieren, welche für dich funktionieren. Natürlich sollten Methoden zum Einsatz kommen, welche effektiv sind. Doch wie du siehst, hat Robert dies auch außerhalb des Gyms super hinbekommen und das für Ihn funktionierende Training gefunden.

Wie kann man eine solche Willensleistung bewältigen?

Die Leistung von Robert ist unglaublich und zeigt, dass es erstaunliche Transformationen gibt, wo man sich nicht gleich wieder fragt „hat er sich jetzt nur kurz aufgepumpt und den Bauch eingezogen?“. Jeder sieht auf dem ersten Blick, dass Robert wirklich in schlechter Form war und durch sein Training effektiv Muskulatur aufgebaut und Fett abgebaut hat. Eine solche mentale Leistung ist für den eigenen Körper nicht zu unterschätzen. Natürlich spielt auch die Physis eine große Rolle, doch besonders der mentale Fokus, die Motivation und die Zielsetzung sind Hürden, welche die meisten Personen zu Beginn wieder zum Aufgeben bewegen. Eine solche Willensleistung ist nur zu bewältigen, wenn du dir wirklich sicher bist, dass du etwas ändern möchtest und DU die Entscheidung triffst und dich aufraffst. Solltest du dir unsicher sein oder andere haben für dich entschieden, dann wirst du meist nicht weit kommen. Sei dir darüber im Klaren auf was es ankommt - besonders die Steine die du dir selbst in den Weg legen kannst, wie eine fehlende Motivation oder Zielsetzung. Personen, die eine solche Wandlung hinter sich haben, konnten dies meist nur aus eigener Überzeugung schaffen. Sicherlich können Außenstehende beeinflussen, allerdings immer nur bis zu einem gewissen Grad.

Fazit

Wie du siehst, hat Robert Gill eine äußerst beeindruckende Transformation hinter sich. Wenn du das auch schaffen möchtest, dann rede nicht immer nur davon, sondern mache auch etwas dafür. Dein Trainingsprogramm sollte dabei auf dich zugeschnitten sein! Du trainierst gerne an der frischen Luft und machst gerne Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, dann trainiere doch draußen! Solltest du lieber im Fitnessstudio trainieren, dann ist dies wohl der richtige Weg für dich! Wichtig ist es den Weg zu finden, der für DICH die besten Ergebnisse liefert. Es wird nur der Weg funktionieren, bei dem du dich wohl fühlst. Dabei solltest du zu Beginn immer daran denken, dass du dir ein realistisches Ziel setzt. Mentale Stärke ist sehr wichtig, unterschätze diese nicht!
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  • Ziemlich ungesund und schlecht was er da in dem Video macht

    Ziemlich ungesund und schlecht was er da in dem Video macht. Er atmet nur auf die rechte Seite beim Schwimmen. Habe mir selbst innerhalb von nem halben Jahr durch einseitiges Training einen Bandscheibenvorfall am Halswirbel zugezogen. Zum einen war ich sehr viel schwimmen und habe eben auch nur auf eine Seite geantwortet. Zum anderen habe ich relativ einseitig Trainiert durch Racketsportarten.

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