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Die wichtigsten Kochtipps für FitnessFreaks

Wenn es um die richtige Ernährung geht, dann geht es um die richtige Kalorienbilanz, um die ausbalancierte Zufuhr der Makronährstoffe, die Bedarfsdeckung an Vitaminen und Mineralstoffen sowie Ballaststoffen, das richtige Timing und die optimale Mahlzeitenfrequenz und natürlich auch um die perfekte Supplementierung. Das alles sind aber nur rein theoretische Dinge. Man kalkuliert und rechnet und wirft mit Zahlen um sich herum. Doch wichtig ist nicht nur, seinen Ernährungsplan auf dem Papier zu haben, es ist mindestens genauso wichtig zu wissen, wie man diesen auch wirklich in die Praxis umsetzt. Und hier fängt es oftmals tatsächlich an zu klemmen. Man verschenkt somit viel Potential, weil man nicht richtig kochen kann oder die falschen Entscheidungen in der Küche trifft. Die wichtigsten Kochtipps für FitnessFreaks haben wir nun für euch zusammengestellt, um sicher zu gehen dass auch hier alles passt und läuft.

Tipp 1: Auf die Qualität der Nahrung kommt es an

Das ist ein sehr wichtiger Punkt, der gerne einmal vernachlässigt wird. Vor allem wenn es in Richtung Fleisch und Fisch geht. Wer permanent auf der Suche nach den günstigsten Schnäppchen ist, der ist in jedem Fall schon einmal auf dem Holzweg. Ihr könnt überall sparen, an der Nahrung jedoch nicht. Investiert die Kohle für den neusten High-Tech Booster doch lieber mal in Fleischqualität. Denn Fleisch, welches man im Discounter abgepackt bekommt und fad und hell aussieht und beim Grillen oder Braten viel Wasser verliert, ist schon ganz offensichtlich keine hohe Qualität. Das Gleiche gilt für „schmieriges“ Fleisch. Frisches qualitativ hochwertiges Fleisch ist nicht „schmierig“ oder „seifig“. Und wer weiß, wie viel ein Kilogramm frischer Thunfisch oder Lachs kostet, dem wird auch schnell klar sein, dass das abgepackte Sushi für nur ein paar Euro keine gute Qualität sein kann, sondern vielmehr eine Lotterie darstellt, wie gut der eigene Körper mit minderwertiger Nahrung umgehen kann. Nicht zu vergessen, dass minderwertiges Fleisch auch generell schlechtere und schwankende Makro- und Mikronährstoffwerte hat. Es spricht also bereits hier alles für eine hohe Nahrungsmittelqualität.

Tipp 2: Schonende Zubereitungsmethoden

Hier sieht man die häufigsten Fehler bei der Zubereitung von Gemüse. Gemüse zu kochen ist eine mittlere Katastrophe. Mit Ausnahme davon, dass man das Gemüse nur für einen wirklich sehr kurzen Zeitraum in kochendes oder siedendes Wasser wirft und dann schnell wieder herausholt. Denn die meisten Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe sind hitzelabil. Sie gehen also kaputt beim Kochen. Dampfgaren ist hier eine weitaus schonendere Art der Zubereitung, welche viel mehr Inhaltsstoffe im Gemüse konserviert. Ein gutes Beispiel ist die Zubereitung von Brokkoli. Nach nur kurzer Garzeit ist der Brokkoli leuchtend grün und lecker anzusehen. Er ist auch noch bissfest und es ist davon auszugehen, dass noch viele Mikronährstoffe enthalten sind. Langes kochen lässt den Brokkoli eher weich werden, die Farbe ist nicht mehr schön leuchtend und der Brokkoli ist „kaputt gekocht“. So verhält es sich nicht nur bei Brokkoli, sondern bei fast allen Gemüsesorten. Entsprechend solltet ihr bei der Zubereitungsmethode Achtsamkeit walten lassen.

Tipp 3: Die richtigen Fette zum Braten

Sehr häufig wird zum Braten Sonnenblumenöl verwendet. Das solltet ihr unbedingt unterlassen. Denn Sonnenblumenöl enthält eine große Menge an mehrfach-ungesättigten Omega-6-Fettsäuren. Und diese wiederum sind nicht stabil in Hitze und gehen kaputt und richten dann mehr Unheil an. Besser ist hier Olivenöl. Durch die einfach-ungesättigten Fettsäuren ist das Fett hitzestabiler und kann bis zu einer höheren Temperatur erhitzt werden. Noch besser sind jedoch gesättigte Fettsäuren wie etwa in Kokosöl. Hier haben wir keine Gefahr, dass das Fett kaputt geht und schädlich wird. Gesättigte Fettsäuren sind demnach nicht grundsätzlich schlecht oder von Nachteil, sondern haben absolut ihre Vorteile. Alternativ wäre noch Rinderschmalz möglich. Ebenfalls sehr gut zum Braten geeignet. Für welches Fett man sich zum Braten letztlich entscheidet, hängt natürlich auch vom persönlichen Geschmacksempfinden ab.
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