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Diese 3 Ergänzungen sorgen dauerhaft für einen extrem niedrigen Körperfettgehalt

Jeden Tag werden uns via Internet, Email, im Fitness-Club und von Trainingskollegen tolle, wirksame Nahrungsergänzungen angeboten und vorgestellt. Wenn wir ehrlich sind, ist nur eine Hand voll davon wirklich ihr Geld wert, der Rest ist Mist! Aufklärung tut Not und genau dafür möchte ich heute sorgen. Wirklich wirksame Angebote in Hinblick auf einen niedrigen Körperfettgehalt bediene sich einer von drei Eigenschaften:
  •  Den Appetit reduzieren
  • Die Aufnahme von Nährstoffen hemmen
  • Die Fettverbrennung ankurbeln
Ich möchte Euch heute aus jeder Kategorie eine dieser Substanzen vorstellen.

1. Koffein

Koffein ist nicht nur in der Szene die beliebteste anregende Substanz sondern generell die am häufigsten verwendete psychoaktive Substanz weltweit. Studien die eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel, insbesondere auf die Fettverbrennung und die Thermogenese belegen gibt es in Hülle und Fülle. Einen Schritt weiter zeigen Untersuchungen wie die von Yoshida aus 1994 und Westerterp-Plantenga aus 2005 zudem, dass sich mit dem Einsatz von Koffein in der Tat Körpergewicht signifikant senken lässt. Koffein kann bequem via Supplement eingenommen werden, auch Kaffee wird aber als potente und wirksame Koffeinquelle immer wieder zitiert, wenngleich enthaltene Bitterstoffe den Wirkungseintritt etwas verzögern können. Wer es mit Koffein rein auf den Fettstoffwechsel abgesehen hat, kann davon auch als Dauerkonsument profitieren, während andere stimulierende Effekte einem Gewöhnungseffekt unterliegen. Fazit Koffein ist zu Recht der Dauerbrenner unter den Diät-Substanzen

2. Orlisat

Diese Ergänzung zählt zur Kategorie der „Aufnahme-Hemmer“ und ist sicher nicht derart bekannt wie Koffein. Bei Orlisat handelt es sich um den Markennamen des Wirkstoffes Xenical. Xenical ist eigentlich rezeptpflichtig, kann aber in einer niedriger dosierten Version in jeder Apotheke auch rezeptfrei bestellt werden. Bekannt wurde es aus der Adipositas-Therapie. Genau hier wurde in einer Übersichtsarbeit aus 11 Studien im Vergleich zu Placebo  zumindest ein mäßig wirksamer Effekt auf den Gewichtsverlust festgestellt. Xenical war  zeitgleich in der Lage, den Blutdruck leicht zu senken und das Diabetes-Risiko um 37% zu verringern. Ein Knackpunkt in Verbindung mit der Anwendung von Orlisat sind mögliche Verdauungsstörungen ausgehend von der Absorption des Fettanteils in der Ernährung, sowie eine höhere Wahrscheinlichkeit zu Mangelerscheinungen bei fettlöslichen Vitaminen A und E. Fazit Orlisat ist ein wirksamer Absorptionshemmer von Nahrungsfett der richtig und wohl dosiert angewandt gute Dienste leisten kann, solange man mit den Nebenwirkungen zu Recht kommt

3. Glucomannan

Die letzte Substanz zeichnet sich durch seinen stark sättigenden Effekt aus. Bei Glucomannan handelt es sich um eine Art Ballaststoff den man hierzulande teilweise auch unter der Bezeichnung Konjacmehl kennt. Sein hauptsächlicher Effekt liegt darin, Unmengen an Wasser an sich zu binden und so im Darm für mechanische Sättigung zu sorgen die wiederum dazu führt, dass insgesamt weniger Kalorien aufgenommen werden. In der Tat ist aus mindestens drei Humanstudien ein signifikanter Effekt auf das Gewichtsmanagement bekannt. Glucomannan verbessert ebenfalls Cholesterin- sowie Triglyceridwerte und kann effektiv gegen Verstopfung zum Einsatz kommen. Für optimale Wirksamkeit sollte es etwa eine halbe Stunde vor einer Hauptmahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit aufgenommen werden. Fazit Glucomannan fungiert als aktiver Helfer zur Steuerung von Hunger und Appetit der zudem die Gesundheit des Verdauungstraktes fördert und dabei hilft Blutfette zu regulieren

Resümee

Drei Supplements mit drei unterschiedlichen Effekten die aber allesamt demselben Ziel dienen, einem möglichst niedrigen Körperfettgehalt!

Quellen

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9889511 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7486839 http://ajpendo.physiology.org/content/268/6/E1192.short http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15266516 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20025693 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14693982 http://jn.nutrition.org/content/130/2/272S.full http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15614200 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2547312 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18842808
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