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Diese 3 Gründe sind Schuld dass du trotz Diät nicht abnimmst

In wenigen Tagen läuten wir schon wieder den offiziellen Beginn des Frühlings ein und wenn der Frühling vor der Tür steht ist der Sommer nicht mehr weit. Wie waren Euer Winter, Euer Weihnachten und Euer Sylvester? Ich hoffe nicht allzu üppig und falls doch, solltet ihr Euch zeitnah damit befassen wie ihr im Verlauf der kommenden Wochen schon etwas besser in Form kommt um nicht wie vielleicht letztes Jahr den Absprung zu verpassen und dann zum Sommereinbruch mit Wampe oder dicken Beinen da zu stehen. Im Verlauf einer Reduktionsdiät kommt es bei vielen Diätenden zum gefürchteten Plateau, bei anderen schlägt die geplante Maßnahme überhaupt nicht an. Wir möchten Euch bereits heute mit 3 wichtigen Gründen konfrontieren die daran Schuld haben könnten.

Grund 1 - Du verlierst Körperfett, realisierst es aber nicht

Woran macht ihr den Erfolg Eurer Reduktionsdiät fest? Ich rate Mal - mit der Waage? Falls die Antwort ja sein sollte, habt ihr damit schon den ersten Schritt in die falsche Richtung getan. Sein Körpergewicht zu kontrollieren ist „nice to know“, letztlich sagt es aber nichts (nochmals – NICHTS) darüber aus, wie sich Eure Körperzusammensetzung und damit das Verhältnis von Muskelmasse zu Fettmasse verändern. Ein Szenario das ich jedes Jahr etliche Male feststelle, sind Schützlinge die sich zu Hause von der Entwicklung auf der Waage demotivieren lassen und mich fragen, warum es bei Ihnen nicht klappt. Ich lasse Sie zu mir kommen, sehe ihr niedergeschlagenes Gesicht aber auch etwas anderes, nämlich eine deutliche Veränderung der kompletten Körperzusammensetzung. Fotos und das Maßband beweisen es – Fortschritte finden statt und das völlig gewichtsneutral. Ich möchte Euch an dieser Stelle sagen, dass gerade in der Anfangsphase einer Reduktionsdiät bei etlichen von Euch das Potenzial liegt, Muskelmasse auf- und Fettmasse abzubauen. Es wird nicht dauerhaft funktionieren und auch sicher nicht jedem von Euch. Je nachdem welche Diätmaßnahme ihr anwendet und mit wem ihr die Diät bestreitet, lässt es sich aber verwirklichen! Fazit Alle Welt wiegt sich und macht daran fest ob eine Diät gut läuft oder nicht. Für den „normalen“ Abnehmwilligen macht das vielleicht Sinn, nicht aber für Sportler die neben einer reinen Gewichtsabnahme auch am größtmöglichen Erhalt von Muskelmasse und dem bestmöglichen Bild im Spiegel interessiert sind. Sie sollten auf Fotovergleich und das Maßband setzen und das Gewicht nur im Hintergrund mit protokollieren

Grund 2 - Du isst zu wenig Protein

Gerade hatten wir das Thema Muskelmasseerhalt. Um dies in einer Reduktionsdiät bewerkstelligen zu können und von weiteren Benefits des Makronährstoffs Protein zu profitieren ist die Aufnahme einer angemessenen Menge Protein von entscheidender Bedeutung. Untersuchungen zeigen, dass High-Protein Diäten (25-30% der Gesamtkalorien aus Protein) in den Lage sind, den Kalorienbedarf um 80 bis 100 pro Tag anheben können. Protein weist unter allen Makronährstoffen zudem den größten sättigenden Effekt auf und  reduziert die Wahrscheinlichkeit auf Heißhungerattacken. Zu verdanken haben wir dies mitunter dem Einfluss von Protein auf das Hungerhormon Ghrelin  [1,2,3,4,5,6,7]. Fazit Reduktionsdiäten sollten „High-Protein“ gestaltet werden. 2 bis 2,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht haben sich als äußerst effektiv erwiesen [8]

Grund 3 - Du isst zu viele Kalorien

Die Kalorienbilanz entscheidet mehr als jede andere Komponente über den Erfolg einer jeden Reduktionsdiät. Aus Untersuchungen weiß man, dass der Mensch inzwischen so gepolt ist, seinen Kalorienverbrauch ohne genaue Informationen hoffnungslos zu überschätzen. Schuld daran sind moderne Tracker die nichts taugen und hoffnungslos falsche Werte messen, aber auch Cardiogeräte die Euch immer noch weiß machen möchten, dass eine halbe Stunde Crosstrainer 500 Kalorien verbrennt. Fest steht, dass eine hyperkalorische Ernährungssituation (über Bedarf) Euren Körper nicht dazu veranlassen wird, auf gespeichertes lästiges Körperfett zurückgreifen. [9,10,11] Wenn Euch jemand etwas anderes erzählt, glaubt ihm nicht! Es ist damit also von entscheidender Bedeutung sich Kenntnis über seinen echten Kalorienverbrauch zu verschaffen. Ältere Tracking-Systeme die am Oberarm getragen werden sind dazu in der Lage. Bei allem Handgelenk-Trackern wird es schon schwierig, das lässt sich mitunter aus aktuellen Berichten der Stiftung Warentest entnehmen. Wer nicht genau tracken kann muss „back to the roots“ und sich via Kalorientabelle, der Veränderung im Spiegel und dem Maßband im Laufe der ersten Wochen selbst finden und seinen isokalorischen Bedarf für sich selbst bestimmen. Früher hat man es auch so gemacht, also habt keine Angst! Fazit Nur wer seinen Kalorienverbrauch kennt ist in der Lage seine Diät bestmöglich zu planen und wird letztlich auch anhaltende Diäterfolge verzeichnen.

Quellen

[1] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11838888 [2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19640952 [3] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4258944/ [4] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20847729 [5] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16400055/ [6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16469977 [7] http://ajcn.nutrition.org/content/82/1/41.abstract [8] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16779921
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