Service-Line +49 322 210 956-22 / Mo.-Fr. 07:00 - 17:00
ab EUR 40 versandkostenfrei für DE

Diese 4 Dinge MUSS jeder FitnessFreak einfach beherrschen!

Was ist ein FitnessFreak? Eine gute Frage! Aber grundsätzlich kann man wohl sagen, dass sich ein FitnessFreak irgendwo im Bereich zwischen purer Ästhetik und extremer körperlicher Leistungsfähigkeit an der Hantel aufhält, gepaart mit einer guten Grundlagenfitness und einem sportlichen Äußeren. Ich denke, das kann jeder so unterschreiben. Ein FitnessFreak zu sein, bedeutet, einen Lifestyle zu verfolgen! Je nachdem worauf man persönlich mehr Wert legt, befindet man sich vielleicht eher am ästhetischen Ende des Kontinuums oder doch eher am athletischen Extrem. Doch egal wo man sich nun genau aufhält, es gibt ein paar Dinge, die sollte man als FitnessFreak in jedem Fall beherrschen, um sich unter Beweis zu stellen und zu zeigen, dass der Fitness-Lifestyle auch wirklich ein Lifestyle ist und kein vorübergehendes „Sommer-Hobby“. Die wichtigsten Punkte die du als FitnessFreak beherrschen solltest, haben wir für dich zusammengefasst.

Punkt 1: 1,5-mal das eigene Körpergewicht auf der Bank

Das bedeutet, ein 80kg schwerer Athlet sollte es im Laufe seiner Trainingskarriere schaffen, mindestens eine saubere Wiederholung Bankdrücken mit 120kg zu absolvieren. Hierdurch kann man sich von den kleinen „Hobby-Pumpern“ in jedem Fall schon einmal abheben. Der große Vorteil daran: Auf dem Weg dorthin muss man jede Menge trainieren, jede Menge Gewicht bewegen und wird entsprechend auch eine ganze Menge an Muskeln aufbauen. Das kommt uns natürlich optisch zu Gute! 1,5-mal das eigene Körpergewicht zu drücken ist dabei ein hochgestecktes, allerdings dennoch realistisches Ziel. Man muss noch kein Kraftsport- oder Powerlifting-Experte sein, um das zu schaffen. Man muss noch kein genetischer Freak sein um diese Marke zu knacken! Man muss nur hart arbeiten! Und eine gute Arbeitsmoral im Gym sollte nicht nur die Grundvoraussetzung, sondern auch ein Auszeichnungsmerkmal eines wahren FitnessFreaks sein!

Punkt 2: Das doppelte Körpergewicht heben

Bleiben wir bei den klassischen Kraftübungen! Ein echter FitnessFreak sollte das Doppelte seines Körpergewichtes beim Kreuzheben bewegen können. Warum ausgerechnet das Kreuzheben? Weil es die ehrlichste aller Kraftübungen ist! Kein Schwung, kein Abfedern. Einfach nur Kraft! Und zwar Kraft aus dem ganzen Körper. Kreuzheben ist praktisch eine „Rohkraft-Übung“. Und ähnlich wie auch schon beim Bankdrücken erwähnt, ist das Doppelte des eigenen Körpergewichts zu heben absolut machbar - für jeden! Für jeden, der genug Motivation, Disziplin und Arbeitsmoral mitbringt. Und unter uns…auch wenn Kreuzheben oftmals als unnötig für eine gute Optik angesehen wird und nicht ins Repertoire eines typischen Bodybuilders gehört, hast du schon einmal einen Sportler gesehen, der richtig schwer heben kann und gleichzeitig eine schwache Rückseite hat? Ich nicht!

Punkt 3: Couch Stretch für 3 Minuten pro Bein

Der Couch Stretch geht nun eher in den Bereich der Beweglichkeit und Mobilität. Diese Übung ist hervorragend geeignet, um die die vordere ventrale Muskelkette zu dehnen. Hierbei werden vor allem Quadriceps und Hüftbeuger gedehnt. Diese Übung ist demnach ein hervorragender „Hip-Opener“! Besonders wichtig für die Sportler, die in ihrer Freizeit oder während der Arbeit viel sitzen und/oder die Oberschenkelvorderseite deutlich stärker trainieren, als die Hüftstrecker-Muskulatur. Wenn auch du zu diesem Personenkreis gehörst, sollte der Couch Stretch für dich auf deinem täglichen „Menü“ stehen. 3 Minuten pro Bein ist hart, keine Frage. Aber auf Dauer wirst du sportlich gesehen absolut belohnt werden!

Punkt 4: Überkopfkniebeugen sicher absolvieren

Zum Abschluss kommen wir noch einmal zu den klassischen Kraftübungen zurück. Konkret betrachtet geht es hier um die Überkopfkniebeuge. Diese Übung muss nun eigentlich weniger als fester Bestandteil deines Trainingsplans gelten, sondern ist vielmehr ein Test deiner Mobilität, deiner Core-Performance und deiner Koordination. Denn diese Übung erfordert alles. Jeden einzelnen der drei aufgeführten Anforderungen. Diese Übung ist also mehr ein Test und ein Check, denn eine Übung bei der man sich als FitnessFreak progressiv steigern müsste. Entsprechend kann man hier beginnen, sich mit der leeren Hantelstange zu bewegen und sich nach und nach zu steigern. Nicht selten merkt man bei dieser Übung, wo die Schwächen im eigenen Körper noch deutlich zu finden sind!
Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Newsletter bestellen und informiert sein!