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Diese 4 „Profi-Tipps“ darfst du auf keinen Fall glauben!

Die Anzahl der selbsternannten „Fitnessexperten“ steigt weiterhin an. Obwohl viele Leute überhaupt keine Ahnung haben, geben sie Wissen weiter, was vollkommen unvollständig oder gar nicht vorhanden ist. In der Fitnessszene hat man so langsam das Gefühl, dass jeder einfach alles weiß – nur leider meistens nicht das Richtige! Die Folge sind viele Fehlinformationen, die wie bei dem Kinderspiel „Stille Post“ weitergegeben werden und somit ohnehin schon falsche Aussagen noch weiter kreativ umgeformt werden. Aus diesem Grund präsentieren wir dir immer wieder gerne eine Auswahl an falschen Tipps, um diese zu widerlegen.

1. Nur morgens ist das Training wirklich effektiv!

Diese Aussage ist natürlich falsch! Man kann nur erahnen, warum es zu einer solchen Aussage gekommen ist. Wir denken, es wurde sich auf den besonders hohen Testosteronspiegel am Morgen bezogen. Aus diesem Blickwinkel ist das Training bezüglich des Muskelaufbaus morgens sehr effektiv – doch nur dann?! Nein natürlich nicht, denn das Training wird von sehr vielen Faktoren beeinflusst. Ob physisch oder psychisch, extrem viele Faktoren spielen eine Rolle ob das Training an einem Tag gut läuft oder nicht. Der Unterschied des Testosteronspiegels vom Morgen zum Abend ist in diesem Zusammenhang ganz sicher nicht die ausschlaggebende Kraft. Du kannst zu jeder Tageszeit trainieren, die dir persönlich am besten passt, denn genau dann wirst du auch die beste Leistung erbringen können!

2. Nimm unbedingt dein Proteinshake direkt nach dem Training!

Diese Aussage war besonders früher stark verbreitet, wird allerdings auch heute noch von gewissen Leuten weitergegeben. Sicherlich wirst du keinen Nachteil davon haben, direkt nach dem Training Nährstoffe zuzuführen – doch ist es wirklich notwendig um Erfolg zu haben...? NEIN! Es ist schon lange klar, dass das früher angesetzte Mealtiming, besonders bezüglich der Gabe von Proteinen, nicht mehr so streng genommen werden muss. Wichtig ist, dass du deinen Körper in wenigen Stunden danach gut versorgst. Es ist wohl verständlich, dass ein Fitnessstudio und die Nahrungsergänzungsmittelindustrie etwas davon hat, einen solchen Mythos in die Welt zu setzen, denn so machen diese guten Absatz!

3. Iss so viel Protein wie du kannst!

Eine Aussage, die wir selbst zum ersten Mal gehört haben. Woher soll so ein Quatsch kommen?! Naja wahrscheinlich hängt es damit zusammen, dass einige Athleten nicht auf ihren Proteinbedarf kommen. Häufig tun sich beispielsweise Veganer schwer, die noch keinen guten Überblick über Lebensmittel haben, aber auch andere Athleten schaffen es nicht immer ihren Bedarf zu decken. Allerdings ist die Aussage einfach nur Blödsinn. Du solltest deinen Bedarf kennen und Richtlinien einhalten, um andere Nährstoffe nicht zu vernachlässigen!

4. Du musst mindestens 4 Mal die Woche ins Gym gehen um Muskeln aufzubauen!

Diese Aussage können wir uns wieder etwas besser erklären. Oft geben Trainer eine gewisse Häufigkeit an Trainingstagen vor. Dieses Vorgeben ist legitim und auch gut, denn viele Anfänger sind etwas überfordert und froh darüber, wenn sie klare Ansagen gemacht bekommen. Hier wurde allerdings etwas missverstanden. Natürlich kann man eine Ansage machen, diese aber mit „um Muskeln aufzubauen“ zu verbinden, ist schlichtweg falsch. Jeder Mensch baut durch seine individuelle Regenerationszeit und das unterschiedliche Wachstum von Gewebe etc. anders Muskulatur auf. Häufig ist der Prozess zeitlich ähnlich usw., allerdings eine solche allgemeingültige Aussage in den Raum zu werfen ist vollkommener Quatsch – finde deine eigenen Volumenansprüche von deinem Training!

Fazit

Versuche immer gut aufzupassen, welche Tipps der Wahrheit etwas näher kommen und welche sehr abgehoben klingen. Wichtig ist, alle Regeln und Grundlagen bilden meist nur allgemeingültige Vorgaben, diese können immer individuell angepasst werden. Wenn dir jemand schon erzählen möchte, dass es NUR so funktioniert, kannst du schon davon ausgehen, dass die Aussage falsch sein wird. Finde deinen eigenen Weg und hinterfrage immer Aussagen, auch wenn sie als Hilfestellung gut gemeint sind, damit du dich später nicht ärgerst, was für Fehler du gemacht hast!
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