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Diese Dinge die wir von Ästhetik-Legenden lernen können

Ästhetik. Wie wird das definiert? Sicherlich wohl am ehesten durch die Körper der Sportler aus der so genannten goldenen Ära. Rund um Namen wie Dave Drapper, Frank Zane oder auch Arnold Schwarzenegger ranken sich noch heute Mythen. Damals gab es noch keine hochwissenschaftlichen Trainings- und Ernährungspläne. Es gab lediglich Erfahrungswerte, Wille und Leidenschaft. Heute hat sich all das leider etwas verändert. Es ist nicht so, dass die Bodybuilder und Fitness Sportler heutzutage nicht auch mit Leidenschaft ihrem Sport nachgehen würden. Doch es ist leider so, dass sich einige Dinge mehr und mehr vertechnisiert haben. Es geht vielmehr um Mikromanagement, die neuesten Studien und die exakte Planung, verglichen mit früher. Doch was können wir rein aus den Erfahrungswerten der damaligen Ikonen mitnehmen und uns heut zu Nutze machen?

Punkt 1: Mehr Spaß an der Sache haben

Ein gutes Beispiel hierfür ist der legendäre Film „Pumping Iron“. In dieser Dokumentation rund um Arnold Schwarzenegger, und Lou Ferrigno mit dem jeweiligen Umfeld stellen wir fest, dass diese Personen Spaß an dem hatten was sie taten. Man sah Männer mit einer herausragenden Körperentwicklung, die nicht nur trainiert, sondern auch außerhalb des Gyms Spaß hatten und eine unglaublich positive Lebenseinstellung verkörperten und ausstrahlten. Schaut man sich DVDs, Dokumentationen oder Videos der heutigen Bodybuilder an, so sieht man nur noch Leiden und den harten Weg zum Ziel. Als wäre es eine Qual. Eine unfreiwillig auferlegte Qual. Aus diesem „Loch“ müssen wir heraus! Zurück zum Spaß an der Sache. Zurück zur positiven Lebenseinstellung. Denn eine gesunde positive Einstellung führt auch automatisch zu mehr und besseren Erfolgen.

Punkt 2: Kontinuität gewinnt

Was wir immer wieder beobachten können bei den alten Legenden ist, dass diese ihr Vorhaben kontinuierlich durchgezogen haben. Dabei gab es zwar auch schon hitzige Diskussionen über verschiedene Themen, man bedenke nur den „Kleinkrieg“ zwischen Arnold und Mike Mentzer, zwischen Volumen und HIT, doch was auffällt ist, dass all die unterschiedlichen Lager Erfolge hervorbringen konnten. Solange man sich entsprechend kontinuierlich daran gehalten hat. So war beispielsweise Frank Zane ein Befürworter der Volumenmethode, konnte jedoch in einem mehrmonatigen HIT-Ausflug ebenfalls weitere Erfolge einfahren. Es geht also womöglich weniger darum, was das Beste ist, sondern vielmehr darum, womit man sich besser identifizieren kann. Wenn man von seiner Persönlichkeit eher ein „Alles oder Nichts“ Mensch ist, dann wird man mit HIT womöglich die besseren Fortschritte machen als mit Volumentraining. Ganz einfach aus dem Grund heraus, weil man sich besser und stärker motivieren kann. Weil man sich in diesen einen Satz so hineinbeißen kann, dass die Progression im Training stärker ausfällt als vielleicht beim Volumentraining. Trainiert man hingegen gerner mit einem Pumpgefühl, ist gerne häufig und lange im Gym, dann ist genau dieses HIT zum Scheitern verurteilt, das Volumentraining hingegen mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr zielführend.

Fazit

Wir müssen uns nichts vormachen. Wir sind wissenschaftich bereits Lichtjahre weiter als noch während der Zeit der Bodybuilding-Ikonen, die den Grundstein für die gesamte Fitness Entwicklung gelegt haben. Dennoch können wir noch einiges von ihnen lernen. Insbesondere was Leidenschaft und Kontinuität angeht. Lasst es uns also angehen!


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