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Diese Dinge musst du für ein perfektes Training beachten!

Das perfekte Training. Kennst du das? Wenn einfach alles nicht nur nach Plan läuft, sondern du erfüllst deine Erwartungen nicht nur, du übertriffst sie in jeder einzelnen Sache. Du brichst Rekorde, fühlst dich topfit und am liebsten würdest du gar nicht mehr aufhören zu trainieren. Alles läuft praktisch wie von alleine. Die Läufer nennen diesen Zustand oftmals „Runners High“. Für FitnessFreaks ist das mehr so eine Art „Muscle Flow“. Diesen nach Belieben zu erreichen ist eher unmöglich. Allerdings kann man es schaffen, die passenden Bedingungen zu schaffen, um ein solches Flow-Erlebnis wahrscheinlicher zu machen. Die wichtigsten Punkte sind in unserer Hinsicht die folgenden.

Strategie 1: Die richtige Vorbereitung vor dem Training

Hierzu gehören ganz unterschiedliche Dinge. Beispielsweise die Ernährung. Also die Sicherstellung das ausreichend Flüssigkeit zugeführt wurde, der Elektrolythaushalt stimmt und man ausreichend gegessen hat, die Speicher also entsprechend voll sind, um auch intensive Leistungen zu erbringen. Wie man hier ganz genau vorgeht, das muss man für sich selbst herausfinden. Beispielsweise gibt es FitnessFreaks, die essen am besten nur kleine Snacks bis zum Training. Andere trainieren bewusst nüchtern, für eine stärkere Adrenalinausschüttung und wieder andere benötigen eine große Mahlzeit 3-5 Stunden vor dem Training, um dann im Training auch wirklich richtig Dampf zu haben. Hier gilt es also ein klein wenig zu experimentieren.

Strategie 2: Die richtige mentale Einstellung erreichen

Die Ernährung ist zwar wichtig, allerdings ist das Flow-Erlebnis eher eine mentale Geschichte. Die Ernährung ist vielmehr dazu da, dieses Flow-Erlebnis auch wirklich vollkommen und zu 100% auszunutzen. Schließlich wollen wir nicht mitten in diesem perfekten Training feststellen, dass wir keine Power mehr haben und die Batterie leer ist. Der eigentlich wichtige Part ist jedoch die Psyche. Wie bekommen wir uns in diesen psychischen Zustand des Flows? Über die richtige Motivation. Das kann über Visualisierung oder über Musik oder Videos laufen. Vielleicht kennst du das Gefühl ja, dass man nach dem Betrachten eines Motivationsvideos sofort aufspringen könnte, um das Eisen zu drücken. Oder wenn man beim Hören eines Songs sofort motiviert wird, Gänsehaut bekommt und sich sofort richtig in Stimmung fühlt? Das sind hervorragende Vorboten eines guten Flow-Erlebnisses. Man versetzt den Körper dadurch in eine Leistungsbereitschaft.

Strategie 3: Das richtige Körpergefühl entwickeln

Das erreicht man nun am besten im Gym selbst. Einfach die Übungen einmal „anfühlen“. Ein paar leichte, explosive Bewegungen machen. Voll fokussiert. Einfach nur um zu spüren, wie sich alles anfühlen soll. In den Kampfmodus zu wechseln sozusagen. Vielen hilft es hier ein Ritual zu entwickeln. Eine Abfolge im Warm-Up oder ein bestimmtes Verhalten im Studio selbst. All das kann dazu beitragen, uns das perfekte Training zu bescheren.

Zusammenfassung:

Geht es um das perfekte Training, das Flow-Erlebnis, dann müssen viele Faktoren zusammenspielen. Ernährung, mentale Vorbereitung und Fokussierung im Gym. All das muss in einem Ritual enden, welches uns möglichst nahe an die letzten Gegebenheiten des perfekten Trainings bringt. Daher macht es auch Sinn, sich Dinge, die zu einem Flow Erlebnis geführt haben, zu merken und zu wiederholen und eben genau diese Dinge zu ritualisieren. Das bringt uns zumindest in die Ausgangsposition, ein perfektes Training provozieren zu können.
Tags: flow, Motivation, Pump
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