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Diese Dinge solltest du in deiner Küche haben!

Wer dauerhaft erfolgreich sein möchte und seine Fitnessziele erreichen möchte, der muss gut ausgerüstet sein in seiner Küche. Das bezieht sich einerseits auf das zur Verfügung stehende Equipment, andererseits jedoch auch auf das zeitliche Management. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass man möglichst selten oder nur in geringem Ausmaß improvisieren muss. Denn oftmals sind es die unvorhergesehenen Situationen die uns in Bedrängnis bringen. Diesen Situationen von vorneherein aus dem Weg zu gehen ist mit Sicherheit die beste Variante!

Das Equipment

Zunächst einmal muss sichergestellt werden, dass man mit dem richtigen Equipment ausgestattet ist. An oberster Stelle, die von Bodybuildern beliebte Frischhalteschüsseln. Hier kann man problemlos seine Nahrung aufbewahren und überall hin mitnehmen und trotzdem eine frische Mahlzeit genießen. Es empfiehlt sich beim Kauf solcher Boxen darauf zu achten, dass diese mikrowellengeeignet ist, damit man seine Mahlzeiten auch schnell mal aufwärmen kann, wenn man unterwegs ist. Um die Boxen zu füllen, muss man die Nahrung aber überhaupt erst einmal zubereiten. Ohne ein gutes Messer kommt man hier nicht zurecht. Grundbestandteil einer jeden Fitnessküche sollte entsprechend ein qualitativ hochwertiges Messer sein. Spart hier nicht, sondern setzt wirklich auf Qualität! Ihr werdet es mittel- und langfristig nicht bereuen! Ist die Nahrung geschnitten, muss diese eventuell abgewogen werden. Eine gute Küchenwaage ist daher unerlässlich. Diese sollte grammgenau abwiegen können. Noch besser ist eine noch präzisere Waage, falls ihr auf dieser auch Supplements abwiegen wollt! Im nächsten Schritt muss die Nahrung zubereitet werden. In der Regel dreht sich die Ernährung der meisten Bodybuilder und Fitness-Sportler um Fleisch, Geflügel und Eier als Proteinlieferanten, die im Gegensatz zu Quark, Hüttenkäse oder Proteinsupplements zubereitet werden müssen. Es empfiehlt sich also ein Multifunktionalgrill im Tischgrill Format. Hierzu gibt es jede Menge Produkte auf dem Markt. Empfehlenswert sind Geräte, bei denen die Grillplatten entfernt werden können, zur besseren Reinigung. Ein Dampfgarer sorgt zudem für schonendes Zubereiten von Gemüse. Und da eine gesunde Ernährung auch viel Gemüse enthalten sollte, macht auch diese Investition Sinn. Hier kann man mittlerweile schon recht gute Geräte recht günstig erhalten und kann somit die Qualität der Ernährung mittels schonender Zubereitung verbessern. Dann wäre da noch der klassische Reiskocher zu nennen. Reis ist ein fundamentaler Bestandteil der Ernährung vieler Bodybuilder und auch Hobby-Athleten greifen gerne auf diese Kohlenhydratquelle zurück. Ein Reiskocher ist also eine sinnvolle Angelegenheit, zumal man mit diesem Gerät auch problemlos Kartoffeln kochen kann und auch Nudeln abkochen funktioniert ganz. Ein Multifunktionsgerät sozusagen. Und last but not least, der Shakebecher! Wir brauchen ihn alle und freuen uns über jeden weiteren Shakebecher, den wir bei einer Bestellung im Onlinehandel gratis dazubekommen. Entsprechend denke ich nicht, dass man hierauf noch weiter eingehen muss!

Das Zeitmanagement

Nun haben wir einmal die wichtigsten Küchengeräte aufgezählt. Doch wie können wir unsere Zeit effizienter nutzen, sodass wir nicht jeden Tag stundenlang in der Küche stehen müssen um unser Essen vorzubereiten? Richte dir Rituale ein. Beispielsweise könntest du jeden Samstag so viel von den Grundnahrungsmitteln einkaufen, die du wöchentlich benötigst, dass du nicht noch einmal in den Supermarkt musst während der Woche! Sonntag und Mittwoch könntest du dann als „Kochtage“ einrichten. An diesen Tagen schnippelst du das Gemüse für die kommenden Tage schon einmal vor und bewahrst sie dicht verschlossen in Frischhalteboxen in deinem Kühlschrank auf. Zusätzlich kannst du schon einmal das Fleisch für zwei Tage im Voraus grillen und ebenfalls gut verschlossen und gekühlt aufbewahren. So muss man die einzelnen Portionen nur noch abmessen, in einer Frischhaltebox kombinieren und ggf. noch einmal in einer Mikrowelle aufwärmen. Vorkochen und Küchenmanagement müssen also gar nicht so kompliziert sein, wie viele oftmals denken mögen, solange man sich gut organisiert und alles Wichtige an Equipment stets zur Hand hat!
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