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Dieser verletzte Hund kämpft 700 km für eine neue Familie!

Es geht gerade eine Geschichte um die Welt, welche nicht nur unglaublich, sondern ebenso rührend ist - wir möchten euch diese einzigartige Geschichte nicht vorenthalten!

Die Geschichte von „König Arthur“ dem streunenden Hund

Für das schwedische Extremsportteam steht wieder eine große Etappe an, ein 700 km-Rennen durch den Dschungel. Vor dem Rennen ruhen sich die Sportler noch etwas aus und dem Team um Mikael Lindnord läuft ein Straßenhund zu, welcher sich nicht mehr in der besten Verfassung befindet. Die Gruppe Extremsportler teilt mit dem Hund einen Fleischball und sie beginnen darauf ihre Etappe, als sie bemerken, dass der Hund ihnen folgt. Die Gruppe um Mikael versuchen ihn zu verscheuchen, doch der Straßenhund läuft weiter an ihrer Seite. Obwohl der Hund verletzt ist, folgt er ihnen durch den Dschungel und selbst durch tiefsten Matsch. Der Straßenhund muss häufig selbst aus dem Morast gezogen werden, denn er verliert viel Kraft und ist schwach, versucht jedoch immer mit den Extremsportlern mitzuhalten. Hund1 Die Extremsportler haben eigentlich keine Zeit für den Hund, denn sie müssen ihre Etappe bewältigen und der Hund wirkt immer Schwächer. Doch trotz des engen Zeitplanes, hilft das Team dem Hund immer wieder. Sie teilen mit ihm ihr Essen und der Hund weicht nicht von der Seite des schwedischen Teams. Sie sind extrem darüber erstaunt, wie der Hund kämpft, denn trotz seiner Verletzung gibt der Hund nicht auf. Mikael Lindnord benennt den Hund nach dem berühmten König „Arthur“ denn er findet es beeindruckend, wie viel Mut und Kraft der kleine Hund besitzt. Sie kommen an den Punkt ihrer Etappe, an welcher eine Kajak-Fahrt eingeplant ist. Einer der Teammitglieder ist jedoch nicht mehr richtig fit und muss ärztlich behandelt werden. Auch hier weicht „Arthur“ nicht von seiner Seite und bewacht den kranken Sportler. Hund2 Es folgt die extrem anstrengende Kajak-Fahrt. Diese letzte Etappe besitzt eine Länge von 59 km. Der streunende Hund „Arthur“ sollte diese Etappe besser auslassen. Auch die Organisatoren der Veranstaltung raten dem Team ab, den Hund mit auf diese „Reise“ zu nehmen, denn es sei für den verletzten Hund ein sehr hohes Risiko. Der tapfere Arthur wird am Ufer zurückgelassen. Als dieser jedoch erkannte, dass seine neue Familie davon schwamm, sprang er ins Wasser und folgte ihnen. Unglaublich wie der kleine Hund gegen die Strömung ankämpfte. Das Sportlerteam konnte diesen Anblick nicht ertragen, denn der Hund würde diesen Kampf gegen die Strömung sicher verlieren, also nahmen sie Arthur mit an Bord. Als die Zuschauer der Etappe die unglaubliche Geschichte erfuhren und sahen, dass Arthur nun auch auf dem Wasser folgte, brachen sie in Applaus aus. Hund5 Der kleine Hund blockierte jedoch auch ein wenig die Etappe, denn das Team musste auf ihn achten, ihn füttern und auch beim Paddeln mit dem Kajak mussten sie aufpassen, dass der Hund nicht von Bord fällt. Der kleine Arthur sprang häufig ins Wasser und das Team dachte ihn nie wieder zu sehen, doch jedes Mal kehrt er zurück und wurde von den Teammitgliedern an Bord gezogen. Die letzte Etappe lief trotz des kleinen Arthurs gut und das Team überquert völlig erschöpft die Ziellinie. Sie begannen ihre extreme Reise zu viert und beendeten die Etappe zu fünft. Der kleine streunende Hund, welcher tapfer gekämpft hat, beendet die Etappe nach hunderten Kilometern ebenfalls, trotz einer offenen Wunde! Hund3 Arthur wird nach der Etappe sofort zu einem Tierarzt gebracht und medizinisch versorgt, da er nach der ganzen Anstrengung komplett erschöpft ist. Selbst die Ärzte sind erstaunt, dass der kleine magere Hund eine solche Reise überleben konnte. Das Team ist nicht nur stolz auf sich, sondern auch auf den kleinen Hund und Mikael entscheidet sich Arthur bei sich aufzunehmen. Seine kleine Tochter freut sich riesig über ihren neuen Freund und so hat Arthur eine neue Familie gefunden. Hund4 Die Geschichte, welche mit einem Überlebenskampf begann und bis zum Etappenziel anhielt, endet für Arthur mit einer neuen Familie und Mikael könnte sich kein besseres neues Familienmitglied vorstellen. Unglaublich wie tapfer, mutig und loyal der kleine Arthur sich gegenüber den Extremsportlern verhalten hat und ebenfalls sehr schön, dass Arthur ein neues zu Hause gefunden hat, in welchem es ihm sicher gut gehen wird.

Das Video zur Geschichte

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