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Doping durch Musik – hörst du die richtige?!

Musik kann beim Training extrem effizient dabei helfen, den Muskelaufbau zu unterstützen und deine Leistung zu steigern. Doch gibt es „die“ beste Trainingsmusik, für maximale Leistung und wie kann Musik deiner Leistung helfen? Wir sind der Frage etwas gefolgt und kommen zu interessanten Ergebnissen.

Musik und Leistung?

Mit Musik fließen Emotionen und Emotionen können den Körper in Wallung bringen oder beruhigen. Der Körper kann sich entspannen oder das Adrenalin kann ansteigen. Unterschiedliche Studien zeigen immer wieder eindeutig, dass Musik einen großen Einfluss auf unseren Körper nehmen kann. Der Organismus ist sehr geräuschempfindlich. Nicht umsonst, gibt es medizinisch anerkannte Methoden, um durch Musik gewisse Krankheitsbilder zu bekämpfen. Ebenso kommen Musikstücke und gewisse Töne leider als Foltermethoden zum Einsatz. Der Körper reagiert sehr sensibel auf unterschiedlichste Töne und dessen Zusammensetzung. Mit diesem Hintergrund kann man schon jetzt davon ausgehen, dass Musik sicherlich auch im Leistungssport ihren Einsatz finden könnte, um den Sportler zu pushen – so ist es auch!

Studien zeigen Steigerungen auf!

Unterschiedliche Studien zeigen klare Ansätze, die aufzeigen, dass durch Musik eine Leistungssteigerung beigeführt werden kann. Es gibt viele Studien, wie beispielsweise von Dr. Costas Karageorgphis von der Brunel University in London, die eine Leistungssteigerung durch Musik klar belegen. Dabei wird kein direkter Ansatz auf die physische, sondern viel mehr auf die psychische Präsenz geschaffen. Leistung entsteht häufig im Kopf und genau hier kann Musik Ansätzen. Es gibt verschiedene Empfehlungen für unterschiedliche Sportarten. Diese richten sich allerdings nicht nach beispielsweise Genre, sondern nach BPM (Beats Per Minute) – folglich nach der Geschwindigkeit. Die Musik sollte sich nach dem Training richten. Zum Aufwärmen sollte eine eher niedrigere Geschwindigkeit gewählt werden, welche sich unterhalb von 100 BPM bewegt. Bei intensivem Training kann sich die Musik auf 120 BPM oder darüber steigern, um zum Cool Down des Trainings bei rund 90 BPM auszuklingen. Dies sind natürlich keine Richtwerte für euch, sollen allerdings aufzeigen, dass es Sinn machen kann, eine BPM-Kurve in sein Training zu involvieren, um die Leistung zu unterstützen. Studien kommen zu unterschiedlichsten Ergebnissen, doch Ergebnisse, welche eine Leistungssteigerung von 15-20% sprechen, sind sehr beeindruckend. Der Einfluss der Musik hängt allerdings nicht nur von der Geschwindigkeit ab!

Welche Musik solltest du hören?!

Es stellt sich die Frage, welche Musik wirklich dazu geeignet ist, deine Leistung zu steigern. Grundlegend kannst du dich an BPM-Angaben orientieren. Es wird allerdings immer wieder aus den Studien klar, dass vor allem deine Lieblingsmusik und Musik, die Emotionen bei dir auslöst besonders effizient für deine Leistungssteigerung ist. Mit Emotionen sind natürlich nicht gemeint, dass du einen Song wählen solltest, der dich depressiv stimmt. Du musst Musik suchen, die dich fröhlich und/oder aggressiv stimmt. Für den Kraftsport ist solch eine Musik sehr gut geeignet. Es geht darum, Musik zu finden, die dich pusht und nicht einschläfert. Wenn du unterschiedlichste Musik gefunden hast, die dich pusht, versuche eine gewisse Geschwindigkeit und Lautstärke in die Musik zu bringen, die dein Training unterstützt. Beim Aufwärmen wählst du einen etwas langsameren Song (niedrige BPM), den du gerne hörst, welcher dich allerdings auch schon pushen sollte. Versuche die Lautstärke an dieser Stelle etwas herunterzudrehen. In deiner Haupttrainingsphase wählst du die Musik, welche dich am meisten pushen kann, hohe BPM zahlen und eine hohe Lautstärke verbessern das Ergebnis noch weiter. Beim Auslaufen senkst du die Lautstärke und Geschwindigkeit wieder. Du wirst nicht nur einen direkten positiven Einfluss auf dein Training feststellen können, auch dein Unterbewusstsein wird mit diesem Konzept „Leistung“ verbinden – du nutzt deine Psyche für eine sportliche Höchstleitung, ähnlich wie eine mentale Motivationsvorbereitung auf eine Prüfung oder ähnliches.

Fazit

Musik kann unser Leben bereichern. Ob bei Partys, zur Entspannung, zum Abbau von Stress, um fröhlich zu werden oder wie auch immer. Die Musik kann psychisch großen Einfluss auf uns nehmen. Dieser Einfluss bleibt nicht nur im psychischen, sondern geht, wie so häufig, auch in den physischen Bereich über. Diesen Fakt kannst du dir in deinem Training zu nutze machen, um deine Leistung zu steigern. Also Kopfhörer rein und ab ins Gym!
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