Service-Line +49 322 210 956-22 / Mo.-Fr. 07:00 - 17:00
ab EUR 40 versandkostenfrei für DE

Du bist dein eigener Gegner, also mach dich fertig!

Es gibt sehr unterschiedliche Ansätze sich zu motivieren. Einer der effektivsten ist es, sich als eigenen Gegner zu sehen, denn dann schaffst du es, das letzte aus deinem Körper zu holen und so ein sehr hartes Training durchzuführen. Wir möchten dir zeigen, warum ein solcher Ansatz dein Training positiv beeinflussen kann und warum mentale Stärke so wichtig ist.

Warum sollte ich mich als Gegner sehen?

Einer der größten Probleme beim Training ist es, sich an der Stelle zu überwinden, wo der Körper eigentlich gerne die laufende Ausführung beenden würde. Genau an diesem Punkt musst du Ehrgeiz zeigen. Dabei kann der Gedanke helfen, dass du dein eigener Gegner bist. An der Stelle wo er „dich“ zum Aufgeben zwingen will, fängst du erst richtig an „ihm“ zu zeigen wo der Hammer hängt. Diese Methode kann den Fokus auf dein Ziel, die Übung und auch Wiederholung nochmal verbessern und dich selbst zwingen, über deinen Schatten zu springen.

Me vs Me! Schizophren aber sehr effektiv

Natürlich sind solche Gedankengänge ein wenig schizophren. Wenn du jedoch feststellst, dass du dich selbst beim Training pushen kannst, dann sollte es doch egal sein, wie ein Außenstehender darüber denkt. Das Selbstbild einer Gegnerfigur kann dazu führen, dass deine Leistung sich verbessert und nur das ist es, was wirklich zählt!

Gegen den Schmerz kämpfen?!

Was bedeutet gegen den Schmerz kämpfen? Natürlich ist hier der Schmerz des Muskelbrennens und der Erschöpfung gemeint und nicht irgendwelche Schmerzen, welche von Gelenken oder Sehnen und Bändern etc. kommen. Kämpfe gegen den Schmerz und gegen dich selbst, dann schaffst du auch noch eine weitere Wiederholung!

Warum helfen solche mentalen Motivationsfaktoren so gut?

Das Training und dessen Leistung sind nicht nur von deiner körperlichen Fitness abhängig. Auch wenn deine körperliche Fitness sehr hoch sein sollte und du eigentlich motiviert ins Training gehst, heißt das nicht, dass du mental stark genug sein kannst, um einen neuen Muskelreiz setzen zu können oder dass du deine Bestleistungen einfach übertriffst. Dies kannst du selbst sehr gut beobachten, denn obwohl man meint, die gleiche Fitness an den Tag zu legen und die gleiche Menge an Nahrung aufgenommen hat, schwanken die Leistungen oft. Warum ist das so? Sehr oft ist dies eine Frage der mentalen Stärke. Denn wer nicht mental motiviert und auf das Training vorbereitet sowie fokussiert ist, verschenkt sehr viel seines Potentials an Leistungsfähigkeit. Die Konzentration und auch der Wille es zu schaffen, können dich weiter vorantreiben. Der Ansatz des eigenen Gegners macht das Ganze noch mehr zu einem Wettkampf.

Das Training als Wettkampf sehen

Wer sich selbst als Gegner sieht, der wird feststellen, dass die Situation mehr einem Wettkampf ähnelt, als die eigentliche Sicht auf dein Ziel. Warum kann eine Wettkampfsituation von Vorteil sein? Leistungssportler können dir diese Frage schnell beantworten. Eine Wettkampfsituation ist etwas anderes wie ein Training. In einem Training kann sich verbessert werden, allgemein ist es jedoch natürlich auch so, dass sich ein Sportler im Training nicht verletzen möchte und verschiedene Faktoren berücksichtigt, welche dazu führen, dass er nicht immer versuchen wird Bestleistungen zu absolvieren. Anders im Wettkampf, dort hat er seine Gegner neben sich, versucht diesen entweder auszuschalten oder beispielsweise seine eigene Zeit zu verbessern, um zu gewinnen. Auch wenn dort immer wieder im Vordergrund steht, auf sich selbst zu hören, wird der Gegner dich in einem Wettkampf beeinflussen. Dies ist auch mit deinem Training vergleichbar, denn der Gegner ist deine eigene Überwindung und das Muskelbrennen, welche dich stoppen möchten. Wenn du diese bezwingst, dann wirst du erfolgreich sein und „gewinnen“. Diese Gegneransicht von sich selbst, benutzen vor allem auch Profisportler, um ihre Bestmarken immer wieder zu übertreffen. Es ist ein psychisches Spiel, welches auch dir helfen kann dich weiterzuentwickeln.

Schlussfolgerung

Die Ansicht sich selbst als Gegner zu sehen, sollte im ersten Moment etwas komisch und schizophren wirken, kann jedoch bei dem richtigen Fokus wirklich deine mentale Stärke verbessern und dich bei deiner Leistung antreiben. Dabei ist das ganze wie ein Lernprozess. Versuche dich selbst einmal als Gegner zu sehen, denn dann wirst du evtl. auch feststellen, dass dieses mentale Spiel wirklich wirkungsvoll sein kann.
Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Newsletter bestellen und informiert sein!