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Du musst kein Sternekoch sein!

Du musst nicht unbedingt gut kochen können, um dich gesund zu ernähren. Du musst nur ein gewisses Zeitmanagement besitzen und deine Ernährung nicht verkomplizieren. Warum das so ist, wir zeigen es dir!
Wer kennt es nicht, Oma macht wieder ihr bestes Sonntagsessen. Sie beginnt schon am Vortag mit dem Kochen, wobei am Tag des Essens noch einmal 4h am Menü gearbeitet wird, bis es auf dem Tisch serviert wird. Naja klar, denkt man sich was gut ist, braucht Zeit. Dazu muss man sagen, dass auch die Speisen von Oma zwar immer besonders gut schmecken (einfach eine Tatsache), jedoch von der Zubereitung oft nicht gerade nährstoffschonend sind. Alte Rezepte sind oft durch eine nötige Haltbarkeit geprägt, weshalb oft geschmort und Gemüse tot gekocht wurde. Das Kochverhalten stellt jedoch für einen Athleten und Sportler, der neben dem Hobby auch seiner Arbeit, Schule oder Studien sowie sozialen Verpflichtungen nachgehen muss, vor ein Problem. Denn heutzutage bleibt uns einfach nicht mehr so viel Zeit für die Zubereitung unserer Speisen, jedoch wird unser Nährstoffbedarf dadurch ja nicht geringer. Die Außer-Haus-Verpflegung zeigt uns, dass das Essen zu Hause immer weiter abnimmt, leider sind die Alternativen im Fastfood-Dschungel oft nicht sehr sportlerfreundlich.

Vereinfache deine Ernährung

Vor allem wenn du nach Ernährungsplan isst, solltest du auf die Einfachheit der Gerichte achten, da es oft dazu kommt, dass Ernährungspläne wegen der Komplexität scheitern, dabei spielt die Zeiteinplanung in der Küche eine große Rolle. Achte nicht nur auf das Gericht und seine Angaben, sondern ebenfalls auf deine Fertigkeiten. Wer schon jahrelang in einem  a la carte Restaurant gestanden hat wo die Zubereitung von Speisen einfach sehr schnell ablaufen können, der kann natürlich auch Gerichte wählen, welche bei der Herstellung nicht nur anspruchsvoller sind, sondern auch das gewisse Zeitmanagement für solche Gerichte niedrig halten. Wer jedoch Mühe hat einen Rohkostsalat, ein Steak und Reis gleichzeitig zu garen und die Zubereitung zu koordinieren, der sollte bei seiner Zeitplanung etwas aufpassen. Grundsätzlich ist es immer gut zumindest ein paar küchentechnische Grundlagen vorzuweisen, wer darauf jedoch gar keine Lust hat, der wird seinen Alltag trotzdem gesund und mit sportiver Ernährung ausstatten können.

Tipps für dich

- deine Nahrung muss auf deinen Bedarf angepasst werden, nicht anders herum - bedenke deine Fertigkeiten in der Küche und dessen Zeitmanagement - informiere dich im Internet nach einfachen Fitness Rezepten, achte dabei auf leichte Zubereitung und die Nährstoffzusammensetzung - bereite dir Lebensmittel bei Zeitmangel vor

Lebensmittelauswahl

Durch Rohkost vereinfachst du nicht nur deine Ernährung, du erhältst auch alle Nährstoffe im Lebensmittel. Setze zum Beispiel Rohkostsalat mit gesunden Ölen wie Leinsamenöl, Brennnesselöl usw. ein. Gemüse und Obst kann auch sehr einfach transportiert und zwischendurch gegessen werden. Du solltest Fisch und Fleisch möglichst frisch zubereiten, wenn dies nicht möglich ist, kannst du diese auch ein paar Stunden vorher zubereiten. Gefrorenes Gemüse stellt eine gute Alternative zu frischem dar. Dieses ist meist schon geschält und geschnitten. Durch den Prozess der Schockgefrierung enthalten diese Lebensmittel oft sogar mehr ihrer natürlichen Nährstoffe, als frisches Gemüse im Supermarkt, dies kommt durch das schnelle Gefrieren nach der Ernte. Wenn du jedoch die Wahl hast, versuche regionale Lebensmittel zu verwenden. Zwischenmahlzeiten und Snacks können ebenfalls einen großen Anteil deiner Ernährung bestimmen. Dafür können Fleisch, Gemüse, Obst, Milchprodukte uvm. eingesetzt werden. Beispielsweise können Schinkenröllchen, Sandwiches, selbst gemachte Joghurts, Shakes aus Quark, Früchten, Nüssen und vieles mehr genutzt werden. Der Arbeitsaufwand ist sehr gering und die Zubereitung sehr einfach.

Iss was dir schmeckt

Du solltest natürlich immer darauf achten, deine Ernährung sportiv auszurichten. Jede Mahlzeit sollte dabei nach Möglichkeit, je nach Timing, einen Anteil Eiweiß, Kohlenhydrate und auch evtl. Fett enthalten. Wichtig ist, dass du dir Lebensmittel auf den Plan schreibst, welche dir schmecken, denn ansonsten wirst du schnell die Nase voll von deinen Zutaten haben. Das soll jedoch nicht heißen, dass du dich einseitig ernähren oder nicht offen für Neues sein sollst.

Fazit

Heutzutage hat man viele Möglichkeiten sich sportiv zu ernähren, dabei gibt es neben immer komplexeren Menüs, auch sehr einfache Zusammenstellungen und Zwischenmahlzeiten, welche man nutzen sollte, um sich mit Nährstoffen zu versorgen. Du musst kein Profi in der Küche sein, um dir eine gesunde Mahlzeit zuzubereiten, du solltest jedoch deine Fertigkeiten und dein Zeitmanagement gut einteilen können, damit deine Planung zufriedenstellend ist.
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