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Dwayne THE ROCK Johnson

In seinem neuesten Kinofilm PAIN & GAIN spielt Dwayne Johnson den leichtgläubigen und leicht labilen Ex-Knacki Paul Doyle, der bei aller Muskelmasse nur durch Geld, Drogen, Parties und sexy Ladies schwach wird. Doch wer steckt eigentlich hinter „The Rock“ und in welchen Filmrollen glänzte das Muskelpaket zuvor? Hier die Antwort: Er ist 1,96 Meter groß und 120 Kilogramm schwer: Wer sich mit Dwayne Johnson anlegt, der fällt nicht nur unweigerlich ins Nirwana der sanften Träume, sondern hat von diesem granitharten Aufprall definitiv auch noch die nächsten Monate etwas – nämlich Schmerzen. Doch entgegen seiner bekannten Filmrollen, in denen er nicht immer der Hellste ist, und seinem Image als muskulöser Wrestler unter dem Pseudonym „The Rock“, kann sich Dwayne Johnson auch voller Stolz mit einem Collegeabschluss und einem vollendeten Studium als Kriminologe an der University of Miami brüsten. Dwayne Douglas Johnson wurde am 2. Mai 1972 geboren und ist ein waschechter Hawaiianer samoanischer Herkunft. Das Kriegertum liegt Dwayne folglich im Blut. Der Schritt zum professionellen Showkampf in der „World Wide Wrestling Federation“ (WWE) war demnach nur logisch – schon alleine deswegen, weil auch Johnsons Vater („Rocky Johnson“) und Großvater („High Chief“) erfolgreiche Wrestler waren. Trainiert von seinem Vater, ließ sich Dwayne in samoanischer Tradition die Geschichte seiner Familie auf den linken Oberarm tätowieren. Als erster Superstar der „dritten Generation“ war er mehrmaliger WWE Champion und kämpfte unter anderem gegen Wrestlling-Legenden, wie „Undertaker“, „Batista“ oder „Hulk Hogan“. In seinen ersten Auftritten vor der Kamera wurde der mächtige Muskelberg vornehmlich und gerne auf seine schlagfertigen, körperlichen Argumente reduziert. In der Sitcom DIE WILDEN SIEBZIGER spielte er dabei seinen Vater „Rocky Johnson“ und in der Science Fiction Serie STAR TREK: RAUMSCHIFF VOYAGER durfte der Zuschauer Johnson in einer kurzen Rolle als außerirdischen Gladiator bewundern. Erst 2001 erhielt Johnson einen größeren Auftritt als akkadischer Attentäter in der Fortsetzung DIE MUMIE KEHRT ZURÜCK, woraus sich mit dem Prequel THE SCORPION KING (2002) seine erste Hauptrolle ergab. Von da an war er ein gern gesehener Fleischklops - vornehmlich in Komödien und Actionfilmen. Ob im tiefsten Dschungel in WELCOME TO THE JUNGLE (2003), auf persönlichem Rachefeldzug in WALKING TALL – AUF EIGENE FAUST (2004), in der spritzigen Komödienfortsetzung BE COOL – JEDER IST AUF DER SUCHE NACH DEM NÄCHSTEN GROßEN HIT (2005), in der Computerspielverfilmung DOOM (2005), als überforderter Familienvater in DADDY OHNE PLAN (2007) oder als Cameo in diversen Fernsehserien und Cartoons, seit 2002 ist Dwayne „The Rock“ Johnson jährlich in mindestens einem großen Kinofilm zu sehen und gehört mittlerweile zum festen Darsteller-Stab in Hollywood. Doch vor allem eines hat „The Rock“ ganz eindeutig bewiesen: Der Actionfilm braucht ihn! Nicht nur seine Anwesenheit in FAST & FURIOUS FIVE (2011) und FAST & FURIOUS 6 an der Seite von Vin Diesel haben der Autofilm-Reihe einen frischen Wind verliehen, sondern er konnte nach ZAHNFEE AUF BEWÄHRUNG (2010) auch in FASTER (2010), G.I JOE – DIE ABRECHNUNG (2013) und SNITCH – EIN RISKANTER DEAL (2013) endlich wieder den harten samoanischen Hund heraushängen lassen, den das Publikum so gerne auf der Leinwand sieht und der Dawyne Johnson schon in der WWE so berühmt gemacht hat. Auch in PAIN & GAIN zeigt sich „The Rock“ genau von dieser bekannten und geliebten Seite und ergänzt wie kein Zweiter den smarten Sprücheklopfer Mark Wahlberg und komplettiert zusammen mit Anthony Mackie (REAL STEEL, 2011) das Sun Gym Trio.
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