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Erfolg mit guten Vorsätzen - so klappt es garantiert!

Es ist wie jedes Jahr. Das vergangene Jahr neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu und das neue Jahr rollt förmlich auf uns zu. Und wie jedes Jahr denken dutzende Menschen darüber nach, wie sie ihre neuen Vorsätze für 2017 planen können. Und wie jedes Jahr wird es auch im kommenden Jahr wieder schwierig diese durchzusetzen. Dennoch sollte man diese Zeit zum Jahresende hin noch einmal nutzen, um das Jahr Revue passieren zu lassen und um zu überlegen, was man im kommenden Jahr vielleicht besser oder anders machen könnte. Und das ist auch gut so. Gute Vorsätze sind - auch wenn der Ruf mittlerweile etwas in Mitleidenschaft geraten ist - nichts Schlimmes. Sie können uns helfen, uns selbst zu reflektieren und neue Ziele aufzustellen. Doch worauf sollte man bei der Zieldefinition achten?

Deine guten Vorsätze müssen ein konkretes Ziel haben

„Ich will einen besseren Körper aufbauen.“. Das ist schön. Allerdings eine sehr schwammige Bezeichnung. Was bedeutet für dich einen besseren Körper? Bedeutet es mehr Muskelmasse oder weniger Körperfett? Oder ist es die Verbesserung einzelner Muskelpartien? Egal was es ist, es muss klar definiert werden. Denn schwammige Ziele sind Auslegungssache. Etwas, das wir überhaupt nicht gebrauchen können und auch nicht hinnehmen wollen.

Deine Ziele müssen messbar sein

Wenn du dich für ein konkretes Ziel entschieden hast, dann überlege dir das Ausmaß. Nehmen wir an, du möchtest deinen Körperfettanteil reduzieren. Um wie viel? Setze dir hier konkrete Ziele. Wie misst du deinen Erfolg? Mit der Waage, der Hautfaltenmessung oder einer simplen Umfangsmessung? Wie viel möchtest du bei den einzelnen Messungen reduzieren, damit du dein Ziel erreichst? Ein Ausmaß ist von enormer Bedeutung und erleichtert es dir, deine guten Vorsätze und Zielsetzungen auch umzusetzen und nicht nur einfach ins Blaue hinein zu diäten.

Du benötigst einen zeitlichen Rahmen

Wenn du dein Ziel inhaltlich definiert hast und auch ein Ausmaß kennst, dann fehlt dir lediglich noch eine zeitliche Abfolge. Bis wann möchtest du dein Ziel erreicht haben? Auch das ist wichtig zu erörtern! Denn andernfalls findet man immer wieder Ausreden um letztlich die Zielerreichung hinauszuschieben. Mit einem zeitlichen Plan können wir jedoch zu jeder Zeit kontrollieren, ob wir uns noch „on track“ befinden oder ob wir etwas verändern müssen.

Lebe den Weg, nicht das Ziel

Wenn wir das Ziel perfekt definiert haben mit Inhalt, Ausmaß und Zeit, dann müssen wir uns jetzt an die Umsetzung machen. Und diese wiederum sollte sich zwar auf das Ziel fokussieren, wir müssen jedoch den Weg dorthin leben und uns jeden neuen Tag fragen, was wir genau heute tun können, um dem Ziel einen kleinen Schritt näher zu kommen. Genieße also den Tag und den Weg zum Ziel ebenso, wie du die Zielerreichung am Ende genießen wirst und solltest.

Fazit

Du hast nun nur noch wenige Stunden bis zum Jahreswechsel. Und in noch weniger Stunden wirst du wahrscheinlich schon aufbrechen, um in das neue Jahr hinein zu feiern. Nutze nun noch einmal die Zeit und lasse das das alte Jahr an dir vorüber fliegen und setze dir deine konkreten Ziele für 2017. Denn morgen geht es los!
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