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Ernährung und Krebs: 6 Tipps die präventiv gegen Krebs wirken können!

Das Thema Krebs und Ernährung ist gerade mal wieder in aller Munde. Wir möchten dir grundlegendes zum Thema Krebs erläutern, warum eine sportive und gesunde Ernährung sowie die Bewegung präventiv helfen können und dir Tipps geben, was du tun kannst, um weitere präventive Maßnahmen zu treffen. Wer in den letzten Tagen die Zeitungen in Deutschland aufgeschlagen hat, der wird festgestellt haben, dass sich im Bereich Ernährung, gerade auch viel um die Krankheit Krebs dreht. Das Krebs durch ein gewisses Ernährungsverhalten positiv beeinflusst werden kann, war schon immer klar. Aber warum ist das  Thema gerade wieder so groß im Gespräch und was kann man wirklich mit einer Ernährungsumstellung an Prävention gegen die Krankheit erreichen und wie? Wir wollen genau dies mit dir diskutieren.

Hintergrund

Der neue Aufgriff der Thematik wurde durch die Warnung des deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) angestoßen. Die Experten der Institution warnen davor, dass falsche Ernährung ein großer Risikofaktor in einer multifaktoriellen Kette sei, welcher nicht vernachlässigt werden sollte. Die Experten sind sich häufig noch nicht ganz einig, welche genauen konkreten Faktoren der Ernährung alle zu der Erkrankung führen und/oder diese unterstützen. Allerdings schätzen sie, dass die Ernährung 20 bis über 40 Prozent beteiligt sein könnte. Wenn man von Krebs spricht, spricht man auch immer von einer bösartigen Gewebeneubildung, welche als Zellen-Tumore bezeichnet werden. Je nach angegriffenem Stadium und angegriffenem Gewebe, kann Krebs heilbar, aber auch nicht heilbar sein. Jedes Prozent, welches die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken senkt, sollte genutzt werden, um präventiv gegen diese Krankheit vorzugehen. Da die Experten sich einig sind, dass die Ernährung großen Einfluss haben kann, ist auch hier großes Potential gegen den Krebs vorzugehen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht sogar davon aus, dass ca. 30 Prozent der Erkrankungen an Krebs durch die Ernährung zustande kommen, obwohl die Nummer 1 der krebsfördernden Konsummittel immer noch die Zigarette ist. Natürlich gibt es leider auch viele erblich bedingte Erkrankungen, welche meist nicht selbst beeinflusst werden können. Wir möchten dir ein paar wissenschaftlich anerkannte Tipps geben, welche das Risiko von Krebs etwas senken können! 1. Versuche viel Obst und Gemüse aufzunehmen, um die Vitamin- und auch Mineralstoffversorgung zu gewährleisten und so auch beispielsweise sekundäre Pflanzenstoffe zu konsumieren, welche präventiv gegen Krebszellenwirken. 2. Vermeide es zu rauchen, denn dies setzt dein Krebsrisiko um einiges herauf. Denke dabei auch immer daran, dass du auch nicht andere durch das Rauchen gefährden solltest. 3. Versuche Übergewicht zu vermeiden, denn dieses ist durch eine oft komplett falsche Ernährung prädestiniert, um Krebszellen auszubilden und fördert oft eine genetische Veranlagung. 4. Versuche dich täglich zu bewegen, auch um Stress abzubauen und deinen Stoffwechsel zu aktivieren. 5. Versuche wenig Alkohol zu trinken, denn auch der Alkoholkonsum und Missbrauch fördert die Ausbildung von Krebszellen. 6. Vermeide es zu häufig in die aggressive pralle Sonne zu gehen und benutze wenn möglich Sonnencreme mit einem hohen Schutzfaktor! Es gibt sehr viele weitere Thesen, welche Ernährungsbestandteile, Stoffe in Textilien usw. das Krebsrisiko erhöhen können. Jedoch kann man eines zusammenfassend sagen. Wer sich gesund ernährt und auch sportiv, der kann sein Krebsrisiko definitiv senken. Achte auf genügend pflanzliche Nahrung. Verzehre auch ruhig einmal Früchte mit Schale und bewege dich viel und übertreibe es nicht mit dem Sonnenbaden, dann tust du deinem Körper schon einmal etwas Gutes in Richtung Prävention gegen den Krebs. Vor allem Fitness-Sportler und ernährungsbewusste Sportlergruppen, welche auch häufig eine Leistungskost und gesunde Ernährung zu sich nehmen, tun ihrem Körper sicherlich etwas Gutes gegen die Krankheit Krebs. Auch wenn die genauen Zusammenhänge noch nicht eindeutig sind, weißt der Verzehr von viel Obst und Gemüse, einer mediterranen und auch einer Mischkost, mit „gesunden“ Produkten viele Vorteile auf, welche sich auch auf das Krebsrisiko niederschlagen. Auch die regelmäßige Bewegung kann den Stoffwechsel, deine Abwehrkräfte und deine Zellen stärken und sich an dem präventiven Prozess beteiligen. Natürlich helfen auch die besten Ansätze leider nichts, wenn der Krebs genetisch vorgegeben ist.

Schlussfolgerung

Krebs ist eine schlimme Krankheit, welche vor allem in einem frühen Stadium erkannt werden sollte, um noch effektiv dagegen vorgehen zu können. Deshalb empfehlen wir dir immer Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen. Wer seinem Körper etwas Gutes tun und präventiv aktiv werden möchte, der kann durch eine gesunde und auch sportive Ernährung, mit viel Bewegung sicherlich etwas bewirken.
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