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Fortschritte richtig messen für eine optimale Zielplanung!

Fragt man den typischen FitnessFreak, was sein Ziel ist, dann wir mit Sicherheit die Antwort kommen, man möchte Muskeln aufbauen und natürlich Fett abbauen. Man möchte maximal shredded sein bei möglichst viel fettfreier Masse und dabei ein ästhetisches Gesamtbild abgeben. Und natürlich stark sein! Das zusammen ist eine ganz schöne Menge. Und wie kann man denn hier nun feststellen, ob man wirklich noch auf dem richtigen Weg ist. Wird man muskulöser? Verliert man an Körperfett? Wird man stärker? Und vor allem, fühlt man sich wirklich besser? Das sind alles Fragen, die so unglaublich simpel klingen, die in der Praxis jedoch nur sehr selten wirklich konsequent beantwortet werden! Die meisten FitnessFreaks stehen eben hier und da mal auf eine Waage. Meist nicht einmal zu standardisierten Bedingungen. Dann zieht man ab und an - oder auch öfters - das Shirt aus und schaut sich im Spiegel an. Dann wird ganz subjektiv bewertet. Aber wirkliches Messen der Fortschritte ist das eher nicht. Wer jedoch seine Ziele erreichen will und dauerhaft erfolgreich bleiben möchte, sollte unbedingt darauf achten, seinen Stand regelmäßig zu überprüfen. Wir zeigen euch wie es geht!

Schritt 1: Ziele definieren

Um Ziele und Fortschritte zu messen, muss man sie auch messbar machen und entsprechend auch vorab definieren. Sonst klappt das alles nicht. „Muskeln aufbauen“ ist kein Ziel. Denn das ist nicht messbar. Und wenn man seinen Muskelaufbau messen möchte, muss man zunächst seinen IST-Zustand definieren und dann entscheiden, was als Fortschritt gewertet werden kann. Woran macht man den Fortschritt fest? Ist ein Kilogramm Muskelmasse in den kommenden 10 Jahren ein Erfolg? Hoffentlich nicht! Aber was dann? Ein Kilogramm in einem Jahr? Schon eher! Wichtig ist nur, dass man von Beginn an festlegt, was als Erfolg gewertet werden kann, damit man sein Vorgehen entsprechend anpassen kann!

Schritt 2: Endziele und die Wege dorthin

Das klingt jetzt vielleicht zunächst einmal „befremdlich“. Doch wenn man sein Endziel einmal definiert hat, z.B. man möchte 1kg Muskelmasse in den kommenden 6 Monaten aufbauen und macht dies beispielsweise messbar über die Veränderung des Körpergewichts, des Körperfettanteils und der Körperumfänge, muss man nun entscheiden, wie man zu diesem Ziel kommen möchte. Was konkret möchte man dafür tun, dieses Ziel zu erreichen? Auch hier gilt es, präzise im Vorfeld zu definieren, welches Vorgehen man wählen möchte. Dann fällt es automatisch auch gleich leichter, sein Ziel zu erreichen. Denn man hat einen „Game Plan“. Man weiß was zu tun ist. Ein „Game Plan“ für die obige Zielsetzung könnte beispielsweise sein, einen vordefinierten Trainingsplan exakt und ohne Zweifel und Umwege durchzuziehen und täglich 200kcal über den Bedarf zu essen in Form von hochwertigem Protein. Nur als Beispiel. Wie man sein Vorgehen genau beschreibt, das liegt natürlich unterm Strich an jedem Einzelnen! Wichtig ist nur, dass man den Weg kennt und schon im Vorfeld abgesteckt hat. Viele Wege führen nach Rom. Wichtig ist nur, einen zu Ende zu gehen!

Schritt 3: Das Einschätzen der Zielsetzung

Das ist nun eine Sache, die nahezu immer vernachlässigt wird. Unsere Ziele werden sehr häufig von außen bestimmt und gesteuert. Beispielsweise wird uns suggeriert wie eine fitte Person aussehen sollte. Oftmals passt das vielleicht gar nicht mit unseren eigenen Vorstellungen zusammen!? Nicht selten will man im Sommer einen Six-Pack, weil man denkt, man müsse einen haben. Man denkt, mit dem Sommer-Six-Pack wird alles besser, alles würde sich verändern oder man hätte endlich das Gefühl sein Ziel erreicht zu haben. Man quält sich also durch. Nur um am Ende festzustellen, dass man sich eben nicht besser fühl und auch nicht glücklicher mit der Situation ist. Six Pack hin oder her. Einfach aus dem Grund, weil der Six Pack eigentlich ein fremdgesteuertes Ziel war und keines, welches von innen heraus und selbstbestimmt getroffen wurde. Entsprechend sollte man auch einschätzen, inwiefern sich welches Ziel wirklich lohnt und welches nur eine „verzwungene fremdgesteuerte Ausrede“ darstellt. Erst wann all diese Schritte durchlaufen wurden, kann man von einer wirklich messbaren Zielerreichung sprechen!
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