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Fortschritte, Stagnation & Reduktion: Die richtige Wahrnehmung!

Leider kann eine verzehrte Wahrnehmung schnell die Trainingsfortschritte behindern. Wir möchten dir dabei helfen auf deine Wahrnehmung zu achten! Ein Trainingsplan ist sicher nicht immer einfach aufzubauen, allerdings gilt es hier einfach Strukturen, Grundlagen und individuelle Anpassungen vorzunehmen. Hat man dies einmal gemacht, wird ein „guter“ Trainingsplan meist beibehalten und es werden nur einzelne Dinge verändert, selten auch einmal das gesamte Konzept verworfen und neu aufgesetzt.

Wann sollte ich etwas ändern?

Die Frage ist „eigentlich“ sehr einfach zu beantworten. Man sollte immer dann etwas ändern, wenn es nicht mehr zu einem gewünschten Erfolg kommt und du entweder zu lange stagnierst, es also nicht mehr zu einer Progression bei deiner Leistung und/oder dem Muskelaufbau kommt oder du sogar über mehrere Wochen Muskelmasse und/oder Kraft verlierst. Jetzt könnte man meinen, das ist doch gar nicht so schwer und eine Stagnation oder Reduktion von Fortschritten ist einfach. Leider ist dies nicht immer so einfach wie man denkt. Durch die Erfahrung des Trainings wirst du dauerhaft deine Technik in Übungen sowie deine Geist-Muskelverbindung verbessern können. Dies führt zur Verbesserung deiner Leistung und des Muskelwachstums. Das ist für dich von großem Vorteil, denn nicht nur deine Fortschritte schreiten schneller voran, sondern auch dein Training wird wesentlich gesünder. Wo ist jetzt der Haken und welchen Bezug hat dies zur Wahrnehmung von Fortschritten. Das Problem ist in diesem Zusammenhang sehr einfach zu finden. Durch eine Verbesserung der Technik und einem besseren Muskelgefühl wirst du evtl. länger auf einer Gewichtsstufe hängen bleiben und somit stagnieren oder sogar etwas Trainingsgewicht herunternehmen müssen, um weiterhin wirklich effektiv trainieren zu können. Schnell wird nach 1 - 2 Wochen aus den vermeintlich guten Verbesserungen des Trainings herausgelesen, dass irgendetwas nicht stimmen kann, denn das Trainingsgewicht will sich plötzlich nicht mehr steigern und das Ziel rückt somit weiter in die Ferne. Die Wahrnehmung ist jedoch in diesem Moment verzehrt, denn durch die bessere Technik wirst du langfristig bessere Erfolge erzielen können. Doch machen sich viele Athleten keine direkten Gedanken darüber woran es liegen könnte, dass sie stagnieren, schlechter werden oder sich verbessern. Es liegt wenn dann direkt an dem ganzen System, welches hinterfragt wird. Die Motivation nimmt sofort ab und der Athlet sucht nach Lösungen, die evtl. gar nicht nötig sind. Dies kann sogar dazu führen, dass die Technik wieder verschlechtert wird. Der Athlet legt sich einfach wieder mehr Trainingsgewicht auf und denkt sich „Ja jetzt läuft es wieder gut“ allerdings nur, weil er wieder dieselben oder andere Fehler macht, welche er schon lange davor gemacht hat. Er wirft sich somit selbst wieder zurück, obwohl er das Trainingsgewicht evtl. wieder erhöht hat.

Unser Tipp an DICH

Versuche deine Trainingsfortschritte, Stagnationen und auch Reduktionen von Leistung und Muskelmasse immer für dich zu bewerten und dabei auch ehrlich zu dir selbst zu sein. Woran lag es, dass du über längeren Zeitraum nur sehr langsam aufgebaut hast? Warum hast du plötzlich gut aufgebaut oder weshalb bewegst du dich schon lange auf einem Plateau? Es gibt unzählige Gründe, welche leider häufig falsch bewertet werden. Vergleichen kannst du dies mit einer medizinischen Online-Diagnose in irgendeinem Forum. Die Antworten wären vielfältig, allerdings läuft es immer darauf hinaus, dass der Weg zum Arzt, bei längeren Beschwerden, nicht ausbleibt. Dieser prüft dann effizient durch die richtigen Methoden woran es liegt. Genauso solltest du bei deiner Wahrnehmung von Fortschritten, Stagnationen und Reduktionen vorgehen. Durch eine richtige Prüfung und Überlegung, wirst du die wahren Gründe erforschen und dementsprechend reagieren können. Dies ist wesentlich besser als einfach schnell zu schlussfolgern oder andere zu befragen, welche häufig viel zu wenig Einsicht in deine gesamten Abläufe haben. Tipps von außen sind gut, sollten von dir aber immer hinterfragt und selektiert werden, um wirklich die Dinge auszuschöpfen, welche für dich wichtig sind.
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