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Haben Bodybuilder einen Kleinen…?

Wer kennt ihn nicht, den Mythos der um die Penisgröße von Bodybuildern kursiert. Witzigerweise sind auch ambitionierte FitnessFreaks mit etwas mehr Bizeps, einem breiten Rücken oder runden Schultern für die breite Öffentlichkeit bereits Bodybuilder und müssen sich deshalb auch mit Gerüchten konfrontieren lassen, dass Bodybuilder eher schwach bestückt sind. Ich werd diesem Mythos heute einmal auf den Zahn fühlen.

Penisgröße, Bodybuilding und Testosteron

Beim Peniswachstum geht es grundsätzlich um eine Beeinflussung von Sexualhormon, hier dominant Testosteron. Testosteron gehört zur Gruppe der Androgene. Man versteht darunter Botenstoffe (Hormone) die für die Ausbildung und Funktion des Muskelapparates, der sekundären Geschlechtsmerkmale aber auch der Gonaden (Hoden) und des Penis verantwortlich sind und auch eine Rolle für die Spermatogenese (die Bildung von Samenzellen) und die Libido spielen. 95-96% allen Testosterons entstammen beim Mann den Hoden, der Rest wird überwiegend in der Nebennierenrinde gebildet. Androgene wie Testosteron wirken immer nur dort wo auch sog. Androgenrezeptoren vorhanden sind, also Andockstellen über die Testosteron seine Information an die Zelle weitergeben und so eine entsprechende Signalkaskade auslösen kann. Muskeln, die Prostata, Samenblasen, die Hoden und beim heranwachsenden der Penis zählen zu den Geweben die in erster Linie mit Androgenrezeptoren ausgestattet sind und folglich auf Testosteron reagieren. Bodybuilder und Fitnesssportler spielen mit anabolen Hormonen wie Testostern um damit Muskelwachstum zu maximieren. Im schlimmsten Falle wird hier sogar zu exogenem Testosteron gegriffen, welches oral, über die Haut oder intramuskulär verabreicht werden kann. Da jedem ein Zusammenhang zwischen Testosteron und dem männlichen Geschlecht bekannt ist, wird besonders von dopenden Athleten angenommen, dass Muskeln zwar wachsen, der Penis sich aber warum auch immer verkleinert. Dass es sich dabei um einen Mythos handelt zeigt die Tatsache, dass mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter die Androgenrezeptoren des Penis verloren gehen. Egal also, ob zuviel oder zu wenig Testosteron im Körper vorherrscht, die Größe des Penis wird dadurch nicht mehr beeinflusst. Fazit Egal ob Bodybuilder oder Fitnesssportler, ob Doper oder Nicht-Doper, das Wachstum des Penis ist mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter durch Testosteron nicht mehr zu beeinflussen. Ebenso wie ein Penis nicht schrumpfen kann ist es übrigens ebenso nicht möglich, ihn durch die Verabreichung von exogenem Testosteron in noch so hohen Mengen zum Wachsen zu bringen

Ok der Penis bleibt, was ist aber mit den Hoden?

Wer dopingfrei Bodybuilding betreibt muss sich auch um die Größe seiner Hoden keinerlei Gedanken machen. Dopenden Athleten kann es durchaus an die Hoden gehen, der Fachausdruck hierfür lautet „Hodenatrophie“ und bezeichnet eine deutlich ertastbare Verkleinerung eines Hodens oder beider Hoden. Die Einnahme exogenen Testosterons und seiner Derivate steht eindeutig auf der Liste der Ursachen, was auch mehr als logisch erscheint, da man durch exogene Verabreichung von Testosteron die Hoden quasi arbeitslos macht und in diesem Zuge eine Verkümmerung individuell mehr oder weniger stark eintritt. Die magische Grenze für völligen Funktionsausfall in Sachen Produktion von Testosteron und Spermien liegt übrigens bei einem Kubikzentimeter. Fazit Wer sich nicht an Anabolika heranwagt hat auch in Sachen Hodengröße als Bodybuilding- oder Fitnesssportler nichts zu befürchten. Den Hoden von dopenden Athleten geht es im Gegenzug in vielen Fällen an den Kragen!

Resümee

Mythos teilweise entkräftet! – Während man sich als Erwachsener egal durch welche Maßnahmen keinerlei Sorgen bzgl. seiner Penisgröße zu machen braucht, sollte man sich als dopender Athlet der Tatsache bewusst sein, dass zumindest die Hoden an Größe verlieren können.
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