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Ich bin ein Fitnessfreak!

Kein anderer Sport genießt so viele Vorurteile und bürgerliche Unwissenheit, als der Kraftsport und dessen Anhänger in Fitnessstudios. Ein Fitnessfreak nimmt mehr als jeder andere Hobbysportler auf sich, um seinen Zielen etwas näher zu kommen. Wir möchten dir einen Artikel vorstellen, der zeigt, was DU für Kraft in deinen Sport investierst, um auch Außenstehenden zu präsentieren, wie viel Arbeit hinter dem steckt was du tust.

Sport ist Mord?!

Ein großer Mann namens Winston Churchill sagte einmal „Sport ist Mord“. Dieser Spruch wird immer wieder von willenlosen und nicht aktiven Menschen genutzt, um ihre Lustlosigkeit und das Unverständnis für Sportler und vor allem Extrem-Sportlern gegenüber aufzuzeigen. Aber ist Fitnesstraining ein Extremsport? Wer Fitnesssport ausgiebig betreibt und sein Leben danach ausrichtet, befindet sich definitiv im Leistungssportsegment. Dabei achte man darauf, dass der größte Teil der Leistungssportler nicht so nachgiebig auf die Abstimmung des Trainings und der Ernährung achten, hier befindet man sich bereits im Segment der Profisportler von anderen Sportarten. Aus diesem Grund ist der Kraftsport und das Bodybuilding definitiv ein Extrem- und Leistungssport und beinhaltet wie kein anderer Sport einen gewissen Lifestyle, welcher den Athleten 24h am Tag in Anspruch nimmt.

Der Trainingsalltag

Das Training findet je nach Trainingsverteilung und –System durchschnittlich 3-5 Mal die Woche statt, wobei an den anderen Tagen meist ebenfalls eine Aktivität stattfindet. Die Trainingseinheiten bestehen aus 1-2h Workouts mit intensiven Belastungen, welche den Athleten bis an die Belastungsgrenze führen und das bei jeder Einheit! Die darauffolgende Müdigkeit sowie der tägliche Schul- oder Arbeitsgang ist natürlich selbstverständlich und sollte keinen Einfluss nehmen! Auch der Schlaf ist geplant und wird versucht nach maximaler Hormonausschüttung und Regenerationszeit anzusetzen, weshalb meist mindestens 8h Schlaf angesetzt werden, oder 1-2h am Tag versucht wird zu schlafen. Das Training richtet sich immer auf das Anstreben nach einer Verbesserung der Leistung, dabei sind Muskelkater das kleinste Problem. Es werden schwere Gewicht eingesetzt, aber auch leichte Ausdauereinheiten ausgeführt und viele Systeme. Jeder kleine Erfolg wird gefeiert und als Motivationsschub für das nächste Training eingesetzt und angesehen, um dem Ziel etwas näher zu kommen.

Die Ernährung

Die Ernährung spielt den ganzen Tag über eine große Rolle. Essen wann und wie man möchte? Auf keinen Fall, denn die Ernährung ist auf das persönliche Ziel ausgelegt und macht 50% des Erfolges aus. Den ganzen Tag über von morgens bis abends gibt es ausgewählte Speisen, welche auf den individuellen Tagesbedarf des Sportlers ausgerichtet sind. Dabei werden verschiedene Systeme mit Nährstoffverteilungen, Nährstofftiming uvm. ausprobiert, um die Erfolge einer Diät oder des Muskelaufbaus zu maximieren und immer individuell zum Körper anzusetzen. Oft müssen Speisen vorgekocht und in Tupperdosen mitgenommen werden, da alle 2-3h eine Mahlzeit ansteht, um den Körper optimal mit Nährstoffen zu versorgen, weshalb auch der Einkauf auf den Sport ausgerichtet wird.

Die tägliche Überwindung

Täglich findet eine neue Motivation statt! Ob man noch so müde ist, noch so wenig Lust auf seine Mahlzeiten und seinen Tagesplan hat. Egal wie erschöpft man von der Arbeit oder sozialen Problemen ist! Jeder Tag wird für das Ziel und den damit verbundenen Erfolg bewältigt. Leistung und Disziplin stehen im Vordergrund und treiben den Athleten immer weiter an. Dabei werden auch Opfer gebracht, wie das Ausfallen von Kochen mit Freunden, Treffen mit Freunden, Partys usw.. Die Grenzen des Sports und des täglichen Lebens verschmelzen, weshalb man auch vom Fitnesslifestyle spricht.

Der Kraft- und Fitnesssport, das überlegene Gesundheitsprogramm!

Alle Institutionen und wissenschaftliche Einrichtungen beklagen sich über Fettleibigkeit und Zivilisationskrankheiten der Bürger gerade in den Industrieländern, dabei werden jetzt neben Cardiotraining und sportlicher Aktivität, auch immer häufiger der Kraftsport und das Intervalltraining empfohlen. Athleten aus dem Fitnessstudio wissen dies schon lange, denn durch ihre Trainingseinheiten, gepaart mit meist sehr gesunden Ernährungsgewohnheiten und Einstellungen, halten sie ihren Körper und auch ihren Geist dauerhaft fit. Dabei haben die Disziplin und das Streben nach Erfolg oft auch eine sehr positive Auswirkung auf das eigene Leben, da sie diese Kontinuität auf ihren Alltag übertragen und so ein besseres Leben führen können. Kein anderer Sportler kennt seinen Körper und dessen Reaktionen so gut und kann gezielte Maßnahmen durch Ernährung und Training gegen Schmerzen, psychischen und gesundheitliche Probleme selbst einleiten, wie ein Sportler welcher den Fitnesslifestyle folgt.

Fazit

Würde es mehr Fitnessfreaks geben, wäre die Bevölkerung wesentlich gesünder und motivierter. Viele Nicht-Sportler denken, sie hätten einen so schweren und stressigen Alltag. Dabei arbeiten sie „nur“ bis um 16 Uhr und machen noch ein paar Hausarbeiten?! Athleten die den Fitnesslifestyle leben, erledigen diese Dinge neben der Mahlzeitenvorbereitung, der Informationsbeschaffung, Trainingsoptimierung und Analyse, dem eigentlichen Training uvm.. und haben trotz Stress oft ein zufriedeneres und gesünderes Leben. Natürlich ist der Kraftsport und der Fitnesslifestyle auch nur ein Hobby und man muss schon etwas verrückt sein, diese ganzen Strapazen und die Zeit aufzuwenden, jedoch einmal angefangen gibt es kein Entrinnen. Jeder, der mit dem Sport beginnt stellt fest, wie sich trotz der Masse an Lebensenergie, welche in ein solches Sportprojekt gesteckt wird, sich das Leben um ein vielfaches verbessern kann. Diese Ansichten bestätigten nicht nur die Sportler, sondern auch physisch und psychisch immer wieder neu erscheinende Studien aus der Wissenschaft.
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  • Ein toller Artikel

    Ein toller Artikel, den es auf den Punkt bringt.

  • Danke für diesen Artikel

    Danke für diesen Artikel!

    Ich hatte ab den Sommerferien 2x 10 stunden pro woche also 16.15 schulschluss. Das war das Argument warum ich statt 6x nur noch 3x pro woche zum Training gegangen war.

    Nachdem Ich das gelesen hab weiß ich, dass ich auf dem Weg zum Volksmund war ("Ich hab keine Zeit dafür") bla bla bla...

    Ich werde wieder daran anknüpfen wie es vor den Ferien war und mit 5-6x die Woche weitermachen!

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