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Ihr verzichtet auf Fleisch? – Dann solltet ihr diese 3 Tipps unbedingt befolgen!

Vegetarismus ist auf dem Vormarsch. Die Gründe für den Verzicht auf Fleisch und / oder sonstige tierische Lebensmittel sind vielfältig. Den einen verbietet es der Glaube, die anderen haben ein Problem mit der Viehzucht oder ekeln sich vor Fleisch, wieder andere sehen in Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten ein gesundheitliches Risiko. Egal warum man sich in den Vegetarismus begibt, klar muss sein, dass eine gewisse Einseitigkeit mehr und mehr entsteht,  je ausgeprägter der Verzicht auf tierische Lebensmittel aller Art ausfällt. All das ist kein KO-Kriterium für eine vegetarische Lebensweise, sofern man um besagte Einseitigkeit weiß und in der Lage ist, entsprechend für Ausgleich zu sorgen. Der heutige Beitrag hält hierfür 3 wichtige Tipps bereit.

1.Setze auf richtiges Essen

Das Thema Fleischersatzprodukte hat erschreckende Ausmaße angenommen. Vom Tofuwürstchen über das Tofuschnitzel und die Tofuwurst bis hin zum Tofuhühnchen gibt es beinahe nichts mehr, dass nicht typischen Lebensmitteln aus der Tierwelt nachempfunden wurde um (warum auch immer) hier einen gewissen Ausgleich zu schaffen. Das Resultat dieser Alternativen ist ein viel zu hoher Anteil an Soja und oder Gluten (Klebereiweiß) den es jedoch dringend zu vermeiden gilt, da nur mit einer ausreichenden Mange naturbelassener Lebensmittel eine aquädate Mikronährstoffversorgung hergestellt wird, ohne gleichzeitig Phytoöstrogene, Phytate oder sonstige unerwünschte Begleitsubstanzen mit aufzunehmen. Fazit Wer sich vegetarisch ernährt sollte nicht dem „bequemen“ Trend von Fleischersatzprodukten folgen, sondern sich mit dem Thema Ernährung ordentlich auseinander setzen und natur belassenen Lebensmitteln immer den Vortritt gewähren

2.Vermeide Pflanzenöle

Auf den ersten Blick klingt dieser Rat sicher etwas seltsam und dennoch verbirgt sich eine wichtige Information dahinter. Pflanzenöle sind aus Ölpflanzen gewonnene Fette und Öle, was erst einmal nichts Schlechtes ist, da Sie auf hochkonzentrierte Art und Weise Fettsäuren liefern und damit einschlägig der Versorgung dienen. Gerade für Allergiker kann der Einsatz von Ölen sehr interessant sein wenn beispielsweise Unverträglichkeiten gegen Nüsse, Protein- oder sonstige Pflanzenbestandteile bestehen. Ins „Negative“ driftet der Einsatz von Pflanzenölen ab, wenn man nicht darauf achtet eine ausgeglichene Versorgung mit Omega-Fettsäuren und in diesem Zusammenhang ein ausgeglichenes Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren herzustellen. Im Falle einer Omega 6 Dominanz (als Resultat aus Omega-6-reichen Ölen, Weizen und Co.) droht ein überhöhtes Aufkommen von Entzündungen welches mit der Zeit das Risiko für viele Krankheiten wie Diabetes, Insulinresistenz, Fettleibigkeit oder aber Herzkrankheiten fördert. Fazit Mit Ölen lässt sich auf hervorragende Art und Weise die Fettsäurebilanz decken. Wichtig ist es dennoch gerade als Vegetarier, sich um ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu kümmern die für gewöhnlich nicht in diesen Ölen enthalten sind

3.Setze auf Algen

Mehr und mehr erkennt man für Vegetarismus und insbesondere Veganismus als ausgeprägteste Form das Potenzial welches sich in der Supplementierng von Algen verbirgt. Insbesondere als hoch bioverfügbare Quelle für Vitamin B12 eignen sich bestimmte Vertreter hervorragend, während man vor angepriesenen B-12-Quellen wir Spirulina Abstand nehmen sollte, da sich hierin lediglich sog. Pseudo-Vitamin-B12 befindet, dessen Bioverfügbarkeit nahe 0 geht. Algen eignen sich zudem als hervorragende Quelle für Antioxidantien, denen man mitunter entzündungshemmendes Potenzial unterstellt. [1,2,3] Weiterhin verbessern sie den Cholesterinspiegel, senken den Blutdruck und erhöhen Studien zur Folge bei Sportlern auch die Zeit bis zu Erschöpfung im Leistungstest bzw. unter Wettkampfbedingungen. Fazit: Vegetarier sollten sich des hohen Potenzials von Algen bewusst werden und diese als Ersatzlieferant für Vitamin B12 und Antioxidantien einsetzen

Quellen

[1] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19299804 [2] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24691130 [3] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12769719 [4] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12639401 [5] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23754631 [6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23754631 [7] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2211748/ [8] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20010119 [9] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16944194
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