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Kleine Variation ganz groß

Überall in der Szene ist die Rede davon in regelmäßigen Abständen das Training umzustellen um damit Stagnation zu vermeiden Das Wort der Stunde ist ADAPTION, also Anpassungen wie Sie gerne tatsächlich nach Zyklen von 8-12 Wochen auftreten wenn man sich an ein und das selbe Training hält. An veränderbaren Variablen mangelt es dem Krafttraining nicht, da wären:
  • Muskelgruppen pro      Einheit
  • Einheiten pro Woche
  • Dauer pro Einheit
  • Übungsauswahl
  • Satzzahl
  • Dauer der Satzpausen
  • TUT (Time Under Tension)
  • Ausmaß des      Bewegungsablaufs
  • Ausgestaltung von      Warm-Up und Cool down
  • uvm
Ich möchte den Bogen heute gar nicht derart weit spannen, sondern Euch auf eine kleine aber feine Veränderung hinweisen die ebenfalls schon großes bewirken kann.

Lieblingsübungen anders gestalten genügt!

Genau so ist es! Hattet ihr schon einmal das Vergnügen in einem anderen Fitness-Club als Gast trainieren zu dürfen? Falls ja klasse, denn unterschiedliche Clubs bieten ihren Kunden zwar meist dieselben Gerätschaften aber eben von unterschiedlichen Firmen. Jede Firma stellt Geräte nach unterschiedlichen Gesichtspunkten her, legt unterschiedliche Schwerpunkte und konzipiert vielleicht sogar Gerätschaften für Kunden unterschiedlicher „Formate“ also Größe, Schulterbreite ect. Diese Tatsache führt dazu, dass man zwar wie gewohnt Brustdrücken an der Maschine, Beinstrecken, Beinbeugen, Maschinencurls für den Bi- oder Trizeps an denselben bekannten Geräten ausführt, dennoch da aber diese kleine minimale Veränderung im Prozentbereich des Einstellwinkels, der Sitzhöhe des vorgegebenen Gelenkwinkels, des Schwerpunktes oder sonst einer Variable zustande kommt….eigentlich eine Kleinigkeit könnte man meinen. Man absolviert also nun SEINEN Trainingsplan an vermeintlich selben Geräten (oder natürlich auch denselben Stangen Griffen oder mit sonstigen Hilfsmitteln)  wie in SEINEM Studio und dennoch stellt man am nächsten Tag fest, dass der die Anzahl der Mikrotraumata enorm sein muss, so fühlt es sich zumindest an. Muskelkater par excellence und man  fragt sich warum. Die Antwort habe ich eigentlich schon gegeben und Sie ist es auch die den Kernpunkt dieses Artikels ausmacht. Es bedarf keiner großen Veränderung im Training um eine für den Körper neue Herausforderung zu schaffen. Schon kleine Variationen in der Ausführung von Übungen sowohl an Geräten aber auch im Freihantelbereich können enormes bewirken! Fazit Stagnation lässt sich manchmal schon durch kleinste Veränderungen in der Trainingsausführung verhindern

Beispielübung

Um abschließend noch ein Beispiel zu nennen wäre da sitzendes Kabelrudern. Diese Übung ist  vor allem mit einem engen V-Griff besonders beliebt. Alleine schon der Wecshel von dieser Griffvariante auf einen breiten Griff kann dazu führen, dass sich die Schulterblätter weiter zusammendrücken lassen, ergo entsteht ein größerer Übungsradius und somit eine völlig neue Belastung

Resümee

Ob man alle 8-12 Wochen einen völlig neuen Trainingsplan benötigt stelle ich an dieser Stelle einmal in Frage. In vielen Fällen reichen kleinste Veränderungen schon aus um großes zu bewirken
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