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Lasst Euch nicht verarschen - Das neue Sport-Menü von McDonalds

Wenngleich ich nicht zu denen gehöre die McDonalds und Co grundsätzlich und generell verteufeln frage auch ich mich manchmal, was sich die große Marketing-Maschinerie rund um einen solchen Multikonzern manchmal denkt wenn Sie neue Menüs auf die Beine stellt. In einigen Häusern wird seit Neustem ein Sport-Menü angeboten und beworben. Der Name lässt hoffen, sieht man sich jedoch die Komponenten an wartet eine jähe Enttäuschung auf den interessierten Verbraucher. Was es mit dem Sport-Menü bei McDonalds auf sich hat sehen wir uns heute einmal etwas genauer an.

Das Sport-Menü

Wer glaubt, dass Sport-Menü bestünde aus einem revolutionären neuen Low-Carb-Burger, einer High-Protein-Eisvariante oder etwas ähnlichem wird leider jäh enttäuscht. Das mehr als  langweilige Sport-Menü setzt sich zusammen aus:
  • 1 x Snack-Salat mit Balsamico-Dressing
  • 2 x Hamburger
  • 1 x McSundae Eisbecher mit Schokosauce
  • 0,4 Coke-Zero
Fazit Eine Zusammenstellung wie Sie langweiliger nicht sein könnte. Die Pommes weg gelassen dafür einen Salat. Statt richtiger Cola die Light-Variante und fertig ist das Sport-Menü aus dem Hause McDonalds

Wie sporttauglich ist das Sport-Menü?

Ich habe mich in Euren Auftrag einmal mit der Analyse des Sport-Menüs befasst um heraus zu finden ob sich diese Zusammenstellung tatsächlich irgendwie in den Alltag und den Ernährungsplan eines Sportlers integrieren ließe. Makronährstoffe Auf Seiten der Makronährstoffe schlägt auch das Sport-Menü in altbewährter Weise für ein Fast-Food-Menü durchaus ins Gewicht. 1029kcal teilen sich wie folgt auf:
  • ca. 40g Protein
  • ca. 139g Kohlenhydrate
  • ca. 36g Fett
Das Sport-Menü liefert von jedem der drei Makronährstoffe eine moderate Menge. Knapp 12g gesättigte Fette treffen auf 58g Zucker, da freuen sich unsere Fettzellen die, vermittelt durch die Insulinsignale des Zuckers, auf ordentlich Nachschub hoffen können. Ein Off-Season-Menü wie es im Buche steht, da einem relativ geringen Nahrungsvolumen eine doch ganz ordentliche Kalorienmenge gegenübersteht. Lang anhaltende Sättigung wird dennoch kaum eintreten, da der Ballaststoffanteil mit etwas über 5g für eine derartige Kalorienmenge wirklich bescheiden ausfällt. Mikronährstoffe Auch wenn es immer noch Viele gibt die behaupten, dass eine Kalorie gleich eine Kalorie ist, spätestens mit einem Blick auf die Mikronährstoffanalyse wird schnell klar, dass es gewaltige Unterschiede gibt! Die Kalorien aus Brötchen und Eis sind sog. leere Kalorien was soviel bedeutet wie das sich in Ihnen kaum verwertbare Mikronährstoffe befinden. Einzig der kleine Salat und das zugegebenermaßen gute, hochwertige Fleisch das McDonalds verwendet können hier punkten. Fazit Eine hohe Kaloriendichte und moderate Mengen bei Protein, Kohlenhydraten und Fett machen das Sport-Menü wenn überhaupt zu einem Wheight-Gain-Off-Sesaon-Menü in einer dank fehlender Pommes und dank zuckerfreier Cola etwas abgemilderten Variante

Zwischenmahlzeit bei McDonalds – Mein Geheimnis

Wie bereits angemerkt, sehe ich Fast-Food und hier vor allem McDonalds nicht als grundlegend schlecht an, es ist einfach die Zusammensetzung der Komponenten eines Menüs die es absolut untauglich für die Ernährung eines Sportlers machen und das egal zu welchem Zeitpunkt. Dennoch trifft man auch mich hier und da mal bei McDonalds an. Mein Menü besteht aus
  • 1-2 Mozarella-Salate
  • 2 „Plane“-McDouble
  • 1 Coke-Light.
Der Clou bei der Sache ist, dass ich meine Burger ohne Gurke, Ketchup und Senf (plane) bestelle. Käse ist wahlweise, je nachdem wie hoch kalorisch die Mahlzeit sein soll durchaus ok. Einige Restaurants geben mir die Fleischscheiben schon von vorneweg ohne das Brot, ansonsten findet sich eigentlich immer jemand der sich über 4 zusätzliche Scheiben Brot freut, ergo ICH ESSE DIE BRÖTCHEN NICHT, sondern verzehre lediglich Fleisch, Käse sowie Salat und fertig ist eine „sportler-gerechte“ Zwischenmahlzeit low-carb, moderate-fat, moderate-protein.

Resümee

Das neue Sport-Menü von McDonalds ist wahrlich keine Bereicherung für alle ernsthaften Sportlerinnen und Sportler. Einige Kalorien aus Cola und Pommes gespart und schon soll aus einem „normalen“ Menü ein „Sport-Menü“ werden. Vielleicht gefällt Euch ja meine Variante und ihr probiert es einmal aus!
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  • Mag sein

    Mag sein, dass McDoof jetzt auch die Fitnessfreaks einlullen möchte. Bin aber dennoch der Meinung, dass man FastFood Restaurants wo es geht meiden sollte, vor allem Mc, BK, Sub, etc. Wer bock auf Burger hat kann sich ganz schnell daheim einen machen. Geht schneller als zu Mc zu fahren, Bestellen und sich dann alles in minutenschnelle reinzustopfen. Für alle Sportler: FInger weg von FastFood! Selber kochen ist die Devise.

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