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Laufen – Basics zur optimalen Kleidung und der richtigen Lauftechnik

Nachdem ich in meinem letzten Artikel festgestellt habe wie groß die Community der Läuferinnen und Läufer inzwischen ist, welche Ziele und Motive Läufer verbindet und wie viel Zeit in dieses Hobby gesteckt wird, möchte ich heute grundlegende Tipps zur Wahl der richtigen Kleidung zur Laufeinheit geben und zudem mit einigen grundlegenden Tipps zur Lauftechnik aufwarten.

Was zählt zur optimalen Laufkleidung?

Mit der richtigen Ausrüstung macht jede Aktivität nochmal doppelt soviel Spaß. Diese Erfahrung macht man sowohl am Arbeitsplatz, zu Hause bei häuslichen Reparaturen aber auch im Sport. Natürlich denke man beim Laufen als erstes an vernünftiges Schuhwerk und genau dieses stellt auch die absolute Voraussetzung dar, da falsches Schuhwerk sogar negative Einflüsse mit sich bringen kann. Für das Laufen im Wald oder Park empfiehlt es sich Schuhwerk mit einem guten Sohlenprofil zu verwenden um immer den nötigen „Grip“ zu haben. Die sonstige Kleidung sollte besser etwas zu eng als zu weit ausfallen. Je länger die Distanz desto schlimmer ist es für den Läufer wenn Kleidung am Körper scheuert, darum kleben sich Marathon- oder Ultramarathonläufer auch die Brustwarzen bei Wettkampfläufen ab. Guter Halt ist ebenso wichtig wie  Kleidung die in der Lage ist Schweiß gut ab zu transportieren. Ein kleiner Trick der von Läufern immer gern angewandt wird um sich einerseits auf wechselnde Gegebenheiten einzustellen andererseits um den Schweißabtransport zu maximieren ist das Zwiebel-Prinzip bei dem mehrere dünne Kleidungsstücke übereinander getragen werden. Schicht 1 besteht oftmals aus Funktionsunterwäsche für guten Schweißabtransport, gefolgt von Schicht 2 einem Stretch Fleece welches die Körperwärme zusätzlich reguliert und letztlich Schicht 3 einer Wind-Breaker-Weste die hinten etwas freier ausgeführt ist, vorne aber dafür da sein sollte Wind abzuhalten.  An kühleren Tagen schützen Laufmütze oder  Stirnband sowie dünne Handschuhe vor Kopfschmerzen, Entzündungen der Ohren und Kälte. Ein großer Fehler ist es, sich bei kaltem Wetter zu warm anzuziehen da man so durch übermäßiges schwitzen einen Hitzestau herausfordert. Zu dünn angezogen droht Unterkühlungsgefahr. Wird bei Dunkelheit gelaufen empfiehlt sich der Einsatz von Leuchtwesten, Reflektorbändern oder im schlimmsten Falle sogar Stirnlampen. Fazit Als Läufer ist es wichtig sich immer angemessen zu kleiden. Hierzu gibt es neben guten Laufschuhen eine Vielzahl weiterer nützlicher Helfer

Wie sieht die optimale Lauftechnik aus?

DIE allgemein gültige perfekte Lauftechnik gibt es nicht. Sie richtet sich immer nach den individuellen Gegebenheiten einer jeden Person wie etwa der Fußstellung, der Beinlänge, der Größe oder dem Gewicht. Auch der Laufuntergrund, das Streckenprofil die Körperhaltung oder das Lauftempo können Veränderungen an der Lauftechnik notwendig machen. Generell kann man sagen, dass man von oben nach unten für einen geraden Blick nach vorne sorgen sollte. Der Oberkörper ist aufrecht mit zurückgezogenen Schultern und wenn man so will „stolz geschwellter“ Brust. Wichtig beim Laufen ist auch die Armbewegung. Die Finger sind gelockert, Der Daumen ruht auf dem Zeigefinder. Für die Beintechnik lässt sich allgemein sagen, dass man es den Gelenken zu Liebe vermeiden sollte, mit gestrecktem Knie aufzusetzen. Ein häufiger Fehler ist der sog. exzessive Unterschenkelvorschwung bei dem Fuß weit vor dem Körper mit der Ferne zuerst aufgesetzt wird. Im Auto käme dies einem regelrechten Bremsvorgang gleich. Richtig ist es, die Sohle fast ganz aufzusetzen. Fazit Einige generelle Tipps zur Lauftechnik können bereits großes bewirken

Resümee

Bei der Wahl der richtigen Kleidung zum Laufen kann man vieles falsch machen. Richtig gewählt macht Laufen mit angebrachter  Kleidung sicher noch mehr Spaß.  Wenngleich jeder von uns seine eigene Lauftechnik hat, gibt es dennoch einige grundlegende Tipps die jeder beherzigen sollte um gesund und möglichst effektiv  zu laufen.
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