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Macht Doping impotent?

Dieser weit verbreitete Mythos kursiert schon so lange in der Sportler-Szene wie die Tatsache, dass Athleten auf Dopingmittel zu Zwecken der Leistungssteigerung zurückgreifen. „Außen hui – Innen pfui“ könnte man sagen. Was bringt einem der erotischste Körper wenn man dann wenn es drauf ankommt buchstäblich „den Schwanz einzieht“ (…sorry an dieser Stelle für die Ausdrucksweise aber es passt einfach wie die Faust aufs Auge) Wenn von Impotenz in Verbindung mit Doping gesprochen wird, bezieht sich dies auf die Verwendung von Testosteron und seiner Derivate. Da der Begriff „Doping“ deutlich weiter gefächert ist muss man sich dieses Umstandes bewusst sein um der Thematik auch wirklich verstehen zu können. Wie ist es also nun – Macht exogenes Testosteron impotent?

Was ist Impotenz?

Viele sprechen über Impotenz, die wenigsten wissen aber eigentlich was es damit auf sich hat. Tatsächlich lässt sich Impotenz auf mehrere Arten definieren. Man versteht darunter zum einen die Unfähigkeit eine Erektion zu erlangen oder diese aufrecht zu erhalten. Eine andere Definition der sog. „impotentia generandi“ besagt, dass es sich dabei um die Unfähigkeit handelt, Kinder zu zeugen, selbst wenn das Erektionsverhalten normal ausfällt. Fazit Bevor man sich über impotente Sportler auslässt, sollte man sich zunächst Klarheit über die vollständige Definition dieses Begriffs verschaffen

Steroide und Zeugungsfähigkeit

Generell kann es als Mythos angesehen werden, dass mit der Verwendung von Testosteron kein Ejakulat mehr gebildet werden kann. Unabhängig von der Zufuhr von Dopingsubstanzen findet die Bildung in jedem Falle statt. In Sachen Zeugungsfähigkeit entscheidet jedoch letztlich nicht das Vorhandensein von Ejakulat, sondern die Qualität und Anzahl der enthaltenen Spermien. Hier muss man ganz klar feststellen, dass unter dem Einfluss von Steroiden durchaus Einschnitte auftreten können. Spermien dopender Sportler sind oftmals schlechter gereift und insgesamt nicht so häufig im Ejakulat vertreten, was allerdings nicht heißen soll, dass man als dopender Sportler grundsätzlich keine Kinder zeugen kann. Fazit Exogenes Testosteron verändert oftmals die Spermienanzahl sowie die Spermienqualität und kann so auch die Zeugungsfähigkeit unter Umständen einschränken

Steroide und Erektionsstörungen

Erektionsstörungen treten in Verbindung mit der Verwendung von Steroiden in Abhängigkeit von der verwendeten Substanz auf. Sog. Nandrolon dockt stark an den Progesteron-Rezeptor an und kann Erektionsstörungen so eher auslösen wie dies von aromatisierenden Testosteron-Varianten zu erwarten ist, deren Verwendung in häufigeren Fällen für einen Rückgang der Libido verantwortlich ist. Mit Libido ist generell das „Verlangen nach Sex“ gemeint. Fazit Abhängig vom verwendeten Steroid und stark individuell, kann es durch die Verwendung von Steroiden zu Erektionsstörungen oder einem Libidorückgang kommen

Resümee

In Sachen Sexualität geht die Verwendung von Steroiden nicht spurlos an seinem Anwender vorbei. Wichtig ist an dieser stelle zu erwähnen, dass man NIEMALS von einer Allgemeingültigkeit ausgehen kann, da das Auftreten von Nebenwirkungen n diesem Bereich einer enormen Individualität unterliegt.
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