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Mehr Bauchtraining für mehr Sixpack?

Wenn ihr mich fragt, ist man noch lange kein herausragender Athlet wenn man einen Sixpack sein Eigen nennen darf. Jeder dürre oder zu dünn geratene Mensch hat ohne jegliche körperliche Anstrengung einen mehr oder weniger ausgeprägten Sixpack. Letztlich ist es  doch das „Drumherum“ was zählt um einen Sixpack auch optimal in Szene zu setzen. Bis dato stehe ich mit meiner Einstellung noch weitestgehend alleine da. Artikel zum Thema Sixpack werden am meisten von allen gelesen und noch immer finden sich in Trainingsplänen von Fitness-Sportlerinnen und Sportlern Bauchtrainingseinheiten noch und nöcher.  In der Hoffnung möglichst schnell einen Sixpack sein eigen nennen zu können, würden viele am liebsten jeden Tag ihren Bauch mit trainieren. Die entscheidende Frage ist, ob man sich davon auch tatsächlich schneller einen Sixpack erhoffen darf und ob hier gilt: „Mehr ist Mehr“?

Das „Sixpack-Gen“  --  Leider hat es nicht jeder!

Ich würde Euch an dieser Stelle gerne mitteilen, dass es jedem egal wie groß, klein, dick oder dünn vergönnt ist, einmal in seinem Leben mit genug harter Arbeit einen Sixpack zu haben, muss mich hier und jetzt aber leider wieder einmal unbeliebt machen denn dem ist nicht so. Mutter Natur legt uns in die Wiege, wie schnell und wie einfach wir uns einen Sixpack antrainieren können. Das hierfür entscheidende Kriterium ist die Position der sog. Bauchwinden die sich zwischen den Bauchplatten befinden und für die „typische Sixpack“-Optik verantwortlich sind. Liegen besagte Winden weit unten, also in Richtung Bauch, wird es Betroffenen leichter mit dem Sixpack fallen und er wird auch schneller zum Vorschein treten als bei Trainierenden mit weit oben angesiedelten Bauchwinden. Im schlimmsten Falle ist die Anlage des Bauches so, dass man tatsächlich absolut keine Trennung zwischen den einzelnen Bauchplatten feststellen kann. Ich habe es nicht nur gelesen, sondern kenne tatsächlich Fälle aus der Praxis bei denen es sich so verhält. Die große Chance für alle diejenigen mit einer schlechteren Anlage liegt in hartem, Hypertrophie orientiertem Bauchtraining. Warum? Ganz einfach, denn nur so schafft man es möglicherweise, dass die Bauchmuskeln durch das Wachstum nach vorne treten und über die Bauchwinden hinausragen und nur so kann im spezifischen Falle ein Sixpack doch noch ausgebildet werden. Fazit Nicht jedem ist eine gute Genetik zur Ausbildung eines Sixpack vergönnt, Bauchtraining macht einen Sixpack aber immer wahrscheinlicher. Neben der Grundvoraussetzung eines niedrigen Körperfettgehalts sorgt es zwar nicht für einen schlankeren Bauch, wohl aber dafür, dass die Bauchmuskeln als solche weiter hervorstehen und sich deutlicher von den Bauchwinden abheben die letztlich den Sixpack ausmachen.

Also doch eine Menge Training für einen besseren Sixpack

NEIN Stellt Euch die Frage was man für Hypertrophie benötigt?
  • Einen hypertrophiespezifischen Reiz
  • Eine positive Stickstoffbilanz
  • Genug Regeneration für einen Wiederaufbau über das aktuelle Niveau hinaus
Während gerade bei Bauchtraining Punkt eins in den seltensten Fällen ein Problem darstellt und auch für genug Protein gesorgt ist, hapert es meist an Punkt drei. Regeneration und Übertraining sind überall ein Thema nur beim Bauchtraining anscheinend nicht und da frage ich Euch warum? Handelt es sich bei Bauchmuskeln um eine Art „Wundermuskeln“ mit einer 10-fach erhöhten regenerativen Kapazität? NEIN … und genau aus diesem Grund müsst ihr Euren Bauchmuskeln dieselbe Zeit zur Regeneration geben die ihr auch anderen Muskeln einräumt und genau aus diesem Grund wird Euch mehr Bauchtraining auch nicht schneller zum Ziel führen, egal wie es um Eure Anlage bestellt ist.

Resümee

Wir kämpfen mit unterschiedlichen Gegebenheiten und Ausgangssituationen in Hinblick auf die Ausbildung eines Sixpack. Fest steht jedoch, dass Bauchtraining keinen Sonderstatus in Sachen Frequenz in Eurem Trainingsplan einnehmen sollte. MEHR IST NICHT GLEICH MEHR
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