Service-Line +49 322 210 956-22 / Mo.-Fr. 07:00 - 17:00
ab EUR 40 versandkostenfrei für DE

Mit diesen 3 Tipps zum optimalen zielführenden Verhalten!

Heutzutage ist es wahrlich nicht mehr einfach den Überblick zu bewahren. Wir werden praktisch überflutet von Reizen und neuen Informationen. Und auch wenn diese Informationen oftmals so gegensätzlich sind, so klingen sie doch für sich alleine betrachtet so logisch und nachvollziehbar. Man muss sich nur einmal einen Text von einem HIT-Befürworter durchlesen und anschließend ein paar Artikel über Volumentraining. Wahrscheinlich wird man sich nach dem Durchlesen des ersten Artikels innerlich schon damit beschäftigen, HIT möglicherweise eine Chance zu geben. Dann liest man die Volumenprotokolle und plötzlich zweifelt man wieder an seinem ersten Vorhaben usw. Das geht nicht selten soweit, dass man sich praktisch permanent in einem inneren Konflikt befindet, welches Trainingssystem nun die besten Resultate bringen wird und man wechselt ständig von einem System zu nächsten. Man wird zum Programm-Hopper. Richtig schlimm wird es erst noch, wenn man dann gleichzeitig auch noch im Zwiespalt mit der Ernährung liegt. Low Carb oder Low Fat? Vielleicht kennst du dieses Szenario ja. Doch wie findet man aus diesem Strudel heraus?

Tipp 1: DIE beste Trainingsmethode gibt es nicht!

Das sollte man sich immer und immer wieder klar machen. Es klingt so simpel und abgeschlagen. Man hat es schon tausendmal gelesen und wahrscheinlich von jedem FitnessFreaks-Autor auch schon einmal gehört. Aber daran erkennst du einfach, wie wichtig es wirklich ist, das nicht nur einfach einmal zu lesen, sondern auch zu begreifen! Jedes Trainingssystem und jede Trainingsmethode hat ihre Vorteile und ihre Grenzen, über die ein anderes Trainingssystem vielleicht hinaus geht. Wichtig ist also vielmehr was man selbst daraus macht. Zunächst sollte man versuchen, einen Trainingsplan aufzustellen, von dem man sich sicher ist, ihn über die nächsten 8-10 Wochen zumindest zu 90% der Zeit optimal verfolgen zu können. Ist dies nicht der Fall bzw. ist man sich nicht sicher…dann am besten gar nicht damit beginnen, sondern von vorneherein so planen, dass man eine Kontinuität garantieren kann.

Tipp 2: Never change a winning system!

Wenn dein Training im Moment Resultate bringt, dann denke gar nicht daran etwas anders zu machen. Wenn du dich progressiv steigern kannst, dann ist das optimal. Versuche nichts zu reparieren, was nicht kaputt ist. Soll soviel bedeuten wie, wenn etwas für dich funktioniert, egal ob es gerade im Trend ist oder nicht, dann halte daran fest und suche nicht ständig nach Optimierungsmöglichkeiten. Denn das sind oftmals die wahren Fortschrittsbremsen! Man muss einfach verstehen und akzeptieren, dass Zeit und Geduld die wichtigsten Faktoren beim Muskelaufbau sind. Es führt einfach kein Weg daran vorbei! Es gibt keine Abkürzungen und es wird auch nie welche geben.

Tipp 3: Sich selber einschätzen lernen!

Von „Zero to Hero“ in kürzester Zeit ist nicht möglich. Man sollte sich also überlegen und realistisch einschätzen, wo man wirklich steht und wo man hin möchte. Und ob man dazu das Potential hat. Nicht jeder kann zum neuen Zyzz werden oder zum Mr. Olympia. Egal wie viel Herzblut man in das Projekt legt. Das ist auch nicht weiter dramatisch. Solange man sich richtig und realistisch einschätzt, ist das kein Problem und auch kein Rückschlag. Viel wichtiger ist es, aus seinen eigenen Gegebenheiten und Möglichkeiten das Beste herauszuholen. Doch um das tun zu können, muss man sich selber einzuschätzen lernen. Doch dann stehen die Tore offen, für eine erfolgreiche Körperverwandlung!
Tags: Diät, HIT, Volumen
Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Newsletter bestellen und informiert sein!