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Muskelaufbau beginnt im Kopf

Jeder kennt wohl die Menschen, welche immer davon sprechen, dass sie etwas für ihren Körper tun wollen und groß planen, jedoch nie wirklich etwas an ihrer Unzufriedenheit des Körpers ändern… Ein wohl bekanntes Phänomen ist es, sich große Ziele zu stecken, diese jedoch noch nicht einmal ansatzweise zu halten. In der Sportbranche und vor allem in der Fitnessbranche, kann man diesen Prozess sehr gut beobachten. Studiobesitzer können dies dann auch ganz einfach mit Zahlen bestätigen, denn ein großer Teil der angemeldeten Mitglieder gehen einfach nicht ins Studio oder sehr selten. Dieser Ansatz hat wohl eindeutig etwas damit zu tun, dass gute Grundsätze sehr oft schnell verworfen werden, genau aus diesem Grund ist auch der Muskelaufbau eine Kopfsache.

100% geben

Wer wirklich Muskeln aufbauen möchte und einen guten Trainings- und Ernährungsplan vorweisen kann, muss noch lange keine Erfolge im Muskelaufbau haben. Denn oft scheitert der Aufbau im Kopf. Dies kann auch bei einer guten Disziplin der Fall sein. Der Sportler sollte sich mental auf seine Ziele fokussieren und dabei ist nicht gemeint nochmal 20kg mehr Gewicht auf die Stange zu packen und die Ausführung der Übung noch weiter abzufälschen. Es geht dabei um den Glauben an das  Ziel und um den Willen auch Schmerzen dafür zu erleiden. Neben diesem starken Fokus, muss das Training etwas Schönes sein und du solltest Spaß daran haben. Viele scheitern bei der Umsetzung ihrer Ziele an der falschen Auswahl des Plans, denn eigentlich haben sie beispielsweise überhaupt kein Spaß dabei 5 Sätze mit je 20 Wiederholungen zu machen oder Maximalsätze durchzuführen, bis sie aus dem Studio robben. Du musst Spaß an deinem Training haben, dann klappt es auch mit dem Muskelaufbau. Dies soll allerdings nicht heißen, dass der gewisse Biss bei der Umsetzung von grundlegenden Übungen und schweren Gewichten gegeben sein muss.

Einfach abschalten

Wer ins Studio geht und dort weiter an seinen sozialen Problemen arbeitet, seine Arbeitskarriere verfolgt oder über Gott und die Welt philosophiert, der wird ebenfalls nicht den richtigen Fokus zum Training erhalten und so auch keine optimale Leistung erbringen können. Dies hat natürlich zur Folge, dass auch hier Potential verschenkt wird. Lass deine Probleme und Gedanken zu Hause und versuche beim Eintritt ins Studio oder zu Beginn deiner sportlichen Tätigkeit, deine anderweitigen Gedanken abzuschalten. Einfach den Schalter umlegen und auf das Training konzentrieren, denke daran weshalb du das Training durchführst und deine Zeit investierst. Lass deine Leistung nicht durch andere Gedanken beeinflussen!

Die mentale Stärke

Wer ausgeglichener und froher durchs Leben geht, hat auch im Sport meist größeren Erfolg. Diese These wurde schon oft belegt und kann sehr einfach nachvollzogen werden. Unzufriedene Menschen sind in der heutigen Zeit meist von Problemen jeglicher Art zermürbt und haben den Kopf nicht mehr frei, dabei ist dies beim Training besonders wichtig. Durch Probleme und Stress kann sich der Hormonspiegel verändern und so den Muskelaufbau verschlechtern, dazu kommt meist die fehlende mentale Stärke. Kombinieren sich solche Faktoren, ist an Höchstleistungen nicht mehr zu denken.

Fazit

Neben den ganzen Trainingsmethoden und Konzepten sowie sämtlichen Ernährungsempfehlungen und möglichen Umsetzungen, solltest du deine Psyche nicht vergessen. Fokussiere dich auf dein Training und blende andere Faktoren aus, um Höchstleistungen zu erbringen. Wer glaubt, beim Muskelaufbau ohne den Willen sein Ziel zu erreichen voranzukommen, dem wird es sicher so wie vielen ergehen, er wird früher oder später aufgeben.
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  • Für die mentale Stärke kann Neuro-Training helfen

    Für die mentale Stärke kann Neuro-Training helfen.

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