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NO EXCUSES: Schweinehund? Noch nie von dem Tier gehört!!!

Du bist antriebslos, fühlst dich schwach und müde? Das soll ein Grund sein, um das Training ausfallen zu lassen? NEIN! Kein Tag gleicht dem anderen. An einem Tag wirst du eine super Leistung erbringen, an einem anderen komplett versagen. Doch eins ist sicher, wenn du dein Training ausfallen lässt, wirst du definitiv keinen Schritt nach vorne machen!

Dein Gefühl kann dich oft täuschen

Erfahrene Athleten kennen dieses paradoxe Phänomen. Man steht auf und fühlt sich einfach nur schlecht. Evtl. hat man zu wenig geschlafen, die Regeneration hat wohl nicht gereicht und ja, man hat die letzten Tage evtl. zu wenig gegessen. Doch irgendwie quält man sich dann doch ins Studio. Angekommen steigt die Motivation natürlich wieder an und man möchte seine Leistung erbringen und dann….plötzlich steigert man sich in vielen Übungen, das Training läuft hervorragend! Kein kleinster Anschein mehr, dass du dich vorhin noch total „schlecht“ gefühlt hast. Das Training läuft exzellenter denn je! Was möchten wir euch mit einem solchen Beispiel sagen? Ganz einfach, dass das eigene Gefühl häufig vor Beginn des Sports nicht überbewertet werden sollte. Wenn Athleten immer dann nicht ins Training gehen würden, wenn sie meinen, dass sie einen schlechten Tag haben, dann würden sie einige Trainingstage verpassen. Doch so wirst du sicher deine Progression negativ beeinflussen und auch die Motivation und das ganze Feeling für dein Training können verloren gehen. Dir geht’s heute nicht so gut? Egal, beweg dich erst einmal ins Gym und vielleicht läuft das Training ja doch gut oder sogar sehr gut!

Du lernst deinen Körper einzuschätzen!

Das Wichtigste ist, dass du deinen Körper kennenlernst. Nach einer Weile des Trainings, der Ernährung und allem was damit zu tun hat, wirst du dich von deinem Körper nicht mehr so schnell täuschen lassen. Du denkst du bist krank oder kurz vor dem Ausbruch einer Infektionskrankheit? Weißt du das auch sicher? Nein, natürlich weiß man sowas nie sicher, allerdings kann man sein Wissen über seinen Körper über längere Zeit leicht analysieren und beurteilen. Meist ist ein leichtes Schwächegefühl, Müdigkeit und ähnliche Symptome ein Zeichen von Regenerationsproblemen, zu wenig Schlaf, Stress oder multifaktorielle Gründe. Diese sollten dich jedoch grundsätzlich nicht vom Training abhalten. Allerdings sollten solche Symptome nicht dauerhaft auftreten, denn ansonsten wirst du deinem Körper nicht genügend Erholung gönnen und er ist womöglich überstrapaziert. Neben dem Trainingsvolumen gilt es auch die Ernährung nicht aus dem Auge zu verlieren. Kontrolliere deine Erfolge, das Trainingsvolumen, Pausen und auch deine Ernährung. Müdigkeit und Antriebslosigkeit ist häufig auch eine Mangelerscheinung, ausgelöst durch einen Mangel an Mikronährstoffen. Hier kann dann auch ein Gang zum Arzt Aufschluss bringen, beispielsweise über ein entsprechendes Blutbild. Den Körper richtig einzuschätzen ist häufig nicht ganz einfach. Durch den Fitnesslifestyle wirst du diesen jedoch immer besser kennenlernen und genau wissen, wann was zu tun ist oder wann ein Training wirklich keinen Sinn mehr macht und du wirst sehen, in den seltensten Fällen ist ein Ausfall des Trainings wirklich notwendig!

Gib dem Schweinehund keine Chance!

Ein großes Problem bei dem Gefühl der Müdigkeit, Kraftlosigkeit usw. ist es, wenn noch Lustlosigkeit hinzu kommt und dich irgendetwas darin hindern will ins Training zu gehen. Ob das Aufräumen der Wohnung oder Verpflichtungen, welche eigentlich nicht eingeplant waren, vieles erscheint plötzlich wichtiger als das Training und außerdem ist man ja sowieso irgendwie nicht in Form. Genau an diesem Punkt solltest du dir klar machen, dass du dein Ziel mit dieser Einstellung sicher NIE erreichen wirst! Bei einigen Anfängern geht es soweit, dass sie das Training komplett abbrechen. Du solltest dir klar sein, dass du den Sport für DICH machst und für niemanden anderen. Du möchtest ein Ziel erreichen, du möchtest Muskulatur aufbauen und/oder Körperfett verlieren und somit deinen Körper verändern. Dieses Projekt wird dir niemand abnehmen können. Verinnerliche dir dies und lass dich nicht von deinem Ziel und allen damit verbunden Komponenten abbringen. Schweinehund? Noch nie von dem Tier gehört!!!

Fazit

Wenn du an dich und dein Ziel glaubst und dein eigenes Projekt ernst nimmst, wirst du auch etwas erreichen können. Lass dich nicht durch deinen Körper täuschen, sondern lerne ihn kennen. Mit der Zeit wirst du Erfahrungen sammeln und selbst wissen, wann das Training möglicherweise wirklich keinen Sinn macht und dies wird nur selten der Falls ein. …NO EXCUSES!
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