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Obst und Gemüse die beste Quelle für Vitamine und Mineralstoffe – Wers glaubt…

Nein ich werde nicht von einem Chemiekonzern gesponsert und ich habe auch nichts davon Euch irgendwelche Vitaminpräparate zu empfehlen. Ziel des heutigen Artikels soll sein, Euch mit einigen interessanten Informationen zur Mikronährstoffaufnahme zu versorgen um Euch bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen wie ihr für die Deckung Eures Bedarfs Sorge tragt.

Grundlagen zum Mikronährstoffbedarf

Um Interesse zu wecken ist es erst einmal ganz interessant zu wissen, was einem die bedarfsdeckende Versorgung mit Mikronährstoffen (oder Vitalstoffen) überhaupt bringt. Das größte Problem die Leute von der Notwendigkeit zu überzeugen ist, dass sich eine Mangelsituation über eine gewisse Zeit nur versteckt zeigt. Einige Vitalstoffe wie fettlösliche Vitamine und Mineralstoffe können im Körper gespeichert werden, weshalb die ersten Zeichen eher unauffällig auftreten. Vermehrte Infektanfälligkeit, leichte Leistungseinbußen oder brüchige Haare und Nägel sind nur einige wenige Anzeichen eines bereits leichten Mikronährstoffdefizits, im weiteren Verlauf eines Mangels treten zwangsläufig irgendwann aber behandlungsbedürftige Symptome auf zu denen Blutarmut (Anämie), Ariboflavinose (Hautprobleme), Beri-Beri (Kreislaufstörungen), Osteomalazie (Knochenerweichung) oder Pellagra (Störungen der Verdauung und des Nervensystems)  zählen. Bleiben Reaktionen auch hier noch aus, kommt es irgendwann zu irreparablen Schäden. Im Umkehrschluss ist eine bedarfsdeckende Mikronährstoffversorgung ein Garant für langfristige Gesundheit und volle Leistungsfähigkeit. Fazit Für junge, fidele Fitnessfreaks mögen Vitamine und Mineralstoffe vielleicht noch kein Thema sein, aber auch ihr werdet älter und spätestens dann rächen sich Nachlässigkeiten in diesem Bereich

Schlechte Entwicklung

Obst und Gemüse gelten seit jeher als DIE Quelle für Mikronährstoffe während Nahrungsergänzungen ebenso lange in der Kritik stehen, da es ihnen an der natürlichen Darreichungsform fehlt, Synergien mit zig Pflanzenphenolen ausbleiben und die Aufnahme deutlich schlechter sei als bei natürlicher Darreichungsform und sicher trifft dies bei bestimmten Präparaten auch so zu. Belichtet man das Thema ganzheitlich muss man sich aber auch mit dem angeblichen Goldstandart etwas genauer befassen. Dabei stößt man auf eine in der Tat ernüchternde Entwicklung in Sachen Mikronährstoffgehalt bei natürlichen Quellen. Hier einige Beispiele im Vergleich von 1985 bis 2002 Brokkoli Calcium           -73% Folsäure           -62% Magnesium      -55% Bohnen Calcium           -51% Folsäure           -23% Magnesium      -31% Vitamin B6       -77% Kartoffeln Calcium           -78% Magnesium      -48% Möhren Calcium           -24% Magnesium      -75% Spinat  Magnesium      -76% Vitamin C        -65% Apfel Vitamin C        -60% Bananen Calcium           -12% Folsäure           -79% Magnesium      -23% Vitamin B6       -95% Erdbeeren Calcium           -43% Vitamin C        -87% Natürliche Mikronährstoffquellen haben innerhalb von 17 Jahren bis zu 95% des Gehalts an Mikronährstoffen verloren, so bestätigen es der Pharmakonzern Geigy in der Schweiz aber auch das Lebensmittellabor Karlsruhe/Sanatorium Oberthal. Schuld daran sind neben einer zu langen Lagerung auch ausgelaugte Böden, verschmutzte Luft oder ein schlichtweg zu schnelles Wachstum. Fazit Auch wenn die Darreichungsform des natürlichen Lebensmittels unbestritten die beste Alternative darstellt, muss man sich der Tatsche bewusst sein, das die Menge tatsächlich enthaltener Mikronährstoffe stetig abzunehmen scheint.

Weniger Aufnahme trifft auf höheren Bedarf

Die Schere beim Thema Mikronährstoffversorgung klafft immer weiter auseinander nicht nur wegen sinkender Mengen in natürlichen Lebensmitteln sondern auch aufgrund eines steigenden Bedarfs wie er durch den Konsum von Genussmitteln wie Alkohol, Tabak oder Drogen sowie den Gebrauch von Medikamenten aber auch durch Umweltgifte oder bestehende Krankheiten entstehen kann. Nicht zu vergessen ist, dass auch Sport den Bedarf an Mikronährstoffen erhöht.

Resümee

Es wird immer schwieriger sich angemessen mit Mikronährstoffen zu versorgen. Schuld daran sind einerseits sinkende Mengen in natürlichen Lebensmitteln aber auch ein erhöhter Bedarf wie er immer häufiger zu tragen kommt. Unter diesen Gesichtspunkten sollte die gut gewählte Nahrungsergänzung individuell zumindest in Betracht gezogen werden.
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  • Ich habe letztens diese Studie im Internet gesehen

    Ich habe letztens diese Studie im Internet gesehen ;)

    Dr. Alexis Korrel ein französischer Arzt, bewies im 20. Jahrhundert, dass die Qualität der Zellen – die wir jeden Tag bilden – von den Nährstoffen abhängt, die wir jeden Tag zu uns führen. Er hat folgenden Versuch gemacht:
    Er hat eine Zellkolonie aus einem Hühnerherz entnommen und sie in ein Reagenz-Glas gegeben, in dem er es 22 Jahre lang gezüchtet hat. Er führte der Zellkolonie essentielle Nährstoffe, um genau zu sein Vitamine und Mineralstoffe zu und entfernte alle Abfallprodukte. Er stellte dabei fest, dass die Zellkolonie kein bisschen gealtert ist. Das durchschnittliche Alter eines normalen Huhns liegt bei 6-8 Jahren

    denkt darüber nach leute ;)

    guter Beitrag ;)

    lg

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