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Progression Guide: So kannst du deinen Fortschritt perfekt steuern!

Vielleicht kennst du das ja auch. Man trainiert vor sich hin und versucht irgendwie Fortschritte zu machen. Egal ob nun im Gym oder in Sachen Muskelaufbau oder Fettabbau. Irgendwie. Doch die wenigsten FitnessFreaks haben einen wirklichen Überblick darüber, was funktioniert und was nicht. Denn das kann man nur mit Sicherheit sagen, wenn man bestimmte Parameter misst! Denn wer weiß schon ob er stärker geworden ist, wenn man nicht weiß mit welchen Gewichten man trainiert? Und das lässt sich letztlich auf alle Bereiche des FitnessFreaks-Daseins übertragen. Wer nicht misst und nicht analysiert, der wird am Ende auch nicht wissen ob er besser geworden ist oder um wie viel er besser geworden ist. Wir müssen also einige Parameter etwas genauer unter die Lupe nehmen, um festzustellen, was wirklich passiert ist und wo wir ggf. noch Änderungen vornehmen müssen.

Punkt 1: Trainingsgewichte protokollieren

Wenn wir wissen wollen ob wir stärker werden, dann sollten wir einige Dinge in unserer Trainingshistorie protokollieren. Neben den tatsächlich bewegten Gewichten, also dem absoluten Gewicht, kann es auch sinnvoll sein die Relativgewichte zu berechnen und in regelmäßigen Abständen zu vergleichen. Bei den Relativgewichten handelt es sich um die Relation zwischen Trainingsgewicht und Körpergewicht. Denn es ist nicht sehr beeindruckend, wenn man 10kg Körpermasse zunimmt, nur um 5kg mehr zu drücken. Auf der anderen Seite ist es jedoch sehr beeindruckend das Trainingsgewicht zu halten, während man in einer Diät das Körpergewicht um einige Kilos reduzieren konnte. Deutlich wird dies jedoch erst durch die Berechnung des Relativgewichtes. Ermittelt man nun noch zusätzlich sein theoretisches 1RM, dann wird die Sache umso spannender. Denn nun kann man diese Entwicklung verfolgen und genau abschätzen, wie gut man nach vorne gekommen ist - oder eben auch nicht!

Punkt 2: Körperdaten messen

Geht es nicht primär um Kraft sondern vor allem um Muskelmasse und Muskelaufbau oder Fettabbau, dann sind natürlich Messungen wie Körpergewicht, Umfänge und Körperfettanteil plötzlich von hoher Bedeutung und von Interesse. Doch hier sollte man sich nicht nur auf die Waage verlassen, wie es viele Sportler leider noch immer tun. Wichtiger wäre hier, einen Mix aus Körpergewicht, Hautfaltenmessung und Körperumfängen aufzustellen. Wenn sich einer dieser Parameter verändert, dann scheint man auf dem richtigen Weg zu sein. Bilder zu machen macht darüber hinaus auch Sinn. Denn oftmals werden Fortschritte der Diät auf der Waage durch Wasserspeicherungen oder leichten Verstopfungen, bedingt durch eine Stoffwechselanpassung maskiert. Die wahren Veränderungen sieht man dann nur noch im Spiegel und auf Bildern. Daher macht es durchaus Sinn, nicht nur mit dem Maßband, sondern auch mit einem objektiven Auge über die Fortschritte zu wachen.

Punkt 3: Die Kalorien

Es ist immer wertvoll zu wissen, ab welcher Kalorienzufuhr man abnimmt und ab wann man eher zunimmt. Ab wann kommt es zum Leistungseinbruch usw. Wenn man seine Kalorienzufuhr zumindest im Groben unter Kontrolle hat oder zumindest hin und wieder sporadisch kontrolliert, kann man seine Erfolge deutlich besser planen und dann auch zielgerecht erreichen. Es ist weniger ein Ratespiel, sondern nach und nach eine gekonnte Manipulation einzelner Parameter die zur Zielerreichung von Bedeutung sind.


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