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Sabotiert dein Alltag deine Fitnessziele?

Der eigene Alltag kann die Fitnessziele stark beeinflussen. Warum das so ist und was du dagegen tun kannst – erfährst du in unserem heutigen Artikel.

Fitnessziele!

Fitnessziele sollten sinnvoll gesetzt werden. Wer sich fragt, was genau sinnvoll heißen soll, der kann verschiedene Wege gehen, sich einem Ziel und dem Weg dorthin anzunähern. Als Ratschlag können wir dir geben dir S.M.A.R.T Ziele zu setzen. Der Ansatz sich solche Ziele zu setzen, kommt aus dem „Projektmanagement“ und kann dir in diesem Zusammenhang sicherlich weiter helfen. Mit S.M.A.R.T sind S (spezifisch), M (messbar), A (Akzeptiert), R (Realistisch) und T (Terminiert) gemeint. Diese Formel setzt eindeutig definierte Ziele voraus, die messbar sind, akzeptiert und ausführbar, für dich realistisch sind und eine zeitliche Vorgabe besitzen müssen. Wir werden in einem gesonderten Artikel die Formel nochmal etwas genauer beleuchten, denn vielen Athleten wird diese weiterhelfen können, um wirklich gute und sinnvolle Ziele zu setzen. Fitnessziele müssen bestimmten Kriterien entsprechen und sich mit dem Alltag verknüpfen. Der Weg zum Ziel ist dabei genau das, was mit dem Alltag zusammenstößt und demnach vereint werden muss. Doch was, wenn sich über jegliche Punkte zwischen Alltag und Ziel bewusst gemacht wurde, am Ende aber irgendwie doch nichts funktioniert und das Fitnessziel immer weiter in die Ferne rückt?

Wer ist der Schuldige?

Als erstes gilt es herauszufinden, ob wirklich dein Alltag schuld an der Misere hat. Häufig ist das Ziel nicht realistisch oder wird falsch terminiert. Schließe also zuerst andere Faktoren aus, bevor du dir sicher bist, dass der Alltag schuld ist. Am Ende ist es jedoch IMMER deine Planung, die nicht gut genug war und nicht der Alltag selbst, auf welchen du deine Schuld abwälzen kannst. Wichtig ist zu wissen, wie stark der Alltag von der eigentlich Einplanung abweichen kann. In den meisten Fällen ist der Alltag nicht so konstant, wie viele sich diesen bei ihrer Planung vorstellen. Arztbesuche, soziale Verpflichtungen und auftretende Probleme machen der Planung einen Strich durch die Rechnung. Natürlich gibt es immer Dinge, die man nicht vorhersehen kann, doch sollte das gesamte Konstrukt so geplant sein, dass du bei 99% der Fälle deinen Lifestyle wahrnehmen kannst – wenn du dies wirklich möchtest! Wer es nicht schafft seinem Plan gerecht zu werden, der wird am Ende seine Fitnessziele nie erreichen.

Das Problem „Disziplin“!

Häufig ist es gar nicht der Alltag, der die Fitnessziele negativ beeinflusst – die Disziplin ist am Ende der Schuldige. Der Alltag verändert sich oft nur minimal, allerdings fühlt sich der Mensch direkt aus der Bahn geworfen. Du musst lernen, deinen Verpflichtungen auch dann nachzukommen, wenn es einmal schwierig wird. Wer sein Fitnessziel und den Plan dort hin nicht als Verpflichtung ansieht, der wird immer mal wieder Ausreden finden – diesen Fehler darfst du auf keinen Fall machen!

Fazit!

Dein Alltag sabotiert deine Fitnessziele eigentlich nicht. In Wirklichkeit ist es deine eigene Disziplin, gepaart mit deiner Motivation – oft hängt es auch einfach an einer falschen bzw. schlechten Planung, dass dein Fitnessziel in die Ferne rückt. Du solltest bei der Planung gründlich vorgehen, schaffe ein S.M.A.R.T Ziel und baue darauf einen guten Weg auf, um dein Ziel zu realisieren. Wenn du das schaffen solltest, dann bist du auf dem richtigen Weg!


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