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Schluss mit Langeweile bei der Fleischzubereitung!

FitnessFreaks benötigen Protein und einer der besten Proteinträger ist und bleibt nach wie vor Fleisch. Wir verwenden besonders gerne Hühnchen- oder Putenfleisch, da es einen sehr hohen Proteinanteil mit vergleichsweise geringem Fettanteil aufweist. Alles gut und schön aber kennt ihr sie auch, die Situation in der man einfach die Nase voll hat von gebratenem, trockenen Hähnchengeschnetzelten oder Putenbrustfilets aus der Pfanne? Tagein tagaus mit mehreren hundert Gramm Fleisch pro Tag zu arbeiten kann mit der Zeit extrem mühsig und eintönig werden, weshalb ich Euch heute einmal einige Zubereitungsalternativen für Geflügelfleisch vorstellen möchte.

Grillen

Passend zum Start des Frühjahres muss natürlich das Grillen von Fleisch an vorderster Front stehen. Egal ob mit Gas oder Kohle, gegrilltes Fleisch stellt definitiv eine Alternative zur Bratpfanne dar. Ohne weitere Zusätze von Bratfett oder Öl lässt sich damit ein schönes Stück Fleisch zubereiten welches mit dem richtigen Grill nicht trocken sondern schon saftig wird. Neben einer fettfreien Zubereitung hat man beim Grillen die Möglichkeit, sich eine entsprechende Marinade selbst zuzubereiten und so immer für eine andere geschmackliche Note zu sorgen. Von der Verwendung fertiger Marinaden möchte ich Euch warnen, da diese in vielen Fällen mit einer Menge Zuckerstoffen, Palmöl und Co verstehen sind, dass muss nicht sein. Mit spezifischen Gewürzen, Knoblauch, Zwiebeln, Chili und Co lassen sich hervorragende und sogar diät-taugliche Marinaden herstellen die Eure tägliche Fleischversorgung abwechslungsreich gestalten. Der bewusste FitnessFreak hält auch von fertigen Grillsaucen Abstand und lässt sich hierzu Alternativen einfallen. Aus passierter Tomate, Tomatenmark und der großen Auswahl an Gewürzen lassen sich schmackhafte Saucen selbst herstellen die nicht mit den üblichen Dickmachern versehen sind. Fazit Die Grillsaison ist eröffnet! Verlagert Eure Küche auf die Terrasse oder den Balkon und werdet kreativ bei der eigenen Zubereitung von Marinaden und Saucen

Pochieren

Diese Zubereitungsart kennt man eigentlich von sog. verlorenen Eiern, bei denen der Dotter vom Eiklar durch Einlegen des Eis in Wasser mit etwa 75-98 Grad umhüllt wird. Wer Pochieren für die Zubereitung von Fleisch einsetzt, kann sich auf ein sehr saftiges Ergebnis freuen. Die Pochierflüssigkeit muss zudem nicht zwangsläufig reines Wasser sein. Durch das Einlegen von Kräutern, Gewürzen oder auch Zitronenscheiben erhält das Fleisch ein ganz eigenes Aroma, das Ganze natürlich auch beim Pochieren ohne den Zusatz von Bratfett oder Ölen. Für richtiges Pochieren müsst ihr das Fleisch in einen Topf geben und es mit Wasser oder der jeweils vorbereiteten Pochier-Flüssigkeit bedecken. Während man das Fleisch zuerst leicht köcheln lässt, reduziert man die Temperatur kurz darauf auf eine mittlere oder niedrige Stufe und lässt es so 15 Minuten garen. Sollte während der Garphase Schaum entstehen solltet ihr diesen abschöpfen. Fazit Mit Pochieren bestimmt ihr selbst das Aroma Eurer Geflügelportion. Das Ergebnis ist sehr saftig und stellt definitiv eine Abwechslung dar

Salzlauge

Wer trotz der vorgestellten Alternativen auf gebratenes Fleisch besteht, sollte einmal versuchen es vorher mit Salzlauge zu behandeln. Gerade Hühnchenfleisch hat die Eigenschaft im Laufe der Zubereitung große Mengen Wasser abzuwerfen, was das Ergebnis sehr trocken werden lässt. Um dies zu vermeiden, versucht einmal 1 bis 1,5 Liter Wasser mit 3 Esslöffeln Salz zu versehen, lasst das Ganze auf mittlerer Stufe aufkochen bis sich das Salz löst, nehmt das Ganze dann wieder vom Herd lasst es abkühlen und gebt es dann zusammen mit Eurem Geflügelfleisch in eine Schüssel dir ihr für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellt. Holt es dann wieder aus der Lauge, tupft es ab und legt es dann in eine vorbereitete Bratpfanne für die „normale“ Zubereitung. Ihr werdet Euer gebratenes Fleisch nicht wieder erkennen. Fazit Die Behandlung von Geflügel mit Salzlaufe vor dem  Braten zieht Wasser in das Fleisch und hält es dort auch während des Bratvorganges. Das saftige Ergebnis wird Euch vom Hocker hauen.

Resümee

Regelmäßiger Geflügelverzehr muss nicht langweilig und eintönig sein. Seid kreativ und versucht Euch an einer der heute vorgestellten Alternativen
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