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Schönheit siegt – Wer geil aussieht hat Vorteile!

Warum plagen wir FitnessFreaks uns eigentlich 4, 5 oder 6x die Woche im Fitness-Club wenn es doch zuhause vorm Fernseher so viel bequemer sein könnte? Klare Antwort  --  weil wir gut aussehen möchten! Sich in seiner Haut wohl zu fühlen hat nicht nur etwas Lebensqualität zu tun, es steigert auch das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl. Natürlich ist es auch in Sachen Partnersuche oder auf Beutejagd für einen One-Night-Stand am Wochenende nicht gerade von Nachteil sportlich durchtrainiert, fit und agil auszusehen. Sowohl bei Frauen als auch bei Männern kommen gestählte Bodys einfach viel besser an als „Schwabbelbacken“ (man möge mir diesen Ausdruck verzeihen) Die Wissenschaft geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, dass man es als gut aussehende Person im Vergleich zu weniger gut aussehenden Zeitgenossen in allen Lebenslagen einfacher hat. Bessere Schulnoten, bessere Jobs und Co, alles ist denkbar. Schuld daran ist ein Phänomen das sich „Halo-Effekt“ nennt und genau um ihn soll es heute gehen.

Was ist der Halo-Effekt?

Der Begriff „Halo“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Heiligenschein“. In der Sozialpsychologie versteht man darunter eine kognitive Verzerrung, d.h. man nimmt bestimmte Eigenschaften einer Person wahr und schließt damit auf andere Merkmale. Über Eigenschaften einer Person wie eine Behinderung, den sozialen Status oder aber eben auch die Attraktivität wird ein positiver oder negativer erster Eindruck erzeugt, der sich unbemerkt einbrennt und alle weiteren Wahrnehmungen überstrahlt bzw. sie beeinflusst. So kann der erste Eindruck der Person, sein Auftreten, die Körperhaltung, eine sportlich-aktive Figur, ein feiner Anzug, ein gut riechendes Parfum aber auch eine besondere sportliche Leistung grundsätzlich für positive Assoziationen sorgen. Fazit Der Halo-Effekt erklärt den unterbewussten, irrationalen ersten Eindruck und zeigt, wie sehr gerade er uns im weiteren Verlauf der Beurteilung einer Person beeinflusst

Attraktive Menschen sind erfolgreicher

Dank des Halo-Effekts haben laut Studien attraktive Menschen mehr Erfolg im Beruf, da Ihnen automatisch aufgrund ihres Aussehens mehr Intelligenz unterstellt wird. Von fülligen Personen nimmt man unterbewusst an, dass diese heiter sind und ein eher sanftes Gemüt aufweisen. Zwei Eigenschaften die grundsätzlich mit der Körperfülle rein gar nichts zu tun haben, unterbewusst aber dazu führen können, dass man bei Jobs aus diesem Grund benachteiligt wird. Auch aus dem Klassenzimmer ist der Halo-Effekt bekannt und gilt als bewiesen. Während ein attraktiver Lehrer von allen Schülern und Studenten für kompetenter gehalten wird, neigen Lehrerinnen und Lehrer sogar dazu, Schüler aufgrund einer „überstrahlenden“ Eigenschaft wie beispielsweise dem Aussehen besser zu beurteilen und zu bewerten als Schülerinnen und Schüler die eben äußerlich nichts oder weniger her machen. All das sind übrigens keine Märchen sondern belegte Tatsachen! Aus 2009 ist eine Studie der University of Miami bekannt, in die 9000 High-School-Studenten involviert waren. Sie kam zum eindeutigen Ergebnis, dass ein gepflegtes Äußeres und eine starke Persönlichkeit Schülerinnen und Schülern gleichermaßen zu besseren Noten verhelfen. Was in der Schule beginnt, spinnt sich im weiteren Verlauf wie ein roter Faden durchs Leben. Frühere Forschungen ergaben sogar, dass besser aussehende Menschen höhere Löhne verdienen Fazit Gut auszusehen erhöht die Chancen auf gute Noten, mehr Geld und bessere Aufstiegschancen im Berufsleben

Resümee

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  • Haha

    Haha. Noch ein Grund mehr um regelmäßig in's Fitnessstudio zu gehen. Interessanter Artikel!

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