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So kommst du natürlich und bezahlbar zu weniger Körperfett und mehr Muskelmasse

Kennt ihr sie auch? Die große Angst davor, im Rahmen einer Reduktionsdiät Muskelmasse zu verlieren die ihr euch in der Aufbauphase hart und mühsam antrainiert habt? Gerade für naturale Athleten bei denen keine anabolen und zugleich antikatabolen Substanzen aus der Kategorie Doping zum Einsatz kommen stellt Muskelerhalt bei gleichzeitiger Reduzierung des Körperfettgehalts in der Tat eine nicht zu unterschätzende Aufgabe dar. Fakt ist nun mal, dass ihr Euch für effektiven Abbau von Körperfett ins Kaloriendefizit begeben müsst und ebenso steigt damit auch das Risiko für Muskelverlust. Ich stelle Euch heute eine naturale Ergänzung vor, die euch künftig bei dieser Problemstellung unter die arme greifen könnte.

Glycin

… lautet der Name besagter Ergänzung bei der es sich in der Tat um nichts weiter handelt als um eine nicht essentielle Aminosäure die also sogar in unserem Körper selbst hergestellt wird. Glycin ist nicht nur Bestandteil beinahe aller Proteine sondern auch ein bedeutender Knotenpunkt im Stoffwechsel. Nehmt ihr Glycin in Reinform zu Euch erkennt ihr sie an ihrem süßlichen Geschmack. Auch über die Nahrung nehmen wir Glycin täglich auf, ganz besonders über tierische Quellen wie Fleisch, Fisch, Hühnerei und Kuhmilch aber auch aus Walnüssen, Kürbiskernen, Sojabohnen oder Erbsen. Zhong et al befassten sich schon 2003 mit Glycin und stellten dabei fest, dass es
  • dabei hilft Schäden an der Leber und den Nieren zu verhindern bzw. zu reduzieren
  • immunstabilisierend, antientzündlich und zellschützend wirkt
  • in die Bildung freier Radikale eingreift
Bereits 1980 zeigten Kasai et al, dass Glycin außerdem dosisabhängig vermag in die Bildung von Wachstumshormon einzugreifen. Erst in diesem Jahr (2015) konnte man nachlesen, dass sogar der biologische Vorgang des Alterns mit Glycin zu tun hat und dass sich bestimmte Gene mittels Glycin-Gabe offenbar wieder verjüngen ließen. Fazit Bei Glycin handelt es sich wahrlich um eine wichtige und ebenso interessante Aminosäure für jeden Otto-Normalverbraucher, insbesondere aber für Sportler

Glycin für weniger Körperfett ohne Muskelverlust

Dank zweier Studien wissen wir, dass Glycin ein Darmhormon namens GLP-1 beeinflusst, welches dafür bekannt ist die Wirkung von Insulin zu potenzieren. In der Folge wird nun für die Einlagerung von Kohlenhydraten in die Muskulatur weniger „anti-lipolytisches“ Insulin benötigt. Wer vor einer Mahlzeit kohlenhydratreich isst, kann in der Tat den Anstieg des Blutzuckers damit reduzieren, vorab Glycin einzunehmen, so zeigt es Gannin in seiner Studie aus 2002.  Weitere Untersuchungen aus 2004 und 2014 deuten zudem einen Effekt von Glycin auf den Fettstoffwechsel (Fettsäureoxidation in den Mitochondrien) sowie auf Triglycerid-  und Cholesterinwerte an. Die neuste Studie zu Glycin stammt von Caldow et al. Forscher setzten adipöse Versuchtiere auf eine isokalorische Diät und verabreichten zudem entweder Glycin (1g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag) oder L-Alanin während sie beobachteten inwieweit sich besagte Supplementierung auf die Körperzusammensetzung auswirkte. Im Ergebnis nahmen beide Versuchsgruppen ausgehend von der Kalorienreduzierung ab, die Glycingruppe verzeichnete aber  eine wesentlich höhere Abnahme an Körperfett während Muskelmasse zugleich signifikant besser erhalten blieb.

Resümee

Wir dürfen auf die ersten Humanstudien zum direkten Einfluss von Glycin auf den Erfolg einer Reduktionsdiät gespannt sein. Schon heute spricht etliches dafür, dass es sich bei Glycin um einen potenten Helfer für jeden Diätenden handelt, der vor hat effektiv abzunehmen und dabei Muskelmasse zu erhalten. Das Beste an Glycin ist, dass man dafür keine Unmengen an Euros auf den Tisch legen muss  ….  Es ist bezahlbar!
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