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Testosteron effektiv steigern mit diesen zwei Helfern die jeder zu Hause hat

Mit „Testosteronboostern“ werden jährlich Unsummen an Euros verdient. Mehr Testosteron bedeutet mehr Proteinsynthese und damit verbunden in Verbindung mit Training mehr Muskelaufbau. Soweit so gut und dennoch steht die Wirkungen der meisten als Testosteronbooster vermarkteten Substanzen auf einem wackeligen, wenig fundierten Grundgerüst. Sollte man dafür Geld ausgeben oder die Euros lieber anderweitig investieren? Mit dem heutigen Artikel könnte sich diese Frage relativ einfach beantworten, da beide Substanzen die ich heute vorstelle aller Wahrscheinlichkeit nach sogar schon in Eurem Haushalt vorhanden sind und darum nur noch richtig angewandt werden müssen um sich positiv auf den Testosteronspiegel auszuwirken.

Kaffee

Er ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. Waren es 1953 noch 1,5kg und 1970 noch 4,9kg konsumierte der deutsche Bürger 2014 durchschnittlich 7,1kg Rohkaffee pro Kopf. Diese Menge entspricht einem durchschnittlichen Tagesverbrauch von 0,41l oder anders ausgedrückt durchschnittlich 77.000 Tassen Kaffee im Laufe eines Lebens. Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte ist, dass so gut wie jeder Kaffee im Haus hat oder ihn zumindest kinderleicht und kostengünstig beschaffen kann. 2012 veröffentlichten Weick und Kollegen eine Studie die sich mit dem Einfluss von koffeiniertem und dekoffeiniertem Kaffee auf das Aufkommen an Sexualhormonen bei regelmäßigen Kaffeetrinkern befasste. Der durchschnittliche Verbrauch im Rahmen der 8-wöchigen Studie lag bei 5 bis 6 Tassen pro Tag. Im Ergebnis ließ sich immerhin bei Männern mit koffeiniertem Kaffee ein erhöhtes Aufkommen an Gesamttestosteron bei gleichzeitigem Rückgang des Östradiolwertes feststellen. Bei den weiblichen Probanden funktionierte Kaffee leider nicht auf dieselbe Art und Weise. Schon nach 4 Wochen der konstanten Einnahme erhöhte sich das Aufkommen an SHBG (Sexual-Hormon-Bindendes Globulin). Während bei dekoffeiniertem Kaffee sowohl Gesamt- also auch freies Testosteron absanken, sorgte koffeinierter Kaffee „nur“ für einen Rückgang bei Gesamt-Testosteron. Fazit Teilsieg für Koffein als Testosteronbooster. Immerhin für Männer ließ sich ein positiver Einfluss auf den Hormonhaushalt feststellen

Kurkumin

Kurkumin findet sich zu 3% in Kurkuma wieder und gibt diesem die charakteristisch gelbe – orangene Farbe. Es handelt sich dabei um die aktive Substanz in Kurkuma mit positiver antientzündlicher und antioxidativer Wirkung. Forscher untersuchten in einem Tierversuch über 30 Tage inwieweit sich die Testosteronproduktion mit der Gabe von 100 mg Gallussäure pro Kilogramm Körpergewicht, 100 Kurkumin pro Kilogramm Körpergewicht oder einer Kombination aus beidem verändert. Im Ergebnis stellten die Wissenschaftler eine Reduzierung der Testosteronproduktion um 32% in der Gruppe fest, die nur Gallussäure erhielt. In der Kurkumin-Gruppe erhöhte sich die Testosteronproduktion um satte 257% und auch die kombinierte Gruppe verzeichnete immerhin eine Erhöhung von 184% an. Die Forschungsgruppe begründet den Anstieg des Testosteronspiegels mit einer erhöhten Aktivität von Enzymen wie „3–beta–HSD“ und „17–beta–HSD“. Beide Enzyme sind an der Biosynthese von Testosteron beteiligt und über die Gabe von Kurkumin aktiv. Da es sich um eine Tierstudie handelt kommt das eigentlich Interessante jetzt.  Die Wissenschaftler sprachen in der Studie von einem „Menschenäquivalent“, der bei 1 bis 1,5 Kurkumin pro Tag liegt. Wer es mit Kurkumin versuchen möchte muss wissen, dass man in der Monogabe beim Menschen von einer schlechten Absorption ausgehen muss. Kurkumin sollte daher immer in Kombination mit schwarzem Pfeffer konsumiert werden. Das enthaltene Piperin erhöht die Bioverfügbarkeit um immense 2000%. Eine weitere Forschungsgruppe bestätigte den positiven Einfluss von Kurkumin auf den Testosteronspiegel beim Menschen. Sie fanden heraus, dass Kurkumin zudem den Östrogenspiegel vermag zu reduzieren Fazit Kurkumin erfüllte bis dato eine Reihe gesundheitlicher Nutzen. Mehr und mehr wird nun auch sein positiver Einfluss auf das Testosteronaufkommen bekannt

Quellen

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17044766 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24565563 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9619120 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24639774 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23078574 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23078574 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19594223 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17569207 http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/ol000173t?journalCode=orlef7 http://psycnet.apa.org/psycinfo/1997-08837-000 http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1600-0838.2005.00445.x/abstract http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15657469/
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