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The Rock Dwayne Johnson & Mark Wahlberg Pain & Gain Interview

Die beiden Schwergewichte Mark Wahlberg und Dwayne The Rock Johnson erscheinen bezüglich ihres Kinofilms PAIN & GAIN präsenter im Rampenlicht denn je. Bei dem Interview ist neben der großen Vorfreude und Hang zum Humor überaus auffällig, dass Beide ordentlich Muskeln antrainiert haben. Wie erhofft, beantworten Sie die Fragen zu ihren Trainingsplänen, wie auch Tagesabläufen sehr detailliert und  lassen uns so erahnen, was sich alles hinter ihrer Fitness Philosophie und Motivation versteckt.

Dwayne, wie hast du dich auf den Film vorbereitet? Wie war dein Training, deine Routine?

Meine Routine für den Film bestand zusammen mit meinem Trainer George Farah aus 6 Trainingseinheiten die Woche. Es war eine höllische Vorbereitung.  Für einen Film, wie diesen, der sich um das Thema Bodybuilding und die Kultur rund ums Bodybuilding dreht, war die Vorbereitung dementsprechend auf 8 bis 10 Wochen ausgelegt, 6 Trainingseinheiten pro Woche, zweimal Training am Tag, mit morgendlichen Cardio-Einheiten. Mark: Ich hab Dwayne zum Jazzercising (eine Art Zumba) jeden Dienstag in South Beach eingeladen, aber er ist nie gekommen. Rock: Meine Jazzercising Einheit war jeden Mittwoch… Mark: Also hab ich meine Jazzercise Gruppe draußen vor seinen Trailer gestellt und wir haben alle angefangen mit „5, 6, 7, 8 und 1, 2, 3…“ Er ist aber nie raus gekommen um mitzumachen! Obwohl ich weiß, dass er drin mitgetanzt hat. Ich konnte seinen Trailer wackeln sehen. Rock: Ich hab was anderes gemacht – ganz alleine, was … interessant ist.

Mark, wie sah deine Trainingsroutine aus um dich auf den Film vorzubereiten?

Mark: Sobald ich für meine Rolle unterschrieben hatte, hab ich mich verpflichtet gefühlt so massiv zu werden, wie es nur geht. Das bedeutete für mich zu dem Lebensstil zurückzukehren, den ich verfolgt habe, als ich noch recht jung war.  So schwer wie es geht zu trainieren und 10-12 Mahlzeiten pro Tag. Ich trank 2-3 Mass Gainer Shakes am Tag und meine Kalorienaufnahme war wirklich verdammt hoch… und meine Blähungen waren furchtbar um ehrlich zu sein.

Was denkst du, wieviel anders wäre deine Karriere und vielleicht sogar dein Leben verlaufen, hättest du nicht so früh körperliche Fitness in deinen Lebensstil aufgenommen?

Mark: Oh, Mann. Zwischen Fitness und meinem Glauben, hab ich auch noch so viel Disziplin in meinem Leben. Außerdem hab ich solch eine optimistische Sicht aufs Leben, die Möglichkeiten, die ich habe, und Dinge, die ich schon erreicht hab in meinem Leben. Es fängt an, wenn ich 4Uhr morgens aufstehe. Ich bin in der Küche und mach Frühstück. Um 5Uhr bin ich dann im Gym. Um 6.30Uhr hab ich schon den nächsten Shake. Um 7:30Uhr esse ich ein paar Truthahn-Burger, und bring die Kinder zur Schule. Gegen 9Uhr steht die nächste Mahlzeit an, und ich war bereits in der Kirche und bin fertig mit dem Training. Ich denke, dass es nichts gibt, was ich nicht erreichen kann.

Wie sieht es bei dir aus Dwayne?

Ganz sicher nicht solch eine Check-Liste bei 9Uhr! Aber das Trainieren hat für mich vieles definiert; es ist Teil meines Lebens geworden, Teil meines Lebensstils. Es hat mich in so vielen Wegen geprägt. Als ich 14 Jahre alt war, hab ich mit dem Training begonnen und dachte immer nur: „Ich will erfolgreich werden.“ Und der Weg, welcher mir gezeigt hat, wie man erfolgreich wird, denk ich, ist von den Männern, die ich am meisten bewundere. Diese Männer waren für mich Profi Wrestler, meine Onkel und mein Vater. Zudem waren es Männer wie Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone. Mark zu Rock: Wer waren deine Lieblings Wrestler als du noch ein kleines Kind warst? Rock: Mein Vater, Rocky Johnson, mein Onkel Jimmy „Superfly“ Snuka, die Wild Samoans … Mark zu Rock: Snuka war dein Onkel? Rock: Yeah. Mark: Oh, Scheiße… verdammt. Wow. Rock: Diese Männer waren gigantische Hünen, die immer trainiert haben und alle Sachen stets mit ihren eigenen Händen angepackt haben. Mark: Wow, Superfly Snuka … das waren die glorreichen Zeiten im Wrestling. Rock: Das waren die guten Zeiten. Mark: Oh Mann, Tony Atlas, Andre der Gigant, Ivan Putski … das war immer ich (spannt den Bizeps an). Rock: Polnische Power! Mark: Verdammter Skippy – mit ein bisschen Irischem gemischt.

Dwayne, was ist das Klügste, was du jemals Fitness technisch getan hast? Und was ist die am wenigsten durchdachte Sache, die du je Fitness technisch getan hast?

Rock: Das Klügste, was ich jemals in Verbindung mit meiner Fitness getan habe, war es bezüglich meiner Rollen einen Ernährungs- und Konditionscoach, sowie einen Trainer für das Zusammenstellen meines Trainingsplans anzustellen. Das war das Beste, denn es hilft dir wirklich beim Perfektionieren von Details. Man hat einfach eine höhere Wertschätzung und Hintergrundwissen, was man tun muss um seine Ziele zu erreichen. Das nicht-so-kluge war wahrscheinlich der ganze Zeitraum in dem ich einfach nur hart trainiert habe, vor allem als ich jünger war. Mark weiß wovon ich rede; es ist einfach das, was man tut. Du trainierst fürs Ego. Man nutzt viel zu viel Gewicht und hat dabei eine schlechte Form, dann verletzt man sich und bereut es später.
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