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„To Do“-Liste: Das solltest du als FitnessFreak täglich abarbeiten

Dadurch dass es nun wieder auf den Sommer zugeht, sehen viele FitnessFreaks das tägliche Training und die tägliche Ernährungsplanung nicht mehr ganz so locker, wie das vielleicht noch im Herbst oder über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel war. Der Grund ist natürlich simpel: Die Sonne kommt immer häufiger heraus und man wird unweigerlich daran erinnert, dass es nun Zeit wird, wieder in Topform zu kommen. Also müssen wir uns hinterfragen, ob es wirklich sinnvoll ist, was wir im Moment tun? Oder begehen wir hier etwa im Moment grobe Schnitzer? Wir schauen uns die Sache einmal genauer an.

Krafttraining

Starten wir zunächst einmal mit dem „to Do“. Hier ist es wichtig, dass wir weiterhin intensiv trainieren. Wir sollten unseren Fokus darauf legen, so stark wie möglich zu werden oder mit fortschreitender Kalorienreduktion, so stark wie möglich zu bleiben. Das ist enorm wichtig. Denn Kraft ist in diesem Fall auch Masse. Je mehr Kraft wir konservieren können, desto mehr Muskeln können wir in der Diät auch halten. Daher ist es kein Fehler, eine Diät mit einem Powerlifting-Programm zu verbinden. Mit diesem wird man vielleicht nicht optimal Muskeln aufbauen, doch das wird in einem Kaloriendefizit sowieso nicht in nennenswertem Ausmaß geschehen. Daher lieber einen neuen Fokus setzen und versuchen an Schwächen zu arbeiten bzw. möglichst viel Kraft auch in der Diät aufbauen, die dann in der folgenden Aufbauphase zur Verfügung steht und in Hypertrophie umgewandelt werden kann. Das größe „Don’t“ hingegen ist der Wechsel des Trainingssystems in einer Diätphase auf leichte Trainingseinheiten mit vielen Wiederholungen und eher in einem Kraftausdauerbereich. Auch Zirkeltrainingseinheiten oder extrem hochvolumiges Training kann hier mehr Schaden als Erfolg anrichten. Daher besser hier die Finger weglassen und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Am Ende des Tages wird man definitiv mehr davon haben!

Cardiotraining

Kaum hat man damit begonnen die Kalorien zu reduzieren, starten viele auch schon mit dem größten „Don’t“ im Bereich des Cardios. Es werden plötzlich Sprints eingebaut, hochintensive Intervalltrainingseinheiten, Tabata Protokolle usw. Das wäre, als würde man einem Kranken noch einmal einen extra Viren-Cocktail verabreichen, in der hoffnung dass er dadurch wieder gesund wird. Und so verhält es sich mit HIIT und Co. im Bereich einer Diät. Man reduziert die Kalorien, hat sowieso schon zu wenig Energie um optimal zu regenerieren und dadurch optimal zu performen, und genau dann haut man noch einmal extra drauf mit zusätzlichem sehr regenerationsintensiven HIIT. Gar keine gute Idee. Wer bisher HIIT betrieben hat und dieses regelmäßig in sein Off-Season Training eingeplant hat, der kann das wieterhin tun. Alle anderen…Finger weg! Besser wäre es, hier langsam vorzugehen und Dinge einzuplanen, die die Regenerationskapazität eben nicht derart stark beeinflussen. Dazu gehören solch langweilige Dinge wie Spaziergänge, Steigerung der Alltagsbewegung, Fettstoffwechseltraining (zumindest was den Intensitätsbereich betrifft) oder extrem lockere Einheiten auf einem beliebigen Cardiogerät. Wichtig ist nur, dass es für den Körper keinen Stress bedeuten soll und er keine unnötige Energie für weitere regenerative Maßnahmen aufwenden muss. Denn die Energie die man jetzt während der Definitionsphase zur Verfügung hat, sollte man auch wirklich dahin investieren, wo man sie auch wirklich benötigt. Nämlich in den Bereich des Krafttrainings. Hier gilt es die Intensität hochzuhalten - wie oben bereits besprochen.

Fazit

Oftmals hat man das Gefühl, dass FitnessFreaks während einer Diät versuchen immer mehr zu machen und bei allem immer noch eine Schippe draufzusetzen. Die Realität ist hier jedoch eine andere. Denn gerade in solchen Momenten ist weniger oftmals mehr und unterm Strich wird sich der Körper mit einer umso besseren Form am Ende bedanken!
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