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Training bei Erkältung – JA ODER NEIN

Wer kennt es nicht, das Gefühl einer sich anschleichenden Erkältung. Die Nase fängt leicht zu laufen an, der Hals kratzt, leichter Husten. Es folgen Kopfschmerzen, man wird müde und kraftlos und auch die Motivation geht verloren….der Einzug einer Erkältung!! Meist kündigt Sie sich gerade dann an wenn wir Sie am wenigsten brauchen können, dann wenn wir im Training gerade eigentlich voll motiviert in einen neuen Trainingsplan einsteigen möchten und Rückschritte durch ausgelassene Trainingseinheiten nicht akzeptabel sind. Man ist in der Zwickmühle  --  Training ja oder nein, immerhin geht es einem noch nicht schlecht genug um im Bett liegen zu müssen, andererseits möchte man auch nicht herausfordern, dass die Krankheit vollends ausbricht. Whats right – Whats wrong?

Heimtückisch! Gerade der Beginn ist gefährlich

Erkältungskrankheiten sind genau dann am gefährlichsten wenn Sie sich einschleichen und die Symptome auftreten, die bei uns den genannten Zwiespalt hervorrufen. Es ist wichtig zu wissen, dass gerade hier unser Immunsystem Höchstleistungen erbringen muss um den Infekt zu bekämpfen. Fieber, Gelenkschmerzen ect. sind bereits ein Zeichen dafür, dass unsere lokale Immunabwehr den Kampf verloren hat und nun zu anderen Mitteln gegriffen wird um den Viren und Bakterien den Kampf an zu sagen. Es reagiert dann mit einer akuten Entzündungsreaktion. Ab hier wird man gerne freiwillig von jeglicher Art Training absehen. Fazit Die gefährlichste Zeit für den Ausbruch einer Erkältungskrankheit ist die erste Phase mit der bekannten leichten Symptomatik

Kein Training bei den ersten Anzeichen einer Erkältung

Die Kernaussage des ersten Kapitels lautet also: KEIN TRAINNIG auch wenn man sich noch in der Lage dazu fühlt. Der Grund dafür liegt  nahe. Wie jedes andere System, verfügt auch unser Immunsystem nur über eine begrenzte Kapazität. Diese wird gerade in der ersten Phase einer Erkältung zu 100% genutzt. Sorgen wir durch körperliche Aktivität für ein erhöhtes Aufkommen an Stresshormonen oder Mikrotraumen lenken wir einen Teil des Immunaktivität damit um in Richtung Muskulatur und erreichen damit eigentlich nur, dass es sich so um keine der beiden Anforderungen richtig kümmern kann. Was steigt ist damit einerseits die Wahrscheinlichkeit krank zu werden und andererseits von einer längeren Regeneration des Workouts ausgehen zu müssen.  Ich denke jedem leuchtet ein, dass man sich damit absolut keinen Gefallen tut. Fazit Wer bei ersten Anzeichen einer Erkältungskrankheit trainiert, sabotiert damit sein Immunsystem

Training auf Antibiotika

Es ist ein Segen! Der Arzt verschreibt bei ernsthafteren Erkältungskrankheiten gerne das eine oder andere Antibiotikum. Man nimmt die erste Tablette legt sich ins Bett und erwacht als neuer Mensch, fühlt sich bereit zu neuen Taten und ist eigentlich gewillt das Training wieder aufzunehmen VORSICHT Antibiotika töten alle Arten von Bakterien im Körper ab, schlechte und gute! Auch Mikronährstoffe werden unter dem Einfluss von Antibiotika verstärkt ausgeschieden. Der Körper wird auf diese Weise zwar beim Kampf gegen die Erkältung unterstützt, dennoch aber zusätzlich geschwächt.  Kommt nun auch noch die Anforderung eines intensiven Trainings hinzu, kann dies zu einer empfindlichen Überlastung des Organismus führen die sich im schlimmsten Falle bis hin zu einer Herzmuskelentzündung ausweitet. Fazit Sport unter Einfluss von Antibiotika ist ein No-Go

Resümee

Bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung wie Halskratzen, einer laufenden Nase oder Kopfweh kann sich Sport äußerst kontraproduktiv auf den Ausbruch der Krankheit oder auf den Heilungsprozess auswirken. Die Eingangsfrage kann also mit einem klaren NEIN beantwortet werden
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