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Übernimm dich nicht, der Spagat zwischen Training und Verpflichtungen

Das Training und Ernährung können vor allem für berufliche, aber auch andere Gruppen manchmal nur schwer so eingeplant werden, wie es der Athlet gerne hätte. Wir möchten dich davor bewahren in einen Teufelskreislauf zu geraten.

Der wohl beste Weg

Es kann so einfach sein, man platziert sein Training an eine bestimmte Stelle des Tages und ebenso wird das Timing der sportiven Ernährung so angesetzt, dass das Training und auch die Regeneration von diesen Zeitpunkten profitieren. Aber was, wenn es das Zeitmanagement einfach nicht zulässt so zu planen? Immer häufiger werden Arbeitsplätze mit flexiblen, aber auch sprunghaften Arbeitszeiten ausgestattet.

Das Training zu erzwingen bringt nichts!

Wer beruflich sehr eingebunden ist und es deshalb sehr schwer hat, seinen Tag ordentlich zu planen, der sollte das mögliche rausholen und nicht mehr! Oft wird versucht alles 100%ig unter einen Hut zu bringen, leider funktioniert das in den seltensten Fällen. Klar kann man versuchen Familie, soziale Punkte, Berufsalltag und Training unter einen Hut zu bekommen, allerdings sollte man auch den Punkt bemerken, an welchem vielleicht nicht mehr alles 100% erfüllt werden kann. Natürlich ist das jetzt keine Ausrede für diejenigen, welche um 16 oder auch 18 Uhr Feierabend haben. Es geht mehr um Arbeitszeiten, die sich in Teilzeit oder flexiblen und immer ändernden Schichten bewegen. Oft sind natürlich auch Reisen und Meetings hinderlich. Wer versucht bei solchen Jobs das Training noch 100% auszuführen, der wird meist zwei Szenarien erleben. Entweder das Training oder die Arbeit sowie soziale Geschehnisse laufen nicht optimal, beides kann zu Problemen und schlechter Laune, bis hin zu Depressionen im Alltag führen. Wichtig ist, dass du es schaffst die Dinge so zu kombinieren, dass du zufrieden bist und dies funktioniert leider oft nur über einen Kompromiss.

Wie bekomme ich jetzt den Spagat hin?

An sich ist die Entscheidung das schwierige. Denn du musst dich dafür entscheiden, was dir wichtiger ist, bzw. sinnvoller und nach dieser Entscheidung deinen Alltag ausrichten. Im Normalfall sollte Arbeit und Familie natürlich Vorrang haben, das heißt, du wirst nicht drumherum kommen, dein Training so zu gestalten, dass es für dich und auch andere annehmbar ist. Statt den 4-5 mal Training in der Woche, müssen evtl. 3 mal reichen, statt die Ernährung 100% zu beachten, vorzukochen und mit Tupperdosen zu arbeiten, musst du evtl. andere Möglichkeiten suchen und die Ernährung etwas anders gestalten. Natürlich ist es auch hier eine Frage der Motivation, das Maximale auszuschöpfen, um noch möglichst das Training und die sportive Ernährung in das Leben zu integrieren. Wenn du jedoch an einem Punkt angekommen bist, wo sich das Ganze nicht 100% vereinen lässt, dann musst du Entscheidungen treffen und mit diesen auch leben!

Die Planung und die Betrachtung von außen sind sehr wichtig!

Sei nicht so naiv zu glauben, dass andere deine Situation vielleicht leicht meistern, allerdings solltest du auch nicht unbedingt zu sehr von dir auf andere schließen, denn du kennst die Hintergründe dieser nicht. Wenn du gut planst und dir deine Situation wirklich einmal von außen anschaust und Freunde und Bekannte miteinbeziehst, die deine Situation verstehen können, dann wirst du evtl. auch einen richtigen Weg finden. Wichtig ist, dass du ordentlich planst und trotzdem motiviert versuchst, möglichst das Maximum herauszuholen. Bei den meistens Jobs sollte das Training einplanbar sein, jedoch gibt es auch Jobs oder einfach nur Zeiten im Leben, wo es vielleicht nicht immer geht. An dieser Stelle solltest du jedoch nicht komplett aufgeben, nur richtig planen und schauen was machbar ist. Auch wenn du nur noch 1 Mal die Woche zum Training gehen kannst, versuche alles an diesem Tag zu investieren, vielleicht kannst du an 3 anderen Tagen die Woche noch joggen gehen oder dich anderweitig betätigen das du fit bist? Es gibt viele Möglichkeiten einen Weg zu finden, trotz beruflicher Einschränkungen, das Training möglichst in den Alltag einzubauen, du musst es nur wollen und darfst dabei nicht vergessen, dir auch einzugestehen, wenn es nicht funktioniert! Wo ein Wille da auch ein Weg!
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