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Verletzungsprävention um nie wieder im Gym zu fehlen!

Es gibt nicht viele Gründe, die einen wahren FitnessFreak davon abhalten ins Gym zu gehen. Einige Gründe sind jedoch übergeordnet. Dann geht es praktisch einfach nicht mehr. Krankheit und vor allem Verletzungen sind die wichtigsten und kritischsten Punkte, die uns davon abhalten können, ins Training zu gehen. Das Dumme an der Sache ist, dass wir bei Verletzungen oftmals selbst Schuld sind oder zumindest die Werkzeuge in der Hand halten, um präventiv zu agieren. Sei es durch ein richtiges Warm-Up oder durch die Zufuhr der richtigen Nährstoffe wie zum Beispiel die ultra hochkonzentrierten Omega-3 Professional von Ironmaxx oder die Olimp Glucosamin 1000. Worauf du unbedingt achten solltest, um fit und gesund zu bleiben, das verraten wir dir in diesem Artikel.

Tipp 1: Das Ego an der Theke lassen

Sind wir einmal ehrlich. Die meisten Verletzungen und Probleme sind hausgemacht. Früher oder später tut jedem Fitness Sportler irgendein Gelenk weh und irgendein Gelenk macht Probleme oder irgendeine Sehne oder ein Band zwicken. Doch warum ist das so? Meist weil wir die Übungsausführung aufs Spiel setzen, nur um mehr Gewicht bewegen zu können. Wir trainieren also mit mehr Gewicht in einer schlechteren Form und das meist auch noch mit hohem Volumen. Kein Wunder, dass sich das früher oder später rächt. Und zwar entweder in einer akuten Verletzung oder in chronischen Entzündungen und Schmerzen. Und was haben wir davon? Nichts! Wir können nicht mehr trainieren, keine neuen Reize setzen, nicht weiter wachsen. Wir stagnieren durch Verletzungen und Schmerzen oder machen vielleicht sogar Rückschritte.

Lösung:

Lass dein Ego an der Theke! Vergiss die verwendeten Gewichte. Sie sind uninteressant. Es handelt sich um blanke Zahlen. Das mag für einen Powerlifter oder Gewichtheber entscheidend sein, nicht jedoch für einen FitnessFreak. Für dich gilt einzig und alleine, dass du dich steigern musst. Fange daher lieber an kleine Brötchen zu backen, verwende Gewichte, mit denen du perfekt zurecht kommst und arbeite dich von dort aus nach oben. Was andere sagen muss dich an dieser Stelle dann nicht interessieren. Denn sie werden dich im Anschluss und langfristig an deinen Fortschritten beneiden.

Tipp 2: Sei wachsam bei Erschöpfung

Dieser Tipp schließt sich streng genommen dem ersten an. Wenn du merkst, du wirst müde und erschöpft, dann schließe das Training mit komplexen Übungen ab. Es macht keinen Sinn, wenn du zu stark ermüdet bist, sodass deine koordinativen Fähigkeiten zu leiden beginnen weiterhin mit Kniebeugen, Kreuzheben und Co. zu trainieren. Denn jetzt fängt die Sache an gefährlich zu werden. Das Verletzungsrisiko steigt. Du musst nun also nicht einen auf „Hardcore“ machen. Das ankt dir später keiner. Geh lieber intelligent vor!

Lösung:

Starte dein Training mit koordinativ anspruchsvollen Übungen. Sobald du jedoch merkst, dass deine Konzentration nachlässt und deine Koordination auch nicht mehr die Beste ist, beende das Freihanteltraining. Jetzt ist es an der Zeit, den Maschinenpark in deinem Studio zu benutzen und zu erkunden!

Tipp 3: Mobilisiere dich zu Beginn

Starte jedes Training nicht nur mit einem Warm-Up, sondern mobilisiere die Gelenke, die in den folgenden Übungen beansprucht werden. Und zwar am besten auf die Weise, wie sich auch beansprucht werden. Also in die Richtungen, in die die Gelenke gleich bewegt werden. Bei Hüfte und Schulter können das entsprechend viele Bewegungsrichtungen sein. Ein weiterer Vorteil ist außerdem, dass die Mobilisierung auch gleichzeitig das ZNS mit anspricht. Es kommt demnach zu neuronalen Ansteuerungen zu den Muskeln und über die Wege, die auch während der Übung gleich aktiviert werden. Das hilft nicht nur dem Körper, sondern auch du wirst sehr schnell merken, dass du die Bewegung im Anschluss nicht nur bewusster, sondern auch sehr viel sauberer ausführen kannst.
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