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Warum nehme ich nicht weiter ab?

In DIESEM Artikel haben wir uns bereits mit der Materie des „Metabolic Damage“ beschäftigt. Gemeint ist damit, dass man seine Kalorien immer weiter einschränkt und immer mehr Kraft- und Cardiotraining in seinen Alltag einbaut und trotzdem einfach nicht weiter abnimmt. Oftmals wird auch vom Sparprogramm des Körpers geredet oder der Organismus würde „auf Sparflamme“ schalten. Dass dies zwar der Fall ist, jedoch in einem weitaus geringeren Maße als meist angenommen haben wir schon gezeigt. Der Mythos ist entlarvt. Und trotzdem werden noch einige von euch aufschreien und sagen, sie würden nicht weiter abnehmen, egal wie wenig sie noch essen würden und egal wie viel Cardio sie noch machen würden. Ist das alles Einbildung? Eher nicht! Schließlich ist es ja messbar. Und zwar jeden Morgen auf der Waage. Doch woran kann es denn dann liegen, dass man nicht tiefer kommt mit seinem Gewicht?

Man ist nicht ehrlich zu sich selbst!

Wie die Überschrift auch schon verrät, man will sich nicht eingestehen, dass man vielleicht doch nicht so exakt und diszipliniert ist, wie man sich das oftmals und gerne einredet. Vielleicht hat man hier und da immer wieder Cheat-Days in seiner Diät? Diese können schnell das Defizit einiger Tage zerstören. Oder fängt man vielleicht damit an, hin und wieder zu naschen, ohne es zu kalkulieren – vielleicht sogar ohne es selbst zu merken? Ein kleiner Keks hier, ein Bonbon gegen den schlechten Atem da. Milch in den Kaffee oder vielleicht einfach einen Cappuccino? Oder auch solch ganz banale Dinge wie, das Messer abschlecken!? Kommen dir diese Dinge bekannt vor? Das könnten absolut Gründe sein, warum du nicht weiter abnimmst!

Man ist faul geworden!

Sicher. Du trainierst noch immer so hart wie zuvor. Und auch dein Cardiopensum hat sich nicht verändert verglichen zu der Zeit, zu der es scheinbar spielend leicht war Gewicht abzuwerfen! Und trotzdem geht es nicht weiter. Vielleicht einfach weil du im Alltag faul geworden bist? Du läufst weniger, sitzt mehr, gehst früher zu Bett, schläfst länger und bewegst dich langsamer? Das ist nicht ungewöhnlich während einer Reduktionsdiät. Keine Sorge. Schließlich wird man einfach schlapper und die Beine werden immer schwerer. Nichts desto trotz…es sind Kalorien die du plötzlich weniger verbrennst. Nicht mehr weiter an Gewicht zu verlieren bedeutet also nicht zwangsweise, dass man versehentlich mehr isst, sondern sich auch versehentlich einfach weniger bewegt!?

Die Hormone spielen gegen dich!

Es kann natürlich auch einfach sein, dass die Hormone gegen dich spielen. Und hiermit sind die Stresshormone gemeint. Denn intensives Krafttraining ist Stress für deinen Körper. Viel Cardio erhöht diesen Stresslevel noch einmal. Und kommt nun noch eine negative Energiebilanz dazu, dann wird die Sache nicht besser. Vor allem dein Cortisolspiegel wird steigen. Und der führt schnell und gerne dazu, dass du verstärkt Wasser zurückhalten wirst. Auf der Waage wird sich also nichts ändern. Und optisch kann es sogar Rückschritte geben. Das bedeutet aber nicht, dass nicht trotzdem Fett abgebaut wird. Der Fettabbau wird meist einfach nur kaschiert. Und was kann man dagegen tun? Warten! Warten und Geduld haben. Für einige Tage einfach einmal einen Gang zurück schalten. Weniger Training, kein Cardio, mehr Kalorien und Kohlenhydrate. Und man wird sehen, im Nu ist man plötzlich vom einen auf den anderen Tag um 1-2 Kilogramm leichter und sieht bedeutend besser aus. Einfach nur, weil der Körper seine Wasserspeicher „loslässt“, in dem du ihm ein klein wenig Entspannung anbietest, die er gerne annimmt um seinen Stresspegel wieder zu regulieren. Anschließend ist dir die gute Form in jedem Fall gesichert.
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