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Was tun bei Dehnungsstreifen?

Kraftsport ist eine wundervolle Sache von der man nicht nur in Sachen Gesundheit sondern auch hinsichtlich der Optik profitieren kann. Geht es mit dem Muskelaufbau etwas jedoch zu schnell kann es zu einer etwas unschönen Erscheinung kommen mit denen auch Frauen nach einer Schwangerschaft leider immer wieder zu kämpfen haben und das obwohl deren Bindegewebe über weniger Quervernetzungen führt als das eines Mannes… es entstehen Dehnungsstreifen. In der Szene ist derjenige mit Dehnungsstreifen leider ganz schnell als „Stoffer“ oder Doper“ abgestempelt, dabei muss das eine nicht zwangsläufig etwas mit dem anderen zu tun haben da die Eigenschaft des Bindegewebes etwas ist das wir von unseren Eltern und Vorfahren erben, es wird uns quasi in die Wiege gelegt. Diese Tatsache macht auch Behandlungsmöglichkeiten und präventive Maßnahmen nur bis zu einem bestimmten Punkt möglich.

Was sind Dehnungsstreifen?

Bei Dehnungsstreifen handelst es sich um Schäden die in der Unterhaut (Subkutis) auftreten und aus starker Dehnung des Gewebes resultieren. Starke oder „zu“ starke Dehnung kann sowohl in der Schwangerschaft, bei Adipositas oder aber auch im Sport und hier wiederum besonders im hypertrophiebetontem Krafttraining auftreten. In allen Fällen sorgt die Überdehnung für irreparable Schäden in der Unterhaut. Äußerlich sichtbar werden diese dann als blaurötliche Streifen die nach einer Zeit zwar verblassen aber eben nicht mehr verschwinden. Es bleibt Narbengewebe zurück. Interessant Auch das Cushing-Syndrom oder Medikamente wie ACTH und Glukokortikoide können Dehnungsstreifen hervorrufen. Fazit Dehnungsstreifen entstehen in der Unterhaut und sind IRREPARABEL

Lassen sich Dehnungsstreifen vermeiden?

Wie oben bereits angeführt entscheidet unsere genetische Anlage wie anfällig wir für die Ausbildung von  Dehnungsstreifen sind. Was wir präventiv tun können ist eine ausreichende Versorgung mit Protein und Vitamin C bereitzustellen sowie unseren Körper immer ausreichend hydriert zu halten. Gerade die Versorgung mit Vitamin C ist wichtig, da es für die Synthese von Kollagen unabdingbar ist. Ein leicht verzögertes Auftreten von Dehnungsstreifen lässt sich über Hautpflegeprodukte wie Mandel-, Nachtkerzen-, Jojoba- oder Weizenkeimöl oder aber durchblutungsfördernde Maßnahmen wie beispielsweise Massagen herbeiführen. Ebenso wie die topische Anwendung von Cremes sind diese Maßnahmen aber nicht dazu in der Lage Dehnungsstreifen gänzlich zu vermeiden. Aus sportlicher Sicht sind die Damen der Schöpfung sicher gut damit beraten, beim Sport einen entsprechenden Sport-BH zu tragen. Fazit Mit Ernährung hat man am ehesten noch die Chance seine Bindegewebseigenschaft nennenswert zu beeinflussen. Cremes, Öle und Co stellen dazu eher die Spitze des Eisbergs dar

Lassen sich Dehnungsstreifen entfernen?

Verfahren wie Kryotherapie, die topische Anwendung von Trichloressigsäure oder Lasertechniken versprechen derzeit „Heilung“ bzw. Abhilfe in Sachen Dehnungsstreifen. Eindeutige Aussagen zur problemlosen, belegten Entfernung erhält man jedoch bis dato nicht. Sicher werden Behandlungserfolge stark individuell auftreten Fazit Wer eine Entfernung von Dehnungsstreifen anstrebt sollte sich dazu eingehend erkundigen sowohl in Sachen Behandlungserfolg als auch in Sachen Risiken

Resümee

Krafttraining, Adipositas oder eine Schwangerschaft, alle drei Ursachen können zur Ausbildung derselben unschönen Dehnungsstreifen beitragen. Das Ausmaß dieser irreparablen Schäden ist hauptsächlich abhängig von der Genetik des Einzelnen. Von präventiver Relevanz sind die Versorgung des Bindegewebes mit ausreichend Nährstoffen und Flüssigkeit aber auch Bewegung. Cremes und Salben können möglicherweise eine leichte Verbesserung herbeiführen, vermeiden lassen sich Dehnungsstreifen damit nicht.
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