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Wie aus Wünsche Ziele und aus Zielen Resultate werden!

Die meisten von uns leben in einer Traumwelt! Das ist in keinster Weise böse gemeint. Ist aber tatsächlich die Wahrheit. Und der Grund ist recht einfach zu erklären. Jeder von uns hatte wohl irgendeinen Grund, mit dem Kraftsport anzufangen. Bei den meisten von uns hatte es wohl irgendwas mit der Veränderung des eigenen Körpers zu tun. Sei es, weil wir zuvor ein paar Kilos zu viel oder auch zu wenig auf den Rippen hatten oder weil wir in irgendeiner Action-Serie einen Superhelden bewunderten.

In die eigene Traumwelt versinken

Egal was uns dazu bewogen hat mit dem Fitness Training zu beginnen, wir hatten das Bild unseres Superhelden im Kopf und malten uns aus, wie es wohl sein würde, so stark und muskulös wie dieser zu sein oder wie es sich wohl anfühlen mag, endlich schlank zu sein, ohne lästige Rettungsringe usw. Auch heute werden solche Techniken der Visualisierung noch tatkräftig in der Sportpsychologie eingesetzt. Allerdings sind all das zur Erreichung unseres Soll-Zustandes erst einmal nur Träume. Wir träumen davon so zu sein. Es ist unser Wunsch. Von Zielen können wir noch nicht reden, denn diese haben eine andere Definition. Träume und Wünsche zu haben ist gut, um einen Startimpuls zu setzen, dann müssen wir diese Träume jedoch in eine konkrete Zielsetzung umformulieren.

Was sind eigentlich Ziele?

Ziele haben mit Wünsche und Träumen schon einiges gemeinsam. Aber man könnte sagen, Ziele sind messbar gemachte Wünsche und Träume. Denn „Ich möchte abnehmen“ oder „Ich möchte Muskeln aufbauen“, das sind keine Ziele. Ein Ziel hat immer einen Inhalt, ein Ausmaß und eine Zeitvorgabe. Der Wunsch oder der Traum hat nur den Inhalt. Das „Ich möchte abnehmen“ oder „Ich möchte Muskeln aufbauen“. Ein konkrete Zielsetzung hingegen wäre „Ich möchte 5kg (Ausmaß) in 12 Wochen (Zeit) an Körperfett reduzieren (Inhalt)“. Nun ist der Wunsch plötzlich greifbar. Wir haben ihn messbar gemacht und können somit auch endlich kontrollieren, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Denn unsere Zielerreichung soll kein Produkt des Zufalls sein!

Planen für Resultate

Wenn wir nun unseren Traum in eine konkrete Zielsetzung umformuliert haben, müssen wir nun einen entsprechenden Plan entwickeln, damit wir diese Ziele auch wirklich erreichen können. Am Besten wir planen so, dass wir unserer Motivation gleichzeitig auch noch etwas Gutes tun. Das können wir mit Zwischenzielen erreichen. Denn 12 Wochen…das ist noch ganz schön lange hin. Kleine Zwischenziele helfen uns, motiviert zu bleiben und können uns, wenn sie erreicht werden, in unserem Handeln bestärken und bestätigen oder liefern Hinweise darauf, dass wir vielleicht doch nicht auf dem richtigen Weg sind und besser noch einige Dinge ändern und anpassen sollten. Auf diese Weise kann man seinen Erfolg optimal abstimmen, planen und auch verwirklichen.

Die Realität sieht anders aus

Leider laufen in der Realität viele Sportler einfach ihren Träumen hinterher oder schaffen es nicht, sich realistische Zielsetzungen zu erarbeiten. Denn klar, wenn man sich unrealistische Ziele setzt, dann wird man diese natürlich auch nie erreichen können und aus Träumen werden vielleicht Ziele, aber aus Zielen nie Resultate. Und das ist wirklich ermüdend und auch nur wenig motivierend. Daher sollte man am besten Schritt für Schritt vorgehen, um seine Ziele auch wirklich in Ergebnisse umzuwandeln. Erst überlegen, was man eigentlich wirklich möchte. Dann darüber nachdenken, was denn wirklich realistisch wäre und welche Zwischenziele man bis dahin verfolgen könnte und zum Schluss muss ein konkreter Plan erarbeitet werden, der dann natürlich auch befolgt werden muss. Und von diesem Moment an ist alles mehr oder weniger nur noch ein Geduldspiel.
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