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Wie Fitness dein ganzes Leben beeinflusst!

Denkt man an FitnessFreaks, so denkt man wohl oder übel zunächst an irgendwelche Frauen und Männer, die sich Tag ein, Tag aus stundenlang im Fitnessstudio quälen, nur um sich tolle Muskeln anzutrainieren, gleichzeitig aber kaum noch ein Leben neben dem Gym haben. Und um die Wahrheit zu sagen…in vielen Fällen ist das vielleicht sogar wirklich so. Viele FitnessFreaks verbringen sehr viel Zeit im Studio und stemmen täglich Gewichte. Doch muss das wirklich etwas Negatives sein? Wer täglich ein paar Körbe wirft oder mit seinen Freunden Fußball spielen geht nach der Arbeit oder in regelmäßigen Abständen eine Fahrradtour macht, wird vollkommen akzeptiert. Wer hingegen ins Gym geht um seinen Körper zu formen wird als verrückt betitelt? Warum gerade DAS nicht der Fall ist und welche unglaublichen Vorteile ein FitnessFreak-Lifestyle wirklich auf das eigene Leben hat, erfährst du in den kommenden Abschnitten!

Bessere Fitness = mehr Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl ist nicht das Gleiche. Auch wenn es gerne und häufig so dargestellt wird. Doch Selbstbewusstsein kann man sich auch durch viele andere Sportarten und Tätigkeiten aneignen. Kampfsport ist beispielsweise eine sehr gute Möglichkeit, sein Selbstbewusstsein zu steigern. Doch wenn es auch noch darum geht, sein Selbstwertgefühl zu stärken, also auch das Bewusstsein über seinen eigenen Körper zu fördern, dann steht Fitness ganz klar an erster Stelle! Und genau diese Kombination macht den FitnessFreak-Lifestyle so interessant und stark! Das Selbstbewusstsein steigern, in dem man im Gym neue Herausforderungen annimmt, an sein Limit geht oder auch versucht darüber hinaus zu kommen und gleichzeitig seinen Körper optisch, wie auch gesundheitlich zu pflegen, das macht den Lifestyle des FitnessFreaks so mächtig!

Du bist permanent und auf allen Ebenen fit

Das ist leider auch unter FitnessFreaks ein Punkt der gerne vernachlässigt wird! Jedoch muss man sich natürlich auch irgendwann entscheiden, in welche Richtung man gehen möchte!? Geht es darum, immer mehr Muskeln aufzubauen, um ein Bodybuilder zu werden und diesen Look zu vertreten? Geht es rein um Aesthetics, wie wir es von vielen Fitness Models kennen? Oder geht es wirklich darum, ganzheitlich fit zu sein? Muskeln, ja. Aber ohne den „Freak-Faktor“!? Ästhetisch, ja. Aber vielleicht auch hier ohne „Model-Allüren“? Fit, ja. Aber kein „Marathon-Sportler“!? Wenn es dir um die Kombination genauer dieser Attribute geht, dann ist dieser Punkt genau die richtige Ansprache für dich. Ganzheitlich fit bedeutet, fit aussehen, fit sein und fit denken! Der typische FitnessFreak-Lifestyle sollte genau jene Dinge verbinden!

Mehr Output, mehr Input

Das sollte nun nicht der Hauptpunkt und das schwerwiegendste Argument für jemanden sein, den Fitness-Lifestyle einzuschlagen. Dennoch ist es natürlich ein ganz netter Nebeneffekt. Denn wer hart trainiert und viele Kalorien verbrennt, kann natürlich auch in der Ernährung hin und wieder einmal über das eigentliche Ziel hinausschießen, ohne dabei gleich die Konsequenzen fürchten zu müssen. Und das macht es natürlich einfacher in Form zu bleiben. Und letztlich ist das auch ein „positiver Teufelskreis“. Denn je intensiver wir trainieren, desto mehr Muskeln bauen wir auf, desto mehr Kalorien verbrennen wir auch in Ruhe, desto weniger problematisch werden solche Exzesse die sporadisch einmal vorkommen und die uns unseren Stoffwechsel anfeuern und unsere Speicher füllen und desto intensiver können wir trainieren. Und was intensives Training anrichtet, das haben wir ja bereits gehört…

So wirst du deinen Stress garantiert los

Stress ist heutzutage leider allgegenwärtig. Egal wie und wo man hinschaut, die Menschen sind gestresst. Und staut sich dieser Stress an, so wird das irgendwann einmal wirklich ungesund! Krafttraining und generell Fitness-Training sind hier wie ein Ventil, welches den Druck ablassen kann. In diesem Falle den inneren Druck des Stresses, sodass man schnell wieder fit und frisch ist und sich den neuen Aufgaben positiv widmen kann. Und dieser Stresskiller-Effekt führt nicht selten auch dazu, dass man auf seine Umwelt deutlich positiver wirkt. Und das ist sicherlich nie verkehrt!
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