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Zimt: Weihnachtsgewürz und Alleskönner für FitnessFreaks

Weihnachten kommt unweigerlich auf uns zu. Es sind gerade mal noch 6 Wochen genau. Kein Wunder also, dass wir im Supermarkt bereits seit einigen Wochen wieder Lebkuchen und Weihnachtsgebäck kaufen können und die ersten Geschenke-Shopper schon auf Hochtouren unterwegs sind. Doch Weihnachten ist auch die Zeit der Gewürze. Man denke nur daran, wie man über einen Weihnachtsmarkt schlendert und die herrlichen Düfte wahrnimmt. Anis und Zimt dürften hier dominant sein. Und egal wie romantisch der Gedanke an den Weihnachtsmarkt nun auch sein mag und egal wie groß die Vorfreude, für FitnessFreaks sollte Zimt aus ganz anderen Gründen ganz weit oben auf der Liste der wichtigsten Gewürze im Regal stehen!

Zimt zur besseren Blutzuckerkontrolle

Es wird sehr häufig über Blutzuckerschwankungen geredet und über den Versuch, diese Schwankungen durch Manipulation von GI und GL zu regeln und zu minimieren. Was jedoch kaum Beachtung findet ist der Einsatz von Zimt. Dieser kann jedoch dabei helfen, genau das zu optimieren, indem der Blutzuckerspiegel flach bleibt und die Aufnahmegeschwindigkeit von Kohlenhydraten aus dem Darm ins Blut gesenkt wird. Auch die Insulinsensibilität kann durch Zimt stimuliert werden, was zu einer niedrigeren Insulinausschüttung führen kann. Egal welcher Mechanismus stärker zum Tragen kommt, Fakt ist, dass das Ergebnis das Gleiche bleibt und wir eine entsprechend bessere Blutzuckerkontrolle aufweisen können.

Die antioxidativen Wirkungen von Zimt

Zimt ist ein hervorragender Radikalfänger. Entsprechend ist es auch eine gute Idee, regelmäßig mit Zimt zu würzen, um sich diese antioxidativen Wirkungen auch wirklich zu Nutze zu machen. Möglichkeiten gibt es viele. Zum Magerquark, als Zusatz in den Shake, für Saucen oder auch zur Verfeinerung im Shake. Wichtig ist dabei nur, dass man Zimt regelmäßig konsumiert und auf hohe Qualität achtet. Denn minderwertiger Zimt kann sogar tendenziell eher nachträglich für die Gesundheit sein. Vor allem die Leber leidet bei zu hohem Zimt Konsum minderwertiger Qualität.

Der Regenerationsbooster

Intensive Trainingseinheiten führen dazu, dass die Entzündungswerte im Körper ansteigen. Das ist vollkommen normal und notwendig um Fortschritte zu erzielen und um das Gewebe wieder zu reparieren. Nur überschüssige Reaktionen sollten es nicht sein. Und genau hier greift Zimt wieder ins Spiel ein. Denn Zimt hat eine entzündungshemmende Wirkung. Zusammen mit Ingwer eingenommen - was sehr gut mit Zimt harmoniert und eine gewisse Schärfe verleiht - lässt sich dieser Effekt sogar noch verstärken. Eine gute Prise Zimt im PWO-Shake ist also mehr als nur eine Überlegung wert.

Fazit

Wenn du bisher noch nicht mit Zimt gearbeitet hast, nutze die Weihnachtszeit aus um dies zu ändern und einzuführen. Derzeit gibt es überall und zu allem Zimt. Beginne ein wenig zu experimentieren und profitiere nicht nur geschmacklich sondern auch in Bezug auf deine Fitness Ziele von diesem Gewürz!
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