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Zubereitungsmöglichkeiten für Eier: Das Omelett!

Eierspeisen sind bei Sportlern sehr beliebt! Wer nicht gerade durch einen Ernährungsstil auf die Zufuhr von Eiern bewusst verzichtet, der hat ein sehr sportives Lebensmittel vor sich. Wir möchten dir unterschiedliche Möglichkeiten präsentieren, Eier zu verarbeiten, damit deine Ernährung abwechslungsreich bleibt. Im heutigen Artikel stellen wir dir das Omelett vor!

Warum ist das Ei für den Sportler gut geeignet?

Das Ei ist durch seine Inhaltsstoffe ein super Nährstofflieferant für einen Sportler. Durch die recht einfache Verarbeitung des Lebensmittels, kann fast jeder das Ei für seine Mahlzeiten nutzen, wenn er dies möchte. In einem Vollei (Eiweiß und Eigelb) vom Huhn (mittlere Größe ca. 55 Gramm) sind ca. 75 kcal enthalten. Die Makronährstoffverteilung setzt sich aus 6,5 Gramm Protein, 0,8 Gramm Kohlenhydrate und 5,1 Gramm Fett zusammen. Das Ei ist reich an Vitaminen – besonders hoch ist der Anteil an Vitamin D, E und B12. Das Ei ist außerdem sehr reich an Mineralstoffen. Hier sticht vor allem Magnesium, Kalium und Phosphor heraus. Natürlich enthält das Ei auch einen gewissen Wasseranteil. Die Komponenten verteilen sich unterschiedlich auf das Eiklar und Eigelb, wobei wir dies nicht speziell differenzieren möchten. Durch das im Eigelb enthaltene Cholesterin vermeiden viele einen zu hohen Konsum dieses Bestandteils. Allerdings ist dies nicht unbedingt nötig, denn Cholesterin wurde in der Vergangenheit im Ei zu Unrecht kritisiert. Wer nicht gerade 20 Eier am Tag isst, braucht keine Angst vor dem Eigelb zu haben, denn auch das enthaltene Fett und die vielen anderen Nährstoffe sind sehr gesund.

Kommen wir zum Omelett

Bei Eierspeisen ist es immer sehr wichtig, dass das Ei gut gewürzt wird. Durch Kräuter kann dem Ei ein komplett unterschiedliches Aroma gegeben werden und auch die Beilagen können einer Eierspeise sehr interessant und „anders“ machen. Eierzubereitungen sind alles andere als langweilig und können beispielsweise durch orientalische Gewürze nochmals einen ganz anderen Geschmack erhalten. Eine sehr beliebte Zubereitungsform, welche leider von Sportlern nur selten benutzt wird, ist das Omelett. Ein Omelett lässt sich, wie die meisten Eierspeisen, sehr einfach zuzubereiten. Du beginnst damit, eine beliebige Menge an Eiern aufzuschlagen und gut zu verquirlen. Der Pfannenboden sollte mindestens mit dem Ei bedeckt werden können und es bietet sich ebenfalls an, nicht zu viele Eier für ein Omelett einzuplanen, prinzipiell kann das jedoch jeder gestalten, wie er es gerne möchte. Nach dem Verquirlen, wird die Eimasse gewürzt, beispielsweise mit Salz, Pfeffer, Paprika und frischem Oregano. Jetzt überlegst du dir, was du gerne als Füllung nutzen möchtest. Sämtliches Gemüse, aber auch Fleisch oder Pilze bieten sich sehr gut als Füllung an. Am besten benutzt du für die Zubereitung der Füllung einen kleinen Topf oder eine zweite Pfanne und brätst sie dort extra an. Auch die Füllung wird natürlich nochmals nach Belieben gewürzt. Ein Klassiker wäre beispielsweise eine Omelettfüllung mit Champignons und Zwiebeln. Die Eimasse wird bei mittlerer Hitze in die Pfanne gegeben und dort so lange auf einer Seite gebraten, bis die Oberfläche fast stockt (nicht mehr flüssig). Viele mögen es beim Omelett auch, wenn das Ei richtig gut angebraten ist, dann solltest du den entstandenen „Pfannenkuchen“ nochmals wenden, um ihn von der anderen Seite ebenfalls komplett durchzugaren - klassisch wird dies jedoch nicht getan. Während das Ei in der Pfanne gart, bereitest du deine Füllung vor. Du solltest die Zubereitung so timen, dass Füllung und „Pfannenkuchen“ gleichzeitig fertig sind. Wer Schwierigkeiten mit dem Timing hat, kann die Füllung auch vorbereiten und kurz vorm Servieren nochmals aufwärmen. Bedenke, nicht zu viel Füllung zu machen, sodass diese noch in das Omelett hinein passt. Es bietet sich auch an, eine größere Menge zu machen und diese dann nochmals für ein weiteres Omelett zu nutzen. Sind beide Komponenten fertig, gibst du die Füllung auf eine Hälfte des „Pfannkuchens“, schlägst die andere Seite über und drückst nochmals leicht von oben auf das Omelett. Jetzt kannst du das Omelett auf einem Teller servieren. Du kannst auch Soßen dazu anbieten oder Salat – sei kreativ!

Fazit

Eierspeisen sind meist sehr leicht zuzubereiten und können durch viele Komponenten ergänzt werden. Am Beispiel des Omeletts kannst du sehen, dass sich selbst eine einzige Eierspeise unterschiedlichst zubereiten lässt. Ob du das Ei lange brätst, welche Füllung du verwendest und welche weiteren Komponenten du für das Essen einsetzt, bleibt die überlassen. Genau aus diesem Grund eignet sich das Omelett auch sehr gut für einen Ernährungsplan – es können viele unterschiedliche Varianten eingeplant werden, damit es nicht langweilig wird!
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