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15 Jahre Praxiserfahrungen: Die besten Diäten

Seit 15 Jahren beschäftige ich mich nun bereits mit Training, mit der richtigen Ernährung und mit dem Einsatz von Nahrungsergänzungsmittel. Und natürlich hat sich auch hier so Einiges getan in den letzten Jahren und generell in dieser Zeit.

Der erste Kontakt mit Low Carb

Den ersten Kontakt mit einer Low Carb Ernährung hatte ich, als ich gemerkt habe, dass mich kohlenhydratreiche und streng fettarme Ernährung nicht an mein Ziel bringen würde. Statt muskulöser und schlanker zu werden wurde ich eher fetter und unsportlicher. Wirklich wohl habe ich mich mit Pute, Reis und Brokkoli, sechs mal am Tag, sieben Tage die Woche, vier Wochen pro Monat, nicht wirklich gefühlt. Dann habe ich die Metabole Diät und LOGI entdeckt. Beides Low Carb Varianten, die nicht zu extrem sind in der Kohlenhydratreduktion und die klar machen, dass Nahrungsfette nicht der Feind sein müssen und Kohlenhydrate nicht automatisch des Sportlers bester Freund. Ein erster Durchbruch für mich. Denn plötzlich habe ich mich viel fitter und vitaler gefühlt, hatte trotz der Kohlenhydratreduktion keine Leistungseinbrüche im Gym und plötzlich fingen auch die Fettspeicher an, sich zu leeren und meine Optik wurde besser. Das war auch der Punkt, an dem ich beschloss, etwas im ernährungswissenschaftlichen Bereich studieren zu wollen. Denn plötzlich begriff ich, welche tiefgreifenden und signifikanten Auswirkungen die Ernährung auf Wohlbefinden, Leistung und Optik haben können.

Wenn wenig gut ist, dann ist noch weniger besser

Das war dann sozusagen der Beginn meiner ersten ketogenen Diät. Zu dieser Zeit schon in Kombination mit dem PITT-FORCE Trainingssystem. Ich lernte dann auch schnell die damals populäre Anabole Diät kennen. Zunächst habe ich das Buch von Klaus Arndt und Stephan Korte gelesen, dann recht flott das Originalwerk von Dr. Mauro DiPasquale. Und mit der ketogenen Diät habe ich dann auch zum ersten Mal meine wirkliche Bestform erreicht, wurde Deutscher Meister und Vize-Weltmeister im Fitnessbodybuilding und beschloss nun für mich, dass die Anabole Diät das non-plus-ultra der Sporternährungsweise darstellen müsse. Unglücklicherweise stellte ich aber genauso schnell fest, dass ein Fettabbau via Anaboler Diät hervorragend funktioniert, der Muskelaufbau aber eher schleppend voranging. Daher kann ich an dieser Stelle auch empfehlen, die ketogene Diät einmal auszuprobieren, denn für einige Personen kann sie wirklich sehr effektiv wirken, allerdings sollte man nicht in den Wahn verfallen, die Kohlenhydrate komplett zu verteufeln.

Intermittent Fasting

Anfänglich habe ich mich extrem dagegen gesträubt und mich auch eher dagegen ausgesprochen. Doch neben den vielen positiven Praxisbeispielen wurde die Beweislast von wissenschaftlicher Seite auch immer schwerwiegender. Also beschloss ich, der ganzen Sache einmal eine echte und realistische Chance zu geben. Ich habe mich dabei für das Leangainskonzept entschieden, welches ein 16/8-Schema, also 16 Stunden fasten täglich, gefolgt von einem Overfeeding-Zeitraum von 8 Stunden, vorgibt. Das Ganze gepaart mit Carb- und Calorie-Cycling und…siehe da…es hat hervorragend funktioniert. Plötzlich habe ich mich besser gefühlt, besser regeneriert und mein Alltag war plötzlich viel flexibler. Was wohl auch daran lag, dass ich zu dieser Zeit das „Flexible Dieting“ entdeckt habe.

Flexible Dieting

Das flexible Diäthalten, sprich, nach Kalorien und Makros zu essen hat sich bewährt. Vor allem in Kombination mit der Leangainsidee! Die Ernährung wurde abwechslungsreicher und der gesamte Alltag flexibler. Plötzlich war man nicht mehr der soziale Außenseiter mit dem Reis und der Pute der nie mit den anderen mitessen konnte, sondern plötzlich war man einfach dabei und konnte trotzdem seine Ziele erreichen. Also egal was ihr machen wollt, bleibt flexibel! Es wird sich für euch bemerkbar machen. Im Kopf und auch körperlich!
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